Dieser Beitrag erscheint nicht zufällig kurz vor Ende der Passionszeit. Ich habe die Fastenzeit buchstäblich (und virtuell) beim Wort genommen und mich auch hier, von wenigen Ausnahmen abgesehen, rar gemacht. Das Fastenregime ermöglicht interessante Erfahrungen, eine leichte, entspannte Heiterkeit und eine gewisse Irritierbarkeit über Kommentatoren, deren Motive, sich hier zu äußern, aus der Distanz erstaunlich rätselhaft wirken.
Die Irritation war mindestens so nützlich wie das leibhaftige Fasten (kein Alkohol, kein Kaffee, kein Zucker, kein Fleisch, wenig Kohlenhydrate, viel Obst, Gemüse, Fisch). Die Erleichterung ist messbar (sechs Kilgramm) und unendlich. Unendlich, weil es mich zurück zu den Motiven bringt, die den Anstoß dazu gaben, diesen Blog nach kurzer Diaspora mit ins Leben zu rufen.
Wer dem Irrtum erliegt, Wiesaussieht sei ein Nachfolge-Blog, lebt in einer anderen Zeit, einer anderen Welt, vertut sich in der Adresse. Manche betreiben infolge dieses Irrtums eine irgendwie komisch wirkende Traditionspflege. Weißgarnix-Folklore. Wir könnten darauf postalisch antworten: Adressat unbekannt verzogen. Unzustellbar. Zurück an Absender. Die postalischen Routinen funktionieren aber nicht. Nicht weil wgnx verschwunden wäre. Die Depublikation des Blogs samt aller Beiträge der Ko-Autoren war ein faktisches Dementi der Praxis und Idee der öffentlichen Kommunikation selbst. Auch die Folkloristen verfügen über keine ladungsfähige Anschrift. Damit meine ich nicht phantasievolle Nicks und Mailadressen, sondern die kommunikative Selbstadressierung in diesem virtuellen Raum namens Wiesaussieht. Verlorene Seelen mit Repetiertaste. Setze ein Signal, egal welches, und sie spulen, wie getrieben von einem beharrlichen Wiederholungszwang ihr Repertoire ab. Keine Kritik, weder zur Sache noch ad hominem, kann sie davon abhalten. Ihre Kommunikation folgt einer eigenen Logik, manchmal auch erkennbaren Zwängen, auf die zu reagieren zwecklos ist, weil dieser Blog keine therapeutische Veranstaltung ist. Aus der entspannten Haltung des fastenden Beobachters kann ich diese Stimmen als Subdominante wahrnehmen, allerdings eher als Unruhepol, als Begleitrauschen für den polyphonen Wiesaussieht-Sound mit einer gewissen Kakophonie-Resilienz.
Wenn man infolge dieses zurückgezogenen Lebens der letzten Wochen plötzlich viel Zeit hat, ist es kein Wunder, dass Neues in den Blick gelangt, auch ein neues Verständnis der Prozesse, die hier im Blog stattfinden. Hoch emotionale Attacken, bühnenreife Abgänge, Rückkehr unter neuen Namen gehören zur Binnensicht unserer marginalen Öffentlichkeit. Faktisch sind wir völlig irrelevant, ob wir dafür Hundekekse vorgesetzt bekommen oder nicht, ändert daran nichts. Diese Irrelevanz ist voraussetzungs- und folgenreich, nicht mit Geltungsansprüchen, Wortgefechten, Duell-gleichen Attacken, sondern infolge eines implizit gesetzten Verständnisses von Öffentlichkeit, das hier unter unseren Augen und unter Mitwirkung vieler Stimmen Gestalt annimmt.
An diesem Punkt angekommen stieß ich vor kurzem auf das Buch: Öffentlichkeit. Die politische Form des Bewusstseins von Volker Gerhardt. Das Buch erschien 2012 im C.H.Beck Verlag. Der Verfasser ist Professor für Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Es ist mit 584 Seiten ein opus magnum. Der Verfasser unternimmt damit eine philosophische und anthropologische Intervention, die einen weiten Bogen vom “Erkenne Dich selbst” des Apoll-Tempels zu einem modernen Begriff des Bewusstseins spannt, der die Öffentlichkeit als konstitutives Moment noch in jedem Selbstgespräch offenkundig macht.
Ich werde diesen Samstag (zusammen mit Jan Feddersen von der taz) mit Volker Gerhardt über sein Buch sprechen, Vorbereitung auf ein Panel beim taz.lab am 20. April im Haus der Kulturen der Welt. Wir haben also genau einen Monat Zeit, in diesem Kolloquium dieses Buch zu lesen und zu diskutieren.
Wer sich daran beteiligen möchte, möge sich bitte persönlich bei mir melden. Mit Einleitung zusammen hat das Buch acht Kapitel, wobei das sechste Kapitel (Offener Geist und öffentliche Vernunft) und der Beschluss: Der Weltbürger als homo politicus den größten Raum einnehmen werden. Ich mache am Sonntag den Aufschlag mit einer Zusammenfassung der Einleitung und des ersten Kapitels und bitte um Freiwillige, die die folgenden Kapitel bearbeiten mögen.
Ich freue mich auf das Experiment.
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“faktisch völlige Irrelevanz” “implizierte Öfentlichkeit”
Warum diese (falsche) Selbsteinschätzung -
WIESAUSSIEHT hatte keine Diaspora sondern ergriff eine logische Sekunde der Wirklichkeit
Sein wird immer Bewusstsein und umgekehrt bestimmen.
Wissen lernen, kommunizieren nachdenkende Geister in Körpern gerne lang und wiederkehrend. Mit Spass Humor und freudiger Neugier. Offen und geheimnisvoll bietet Öffentlichkeit Ein- und Ausfallstore für vielfältige verschiedene Lebenswelten.
Es ist erstaunlich: Volker Gerhardts Buch ist eine faktische Umarmung der digitalen Öffentlichkeit – und bislang haben das nur wenige bemerkt. Deshalb freue ich mich über diesen Anstoß und auch auf das taz.lab.
(Ich überlege seit Wochen, ob eine Rezension dazu lohnen könnte, bin aber über Fingerübungen bislang nicht hinaus gekommen (http://www.thorstena.de/?p=5324). Insofern hätte ich Interesse …
Thorstena
Freut mich (habe den Hinweis und Kusanowskys Reaktion gesehen)
Es ist großartig, dass sich so viele junge Leute die Zeit nehmen und die Geduld aufbringen, den wasserhellen und glasklaren politischen, philosophischen und analytischen Gedankengängen des Volker Gerhardt lesend und diskutierend nachzuspüren.
Wer anderweitig sehr beansprucht ist, der kann sich durchaus – der im Text gegebenen Zusicherung des Autors vertrauend – mit dem Vorwort und der Einleitung “Die Weltöffentlichkeit des Bewusstseins” und dann zusammenfassend mit dem 6. Kapitel “Offener Geist und öffentliche Vernunft” und dem Beschluss: “Der Weltbürger als homo publicus” zufrieden geben. In diesen Abschnitten ist alles aufbauend und zusammenfassend gesagt und begründet. Für mich ist alles historisch als Veröffentlichung Vorangegangene nach dieser pingeligen Sysiphusarbeit von Volker Gerhardt geradezu nur noch Makkulatur als Erinnerungsstoff und Argumentationsstütze. Was zum Thema politische und gesellschaftliche und menschlische Öffentlichkeit zu sagen war, hat nun Volker Gerhardt zeitfest gesagt und mustergültig formuliert.
Rudi K. Sander alias dieterbohrer aka @rudolfanders aus Bad Schwalbach: http://www.textsteller.de (Baustelle).
„Der Bote als Aufhalter?
Botho Strauss und die sekundäre Welt
Er kommt – wir haben ihn mit Ungeduld erwartet – und meldet unsere Niederlagen. Er zeigt sie vor, gleichmütig, enttäuschungsfest, mit mehr als einem Gran von Ironie. Aber auch wir, wir alle, sind nicht sehr überrascht; und die Erwartung: eher doch eine ästhetische, intellektuell grundiert. Denn weder ginge es um Leben und Tod, noch wäre über Würde und Stolz entschieden worden. Auf das Wiedererkennen ist bezogen, wovon dieser Dichter spricht – dass wir Gefangene eines bodenlosen Alltags seien. In unserm Tun und Wirken füllten wir Schablonen aus. Gerede statt Gehalt, Wissen aus zweiter und dritter Hand. Dabei die Neigung zum Sentimentalen. Kurz, ein einziges Marionettentheater aus dem Geist der Postmoderne.
Ein glänzender Stückeschreiber ist Botho Strauss. Und so soll er geliebt sein: als der kühle und scharfsichtige Beobachter. Eigentlich gehört er zu uns – unsere Katastrophen sind seine Kunstgriffe, seine Spiegelbilder zeigen unsere Existenz. Gibt das nicht Anlass zur Komik? Und manchmal, wir lassen es uns gefallen, darf ein eisiger Hauch über die Bühne ziehn. Melancholie, ein wenig Verzweiflung, Hilflosigkeit. Wir dürften spüren: ecce homo. Aber, bitte, ohne viel Metaphysik. Wir sind nun einmal das unerlöste Geschlecht – was auch gewisse Vorteile bringt.
Der andere Botho Strauss? Ein Polemiker. Ein Ankläger und Aufklärer. Ein Haderer, ein Mann der Verzweiflung. In seinen Essays führt er seit mehr als zehn Jahren aus, was die Lakonik seiner Stücke auf den Kopf stellt: dass diese Zivilisation zum Fürchten und Zittern sei. Gottes- und Glaubensverlust, Wertezerfall und Gedankennot; ein beständiges Absprengen von Herkunft und Vergangenheit. Nihilismus der Technik, Ökonomie ohne Seele. Ein Schalten und Walten von blinder, tötender Funktionalität. – Er meint es ernst: wo das Theater auch ergötzt, wagt der Kommentar eine harte, attackierende, gelegentlich rabiate Sprache.
Ein Band ist erschienen, der Arbeiten solcher Art von Abrechnung enthält: «Der Aufstand gegen die sekundäre Welt». Botho Strauss reflektiert über den vergessenen Schriftsteller Rudolf Borchardt, über den Regisseur Peter Stein. Er dankt in einer Rede für den Büchner-Preis der Deutschen Akademie. Er philosophiert mit einem Vorwort über George Steiners Ästhetik der Anwesenheit. Und wir begegnen wieder seinem Aufsatz «Anschwellender Bocksgesang» von 1993, der damals die Gemüter erregte. «Zeit ohne Vorboten» heisst der jüngste Text aus dem Jahr 1998: auch da ein Medusenblick in die Abgründe der spätmodernen Kultur, in ihren Betrieb.
Dies alles verrät einen grossen und echten Zorn. Es ist, im übrigen, nicht neu. Als Vorläufer wären zu nennen Léon Bloy und E. M. Cioran, Martin Heidegger und Adorno, Hugo Ball und Borchardt, der Einsame wider das Epochenbewusstsein. Indem Botho Strauss, der gebildete Leser, deren Positionen bedenkt, findet er einen Fundus von Kritik. – Was ist die «sekundäre Welt»? Sie ist, ex negatione , eine Wirklichkeit, die der Ursprünge verlustig geht. Zugunsten des rasenden Fortschritts vergisst sie das Geheimnis, den Zauber, die Aura. Sie ist aufs Machen und Herstellen gerichtet und büsst darüber die «reale Gegenwart» ein. Das Wort stammt von dem Literaturwissenschafter George Steiner.
Steiners These – der sich Botho Strauss anschliesst – lautet: in einer Welt des virtuellen Scheins, der undurchsichtigen Simulationen, der endlosen Diskurse über «Texte» verliert das Kunstwerk seine eigentliche Dignität. Es ist nicht mehr ein Zeichen für etwas Höheres – für die Gegenwart der Transzendenz. Es hat auch keinen Schöpfer mehr – einen Urheber, dem das Wunder der Beziehung zum «Ewigen» gelang. Vielmehr bietet es sich nun dar als ein so oder anders zu interpretierendes Gebilde: ohne wahre Absicht, ohne deutlichen Ausdruck, ohne den Anschluss ans «Sein». Es ist eben ein Text, neben und zwischen anderen Texten.
Das klingt – in der Abwehr – nach Mystik und Mysterium, und genau so ist es gemeint. Die sekundäre Welt ist der Welt der Götter feindlich gesinnt. Nicht jenes lässt sie mehr zu, wovon der Mensch ergriffen sein könnte, sondern sie fördert, was mit «Informationsverarbeitung» zu umschreiben wäre. Sie hat die Anfänge und die Kraft des Erhabenen vergessen, weil sie alles «gründlich demokratisiert»: im Prozess rastloser Wissensverwertung. – Hier bekennt sich Botho Strauss, mit einem riskanten Gegenzug, zu einer «reaktionären» Haltung. Sie bestünde in einer Art von Anamnesis: der Wiedererinnerung an Urbilder und Urgründe der numinosen Welt.
Rudolf Borchardt hätte es vorgelebt – durch sein Bewusstsein von der Form der Sprache, durch das Gespräch mit der Antike und durch eine sammelnde und sondernde Bildung. Georg Büchner hätte es in der Dialektik des Verlusts beschrieben – als die unheimliche Leere und den Schwindel vor dem Nichts. Die Welt als Glashaus der Ununterscheidbarkeit von innen und aussen; der Mensch halb Automate, halb Organ. Und immer das Gefühl, dass etwas fehlt. – Was fehlt? Das bezeichnet die Crux jedes modernen Pessimismus, wenn er der Geschichtlichkeit des Daseins inne wird: es kann nicht mehr alles wie früher sein; der Schritt der Aufklärung verwandelt, wie Hegel gezeigt hat, den heiligen Hain in totes Gehölz.
Erst diese Ahnung von Unausweichlichkeit gibt der Kulturkritik ihre schmerzende Schärfe. Sie hat gegen sich die Zeit, der sie sich stets à rebours, wider den Strich, nähert. Von der Kunst erhofft sie sich «Beginnfähigkeit» – etwas Neues, irritierend Fremdes und zugleich Altvertrautes. Doch als Kritik bleibt sie ihrer Ohnmacht bewusst. Sie lebt aus der Opposition, der das «Andere» nicht gelingen kann. Und weder genügt der Mut zur Sezession allein, etwas Authentisches hervorzubringen, noch vermag schon das – wie immer berechtigte – Ressentiment eine geistige Wende einzuleiten. – Als sich Schiller mit seinen «Ästhetischen Briefen» den Argwohn gegenüber der Revolutionsepoche von der Seele geschrieben hatte, wandte er sich wieder der Dichtung zu.
Freilich stimmt vieles, was uns Botho Strauss vorhält. Wollten wir’s nur aus Gründen einer vagen political correctness als ungehörig abtun, so bestätigten wir seine These. Die sekundäre Wirklichkeit als Gehäuse der Artefakte und Täuschungen, des Kurzzeitvergnügens und der allseitigen Verwertung hat mit Lebensdienlichkeit wenig zu tun. Ein Liberalismus, der das Besondere und Widerständige nicht mehr anerkennen kann, verrät sich selbst. Ein Diskurs, dem jeder Widerspruch zum Anlass der Auflösung im Medium der «Wahrheit» wird, befleissigt sich der Herrschaftsstrategie. «Anschwellender Bocksgesang» – da mochte der Essayist zwar die Schrotflinte verwendet haben; aber einiges ging gleichwohl ins Schwarze.
Was man damals, im Jahr 1993, zu überlesen geneigt war: dass in diesem Aufsatz der Aggressionen und steilen Akzente nicht so sehr ein Gesellschaftsanalytiker, sondern – trotz allem – ein Schriftsteller sprach. Also einer, der mit Metaphern operiert und mit Gleichnissen; einer, der die Theorie um die poetische Unschärfe ergänzt; einer, der sich aufs Drama versteht. – Jetzt, in dem Sammelband, tritt das Prinzip deutlich hervor: Botho Strauss’ Texte sind literarisch instrumentiert.
Und auch das macht sie verwundbar – wenn nämlich doch noch ein «erklärender» Anspruch bestehen bleibt. Schwerer als der Philosoph hat es der räsonierende Dichter, dessen Semantik sich zwischen den Bildern und den Abstraktionen bewegt. – Schon deshalb mag es sein, dass es uns ins Theater zieht. Wo der Autor seine Endspiele kreisen lässt; wo er, der Mimetiker, das Sekundärverhalten menschlicher Leidenschaften auffängt; wo er, vielleicht leidend, noch unserer Welt zugehört und doch und mit dem Tiefenblick vom Rand her sieht. Wie sagt er am Ende seines letzten Essays? «Dem sterbenden Jahrhundert entweicht ein betörender Rhythmus.» Dafür hätte er allerdings gesorgt.“
Martin Meyer.
Botho Strauß, Der Aufstand gegen die sekundäre Welt: Aufsätze
PVK
Danke für den Hinweis. Ich schätze Botho Strauß ebenfalls sehr.
all
Wir sind vier Leser, die sich bereit erklärt haben, diesen Lesesaal zu bespielen. Sonntag gehts los.
Lübberding:
„Ein Bankrott Zyperns wird Deutschland tatsächlich nicht aus der Bahn werfen, wie gestern Abend verschiedentlich deutlich gemacht wurde.
Aber der Koloss hinterlässt eine Spur der Verwüstung, wenn er das unterlässt, selbst ohne Russland-Feldzüge.“
-…In Deutschland herrscht zwar kaum mehr Verstand, dafür hat man für alles Verständnis….-
Der Mensch und die neuere Menschheit geben somit den letzten Sinnhorizont einer seltsam verqueren Medienanthropozentrik (Volker Gerhardt);
Dagegen:
„Und ich sagte: Menschen sollten sich nicht allzuviel um die Menschheit sorgen. Das ist eigentlich nicht ihre Auf-
gabe. Wird Zeit, daß unsere Rasse endlich aufhört, sich wie ein egozentrisches Baby zu benehmen oder wie ein
Verrückter zu denken. Wird Zeit, daß wir den humanen Solipsimus verwerfen und die transhumane Schönheit des
Seins erkennen. Nur einer kleinen Verschiebung unseres Denkens und Fühlens bedarf es vom Menschen fort zu dem,
was weder Mensch ist noch erträumter Gott; nur einer kleinen Emphase-Verlagerung bedarf es, um den Weg des
dauerhaften Friedens zu beschreiten. Klügere werden kommen und mich verstehen. Und werden es klüger aus-
drücken, mein mangelhaftes Lob der ohnmenschlichen Schönheit.“. Robinson Jeffers by Botho Strauß.
Dabei erscheint er (Volker Gerhardt) mir doch viel eher ein Philosophie-Beamter – im vielleicht besten Sinn – zu sein.
Mein Gott ich fürchte es ist bezüglich nicht nur Nietzsches so abgelaufen:
Habermas an Volker Gerhardt bitte übernehmen sie.
Das Buch von Volker Gerhardt ist natürlich im vollen Umfang zu begrüßen:
Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra (Volker Gerhardt).
http://www.faz.net/polopoly_fs/1.2000869!/image/431058871.jpg_gen/derivatives/width610x580/431058871.jpg
“Eine aufklärerische Rolle kann die Philosophie drittens spielen, indem sie die Fähigkeit zur Klarheit, zur Analyse sowie zum abstrakten und kritischen Denken vermittelt.”
aus :
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/wissenschaftsphilosophie-forschung-ueber-wahrheiten-12119901.html
Mein Beitrag zur Einleitung hat sich verzögert und kommt morgen.
was geldjäger niemals empfinden werden
http://www.youtube.com/watch?v=4-CeOWDBoFg
behind the ???
Kurze Mitteilung
Die Einführung folgt in den nächsten Tagen. Ich muss noch ein sehr langes Interview mit Gerhardt auswerten, das am 13. April in der taz erscheint.
Hier der link zum Gespräch, das Jan Feddersen und ich für die taz mit Volker Gerhardt führten: https://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=hi&dig=2013%2F04%2F13%2Fa0041&cHash=e438b9063da80253050de4ef4cac4cbd
Diskussion beginnt nächste Woche.
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