Punk Economics Lesson #1

by Stephan on 30. Januar 2012

Enjoy! Viel Spass ;~)

{ 35 comments… read them below or add one }

waltereggers Januar 30, 2012 um 21:36

Oh, wie schön, tausend Dank für den link.
punk economics. It’s what we need anyway.

Doktor D Januar 30, 2012 um 22:00

I <3 Punk economics. Und wenn sich Horatio Caine einmischt, ist das Rettende nah!

Natalius Januar 30, 2012 um 23:52

Sehr gut! Erinnert mich an “World’s religions”:
**** SHIT HAPPENS ****
Catholicism: If shit happens I deserve it…
Protestanism: If shit happens I’ve to work harder…
Judaism: Why does this shit always happen to me…
Jehova’s witnesses: Ding Dong! Shit happens!…



Na ja, ausserdem erinnert’s mich an Keynesianism:
Save it for the shit that will happen and spend it when shit happens…
(Nota bene: Keynesianism = late Soddyanism).

Wie gesagt, es gibt kein vor und kein zurück.
Austerityanism: Don’t believe in Keynes!

Natalius Januar 30, 2012 um 23:56

PS: Or..shit happens if you believe in Keynes.

Nanuk Januar 31, 2012 um 07:59

http://www.youtube.com/watch?v=6Ah_WAHZNYg

Scheiss elitäre Deutsche und Französische Grufties…

Nanuk Januar 31, 2012 um 08:06

http://www.ilovefraggles.com/fraggle_rock2_1024x768.jpg

Angela Merkel nach der Atomwende…

Nanuk Januar 31, 2012 um 08:09

http://www.youtube.com/watch?v=WPlbsF1fo2E

Wenn die das lesen ich höre sie schreien
Sarkotzy: “Ohhhhh ein Fraggle.schau mal Mammi”
Das Merkel: “Iiiiii weg damit”

Nanuk Januar 31, 2012 um 08:12

Sorry verwechslung das oben ist eher Sarkotzy
Angela Merkel
http://www.rankopedia.com/CandidatePix/80129.gif

Nanuk Januar 31, 2012 um 08:18

Ich würde gerne mit nem Kochtopf bewaffnet in die CDU Bundestagfraktion!Ob mich jemand rein läst…
http://www.youtube.com/watch?v=UIG_NQqwdkc&feature=related

Eagon Januar 31, 2012 um 09:02

Bevor die deutsch – französische Achse zerbrechen wird, hat
Merkel schnell Nägel mit Köpfen gemacht.

Jetzt bin ich auf die Vorschläge französischer Ökonomen gespannt, wie sich die Nation gegen den unfairen Wettbewerb der Deutschen wehren kann.

Frau Merkel hat jegliche Möglichkeit zu friedlichen Übereinkünften zerstört.

h.huett Januar 31, 2012 um 10:41

Eagon

Der französische Präsidentschaftswahlkampf tobt entlang der deutschen Karte. Im Dezember gab es in Paris Gerhard Schröder Festwochen. Inzwischen erzählt Frau Merkel, wie erfolgreich Schröders Hartz-Reformen gewesen und dass sie dafür verantwortlich seien, die Arbeitslosenzahlen unter 3 Mio zu drücken usw. Sarkozy schmückt sich mit kopierten Absichten und düpiert M. Hollande, der kürzlich durch die SPD in Berlin darüber belehrt worden sei, was er zu tun habe.

Frau Merkels Generalsekretär war dazu auch noch so schlau, der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass Frau Merkel Herrn Sarkozy bei Wahlkampfauftritten behilflich sein werde, worüber sich die Franzosen besonders erstaunt zeigen, weil Sarkozy noch gar nicht erklärt hat, dass er kandidieren werde.

Auf der populistischen Seite scheint Hollande die Nase vorn zu haben (festhalten an der Rente mit 60 usw), die chauvinistische Antwort Sarkozys wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.Sarkozy hat am Sonntag schon angekündigt, was er vorhat (Transaktionssteuer, Mehrwertsteuer hoch, Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung runter usw).

f.luebberding f.luebberding Januar 31, 2012 um 11:51

Hütt

Sarkozy greift nach einem Strohhalm namens Merkel. Frankreich muss einige Dinge ändern – und dazu gehört ganz sicher das Renteneintrittsalter, wenn das auch manche nicht gerne hören wollen. Zudem ist Frankreichs Handelsbilanz ab 2005 hoch defizitär geworden, auch im Verhältnis zu Deutschland. Das erzeugt schon Handlungsdruck. Die Agenda 2010 war der Versuch den deutschen Exportsektor zu Lasten des Binnenmarktes zu schützen. Über den Sinn will ich jetzt gar nicht diskutieren. Das war das Ziel der ganzen Reformen gewesen. Frankreich hat nur nicht die deutsche Wirtschaftsstruktur – und deshalb kann es nicht mit der gleichen Wirtschaftspolitik agieren. Der Binnenmarkt ist im Vergleich zu Deutschland für die Wertschöpfung auch wichtiger als der Export. Deutschland hat im Verhältnis zum BIP eine wesentlich höhere Exportquote als Frankreich.

http://www.botschaft-frankreich.de/spip.php?article273

Man kann nicht aus Griechenland Deutschland machen – und das gilt auch für Frankreich.

Nanuk Januar 31, 2012 um 11:59

“wenn das auch manche nicht gerne hören wollen.”

Genau wir werden ja alle älter die Greisenrepublik droht…
Darf ich dich darauf hinweisen Lübberding das das durschnittliche Sterbealter seit Jahrzehnten gleichbleibend ist!

http://www.hochhausen.net/statistik/sterbealter.pdf

Die Medizin kann keine wunder vollbringen…

f.luebberding f.luebberding Januar 31, 2012 um 12:22

nanuk

Frankreich hat bekanntlich andere demographischen Bedingungen als Deutschland. Die müssen nicht genauso reagieren wie Deutschland. Aber selbst wenn man die Produktivitätsfortschritte fair verteilt, ist es durchaus sinnvoll die Lebensarbeitszeit zu verlängern, allein schon wegen der wesentlich längeren Rentenbezugszeiten. Die steigen in allen Industriestaaten. Dazu kommen die steigende Kosten für das Gesundheitssystem, inklusive Pflege. Eine völlig andere Frage ist es allerdings, ob man unter dem Mäntelchen der Senkung der Lohnnebenkosten faktisch eine Umverteilung Zu Lasten der Erwerbseinkommen legitimieren will. Dazu kommt in Frankreich wg. der deregulierten Arbeitsmärkte ebenfalls eine zunehmende In- und Outsider Problematik, die wir auch aus Deutschland, Italien, Spanien etc. kennen.

Hier eine Übersicht zum französischen Rentensystem. Sollte man natürlich kritisch betrachten.

http://www.france-blog.info/pdf/Les%20retraites%20en%20France_DE.pdf

Jackle Januar 31, 2012 um 12:31

Ohgottohgott.

“Sarkozy greift nach Merkel.
Frankreich muss einige Dinge ändern
Renteneintrittsalter
wenn das auch manche nicht gerne hören wollen
Frankreichs Handelsbilanz
defizitär geworden
Handlungsdruck.
Über den Sinn will ich jetzt gar nicht diskutieren.
Ziel der ganzen Reformen”

Ganz der Sozialdemokrat. Eingeübte Diskussionsmuster, die man immer wieder abrufen kann, obwohl sie in der europäischen Postdemokratie keine Rolle mehr spielen. Die Argumente der zynischen Arschlöcher auch noch übernehmen!? Erbärmlich!

Wenns Sarkozy nicht macht, schickt Goldmann eben einen vorbei…

Nanuk Januar 31, 2012 um 12:50

@fl
Ja es währe toll wenn die Menschen bis 65 arbeiten würden… aber das ist ja schon fast unmöglich.Da müste man die Arbeitsbedingungen ändern damit die Menschen länger durchhalten… bei Kühen hat sich Musik am Arbeitsplatz durchgesetzt…

Nanuk Januar 31, 2012 um 12:55

Ist aber ne tolle idee Lübberding das wir länger arbeiten sollen während sich die Politiker bei Nord Süd Dialogen den Kaviar schmecken lassen…

Natalius Januar 31, 2012 um 13:34

@fl:
“Man kann nicht aus Griechenland Deutschland machen – und das gilt auch für Frankreich.”
Richtig. Man kann aber aus Deutschland etwas Wärmeres und Mediterraneres machen. Warum soll sich Südeuropa uns anpassen?
WIR haben viel mehr davon, wenn wir uns GR und FR annähern und unsere Industriesklavenmentalität überdenken.

h.huett Januar 31, 2012 um 14:25

Nanuk
Bei den nächsten Dialogen bekommen sie Seelachsersatz. Sie werden gestopft wie Martinsgänse. Kampfessen. Foodwatch macht den Ringrichter. Hardcore-Lobby für bessere Verbraucheraufsicht.

Nanuk Januar 31, 2012 um 14:54

@hütt
Ich bin ja mehr für Analogkäse und andere High Tech Produkte…

Nanuk Januar 31, 2012 um 15:01

@Hütt
So Katze wir sparen jetzt CO²
Der neuste Trend sind ja Insekten hab ich mir sagen lassen die erzeugen weniger CO² sagen die Helden der Ökologie Bewegung als ob das bei der Global rapide abnehmenden Biomasse ne rolle spielen würde…

f.luebberding f.luebberding Januar 31, 2012 um 15:05

Jackle

Nur als Hinweis: Argumente sind keine Charakterfrage. Es geht schlicht um ökonomische Tatbestände, egal wer sie nun gerade ausspricht. Man kann also lediglich zynische Arschlöcher widerlegen. Deren Verurteilung ist nun wirklich gratis zu haben.

kurms Januar 31, 2012 um 15:37

@Natalius

Der Witz ist ja: Die German angst ist legendär und da würde man vielleicht erwarten daß die Deutschen sich eher am skandinavischen Sozialstaatsmodell orientierten. Was aber passiert? Angst frißt Hirn auf und sie wählen sich neoliberale “Reformer” die den Sozialstaat unterminieren, Schnallen die Gürtel für den Export enger und sind stolz darauf.

kurms Januar 31, 2012 um 15:50

Ach ja, die Angst bleibt natürlich: Vor der Inflation.

holger Januar 31, 2012 um 16:00

—>>>Aber selbst wenn man die Produktivitätsfortschritte fair verteilt, ist es durchaus sinnvoll die Lebensarbeitszeit zu verlängern, allein schon wegen der wesentlich längeren Rentenbezugszeiten. Die steigen in allen Industriestaaten.

Frank… warum müsst ihr denn immer nur auf dem Holzweg wandern? Setze ganz einfach die Beitragsbemessungsgrenze um 800% höher, und schon haben einige eine Chance weniger, Privat Vorsorge zu treffen. Oder man schafft diese ganz ab und finanziert eine Mindestrente H+4 +20% über die Steuereinnahmen. Und den Rest kann sich jeder selbst ansparen. Oder ins Haus stecken oder oder oder.

Aber hört doch einfach mal auf, die Lebensarbeitszeit für alle Berufsgruppen auf ein Fixalter zu bestimmen. Geht dieses Brett vor dem Kopf nicht weg? Ist das bei der Partei der Aaaabeit nicht in der Rübe drin? Neue Wege zu gehen? Ne vermutlich nicht.

Fakt ist, ob Rente mit 67 oder mit 80. Es ist eine Rentenkürzung. Höre… ich persönlich gebe diesem System noch 24 Jahre Zeit sich zu ändern. Wenn die Spezialdemokraten bis dahin nicht irgendetwas vernünftiges auf die Beine gestellt haben. Dann werden sie klein holgis Ma(n)ifest erleben. Aber 15 Jahre mit anschließender Sicherheitsverwahrung sind nicht drin. Das verspreche ich schon jetzt. 24 Jahre bleibe ich noch Pazifist, dann ist aber Schluss. Dann drehen wir den Film vom „ZDF“ „Aufstand der Alten“ mal real.

Und ich sach noch eines. Die Wehrpflicht wurde viel zu spät Abgeschafft. Meine Generation weiß noch wie man sonen Dingen durchlädt und entsichert. Aber das brauchen wir ja noch nicht mal. Bis dahin weiß jeder, wie man ne Mikrowelle umbauen kann, über den Magnetron. Da kocht dann das Hirn. In der SPD Ortszentrale. Und Gefangene werden dann nicht gemacht. Es ist nämlich kein Kuchen da.

Carlos Manoso Januar 31, 2012 um 16:06

@ f.luebberding Januar 31, 2012 um 12:22
„Frankreich hat bekanntlich andere demographischen Bedingungen als Deutschland. Die müssen nicht genauso reagieren wie Deutschland. Aber selbst wenn man die Produktivitätsfortschritte fair verteilt, ist es durchaus sinnvoll die Lebensarbeitszeit zu verlängern,“

Frankreich hat mit durchschnittlich 2,02 Kindern pro Frau die höchste Geburtenrate in Europa. In Deutschland liegt die „zusammengefasste Geburtenziffer“ seit 30 Jahren relativ konstant bei unter 1,4 Geburten pro Frau.

Ein Grund für die höchste Geburtenrate der Französinnen in Europa könnte zum Beispiel die nur 35 Stunden kurze Wochenarbeitszeit sein. Ein Grund für die niedrigste Geburtenrate der deutschen Frauen in Europa könnte zum Beispiel die lange Wochenarbeitszeit sein, die Deutschland allerdings zum demographisch aussterbenden Exportweltmeister machte.

Carlos Manoso Januar 31, 2012 um 16:46

@ holger Januar 31, 2012 um 16:00
„Fakt ist, ob Rente mit 67 oder mit 80. Es ist eine Rentenkürzung. Höre… ich persönlich gebe diesem System noch 24 Jahre Zeit sich zu ändern.“

Holger, wenn sich das Wachstum verlangsamt, gleichzeitig die Gesellschaft überaltert, gleichzeitig „der technischen Fortschritt“ als Folge der Mikroelektronik sich beschleunigt und gleichzeitig die Arbeitsproduktivität sich beschleunigt, in der Industrie wie in der Gesamtwirtschaft annähernd im gleichen Schritt mit der Kapitalausstattung je Arbeitsplatz (Kapitalintensität), dann dürfte das Thema „Überalterung“ und „Rente“ normalerweise ökonomisch kein Problem sein.

Das ursächliche Problem ist nicht das Thema „Überalterung“, sondern dass immer weniger in das Generationenvertragssystem reinfließt wegen der fallenden Lohnniveaus und der steigenden Zahl der „Überflüssigen“. Aus dem Grunde läuft früher oder später alles auf das gleiche „bedingungslose Grundeinkommen“ für alle hinaus, ob „Rentner“ oder „Arbeitende“.

Diese dauernde tibetanische Gebetsmühle demographische „Überalterung“ und „Rente“ dient nur als Ablenkungsmanöver, inszeniert für Nullchecker.

holger Januar 31, 2012 um 17:13

@ carlos 16:46

weißte was ich lustig finde, ich schreibe seit ca. 4 Jahren (hier und im Vorgängermodell) und ca. 2 Jahre vorher wo anders. Das Gleiche in Grün. Mir brauchst Du das nicht erklären. Übrigens 4 Jahre sind nichts. Da kommt man keinen Schritt vorwärts. Ist schon erstaunlich so ein Selbstversuch. Es hat sich tatsächlich nix verändert, außer mein Haupthaar. Da kommt immer mehr Grau mit rein.

snozin Januar 31, 2012 um 18:48

Mein Opa groß erzählt, dass er zur Lehre täglich 6 km über die Autobahn gelaufen ist. In der Stunde kamen 3 bis 5 dreirädrige Fahrschaukeln mit Rüben, denen er mit Schieben über den Anstieg geholfen hat. Autobahnproduktivität heute plus 100 000 %. Davon 60 000 % Nonsensproduktivität.

Meine Oma groß erzählt, dass sie zum Transport einer Rechenmaschine von drei Zimmer weiter zu ihrem Schreibtisch jemanden mitnehmen musste, der die Türen auf/zu gemacht hat. Heutige Rechnerkapazität plus 100 ooo %. Davon schätzungsweise 80 000 % Nonsensbuchhaltung.

Soviel und dazu unzählige andere Beispiele zum Verhältnis Produktivitäts- und Rentenentwicklung. Und zu den Dauerappellen an die Gürtelhersteller, mehr Löcher zu stanzen.

Aber der Demografische Faktor scheint tatsächlich noch schneller zu nagen, wenn der Wulffofen nicht mehr qualmt.

Eagon Januar 31, 2012 um 20:10

Erst mal gibt es in Deutschland Zoff zwischen der BA und den Arbeitgeberverbänden wegen der statistischen Ermittlung der Erwerbsbeteiligung Älterer.

http://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/0,2828,811907,00.html

Nach Aussagen der Arbeitgeber liegt die Erwerbsbeteiligung Älterer bei 2/3.

Es werden solange neue statistische Grundlagen gebastelt bis alle Politiker zur Rente mit 67 nicken können.

Dipfele Januar 31, 2012 um 21:36

Frank

Produktivitätsfortschritt fair verteilen. So bescheiden geworden? Stand da nicht nal mehr im Parteiprogramm?

Stephan Januar 31, 2012 um 22:10

@Dipfele
>Produktivitätsfortschritt fair verteilen.

Die Sozis sind halt nicht mehr das was sie einmal waren. Beschäftigen sich lieber mit der Kleider-/Modeordnung für ihre vermeintlichen Sterne am Himmel. Mode-Upgrade für Steinmeier Die SPD ist nur mehr eine Lachnummer. Jeder der einmal eine Geschichte der Sozialdemokratie in Deutschland gelesen hat kann nur weinen wenn er die derzeitigen Gestalten medial besichtigt.

Dipfele Februar 1, 2012 um 14:47

@Stephan

Sieh mal einer gick: “Die Verteilungsfrage ins Zentrum rücken”. Peinlich wird’s, wenn man liest, wer das fordert: Demokratische Linke in der SPD.

merkur Februar 1, 2012 um 23:45

Wer hätte gedacht das ich sowas mal von der sueddeutschen zu lesen bekommen darf…

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ezb-leiht-instituten-milliarden-wie-die-banken-die-regierungen-erpressen-1.1272512

Dead Wall Reveries Februar 2, 2012 um 17:32

“@fl
Ja es währe toll wenn die Menschen bis 65 arbeiten würden… aber das ist ja schon fast unmöglich.Da müste man die Arbeitsbedingungen ändern damit die Menschen länger durchhalten… bei Kühen hat sich Musik am Arbeitsplatz durchgesetzt…”

Aber nur Bach. Wiener Klassik senkt schon leicht die Arbeitsmoral des Nutzviehs. Und Punk würde sicher in die ökonomische Krise führen – also keinen Unterschied machen. Punk gegen Bach, das ist der Kampf des neuen Jahrtausends…

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