Ein Heckenschütze aus Berlin

by f.luebberding on 5. August 2014

Wie hoch ist eigentlich der Anteil gläubiger Katholiken bei der taz? Im Sinne eines Integrationsverständnisses, das sich aus der Abbildung der Gesamtgesellschaft definiert, müsste die Berliner Tageszeitung als ein gescheitertes Integrationsprojekt bezeichnet werden. Aber im Berliner Bundesdorf legt man auf solche Feinheiten nicht viel wert. Man sieht sich als Metropole, wo antisemitische Demonstrationen stattfinden, die Arbeitslosigkeit hoch und die Alimentierung durch den Rest des Landes zum guten Ton gehört. Das findet im Sauerland nicht statt. Dort gelingt sogar Integration, weil diese vor allem über den Arbeitsmarkt stattfindet. Die Einbindung in Sitten und Bräuche ist dem gegenüber sekundär. “Jeder soll nach seiner Facon selig werden”, meinte schon Friedrich II, der Berlin so wenig ausstehen konnte, dass er sogar ein Schloss in einem Vorort baute. Somit kommen wir zum Schützenkönig aus Werl. Ob diese Kleinstadt überhaupt zum Sauerland gehört, überlassen wir einmal den Spezialisten, die aber in dieser Debatte nur selten anzutreffen sind.

Der Sachverhalt ist bekannt. Ein Muslim wird Schützenkönig und der Dachverband der Werler Schützen wirft einen Blick in seine Satzung. Eine Zusammenfassung findet man dankenswerterweise in der Bergischen Landeszeitung. Diese Schützenbrüder definieren sich als katholisch, die Protestanten lediglich aus Praktikabilitätsgründen, Ökumene genannt, akzeptieren. Die Flüchtlinge aus den Ostgebieten könnten über diese kulturellen Integrationsprobleme durchaus ein Lied singen. Nach dem Krieg wurde so mancher Schützenverein neu gegründet, weil die Alteingesessenen die Neuankömmlinge nicht im eigenen Verein haben wollte. Solche Dispute über den soziokulturellen Charakter sind allerdings noch wesentlich älter. In Neheim, zweifellos zum Sauerland gehörend, wurde deshalb schon 1834 der Jägerverein gegründet, weil die Schützenbruderschaft von 1607 ein Integrationsproblem hatte. Das kommt in der Satzung von 1834 zum Ausdruck:

“Nach den Statuten der bereits seit 1607 bestehenden Schützenbruderschaft konnten nur Hausbesitzer und, dem Charakter als kirchlicher Bruderschaft entsprechend, nur Katholiken dem Schützenbunde angehören. Auch Mädchen waren nicht zugelassen, sondern nur verheiratete Frauen.”

Der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften hatte somit schon 1834 ein Integrationsproblem (damit sogar vor seiner Gründung) – und nicht erst 2014. Dass sich diese Integrationsproblem keineswegs auf die Muslime beschränkt, wird eingestanden.

“Unter der Hand weisen Schützen auch auf andere Schwierigkeiten hin. „Menschen, die keinem Glauben angehören, werden ebenfalls ausgeschlossen. Auch nach Scheidung Wiederverheiratete sind ein Problem.“

Nun findet das Beharren auf die katholische Identität noch nicht einmal bei der Amtskirche Verständnis. Zwar definiert sich der Sauerländer Schützenbund auch als christlich und patriotisch, überlässt aber den Mitgliedsvereinen die Regelung ihrer Mitgliedschaft. Er sieht selbst ein Problem in einer Satzung, das es etwa in Neheim schon 1834 gegeben hatte. Allerdings vor allem durch die steigende Zahl an Kirchenaustritten und einen gemäß der Satzung nicht katholischen Lebenswandel mit wilder Ehe und Scheidung.

In Wirklichkeit interessiert das natürlich vor Ort kaum einen Menschen. So bekommen wir aber aus dem Bundesdorf von Deniz Yüzel von der taz mit dem Integrationsproblem eine Skizze der Provinz.

Schmitz sieht ein Problem auf die Schützen zukommen. Allerdings weniger durch die Muslime, eher durch die Kirchenaustritte und Nichtgläubigen: „Da müssen wir uns den Gegebenheiten der Gesellschaft stellen, dürfen nicht ausgrenzen, sondern sollten Brücken bauen.“ Eine offizielle Position zu Vertretern anderer Religionen hat der SSB nicht. Persönlich aber ist der Balver Schmitz der Meinung: „Ein Muslim als König gefährdet das viele hundert Jahre alte Schützenwesen nicht.“

Türke soll Königskette zurückgeben, weil er Muslim ist | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-soest-lippstadt-moehnesee-und-ruethen/muslimischer-schuetzenkoenig-soll-koenigskette-zurueckgeben-id9663079.html#plx2046821093

“Aber ich glaube, wenn man im Sauerland lebt, ist das keine Parallelgesellschaft, das hört sich nur für mich aus Berlin betrachtet an wie eine Mitteilung aus einer fernen Parallelgesellschaft. Im Sauerland selbst ist das nicht Parallelgesellschaft, da ist die – so stelle ich mir das vor – gesellschaftliche Mitte, der Schützenverein.”

Natürlich kann man im Sauerland leben, ohne Mitglied in einem Schützenverein zu sein. Man kann schließlich auch in Berlin leben, ohne an antisemitische Demonstrationen teilzunehmen oder seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Es ist völlig in Ordnung, wenn sich eine Interessengemeinschaft dem Integrationsanspruch verweigert. Immerhin wies Yüzel darauf hin. Das gilt für einen katholischen Schützenverein genauso, wie für eine linke Tageszeitung oder einen islamischen Verein zur Pflege des eigenen Brauchtums. Die Erwartungen an Integration werden sinnigerweise immer von denen artikuliert, die irgendwelche Vorstellungen haben, aber nicht ernsthaft daran denken, in einem solchen Schützenverein Mitglied zu werden. “Jeder soll nach seiner Facon selig werden”, bedeutet gerade nicht, die Integration von gläubigen Katholiken in der taz sicherzustellen. Aber diese Forderung könnte man mit gutem Grund erheben, wenn man das Gerede ernstnähme.

Aber jenseits dessen werden sich vor allem die Dachverbände der Schützen etwas einfallen lassen müssen. Die wenigsten Muslime sind nämlich bis heute in einem solchen Verein, weil sie ihn bisher nicht als einen Ort der Freizeitgestaltung betrachtet haben. Das wird aber mit dem demographischen Wandel im eigenen Interesse zum Problem werden. Mit einer erzkatholischen Definition des eigenen Existenzzwecks werden sie den kaum bewältigen. Es ist auch Unsinn, einen Übertritt von Mitgliedsvereinen in andere Dachverbände auszuschließen, wie es bei den Schützen bis heute praktiziert wird. Dahinter steckt lediglich das organisatorische Eigeninteresse, nämlich Wettbewerb zu verhindern. Ansonsten werden sie das erleben, was auch schon 1834 in Neheim oder nach dem Krieg in vielen Orten in Deutschland passiert ist: Nämlich eine organisatorische Verselbständigung der Einwanderer. Das geschieht zumeist auch erst nach einer gelungenen Integration in die Gesellschaft. Nur wollen das die Schützen wirklich?

In Berlin und den Ballungsräumen ist aber im Gegensatz zur Provinz von gelungener Integration wenig zu sehen. Dort wäre man schon froh, wenn man nur ein Problem mit Schützenvereinen hätte. Die taz und andere Berliner dürfen bei der nächsten Demonstration zu Gaza und Israel gerne aus dem Fenster sehen.

update

Eine Zusammenfassung der Berichterstattung im WDR.

14:35 Uhr

Jetzt hat sich auch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eingeschaltet. Allerdings nicht mit einem Brief an die taz wegen der Diskriminierung gläubiger Katholiken … .

In der Süddeutschen findet man auch etwas zum Schützenkönig. Es ist nicht die Welt der Autoren:

“Auf Außenstehende wirkt die aus dieser Zeit stammende, aber noch heute gültige Parole – “für Glaube, Sitte, Heimat” – eher befremdlich. Glaube, Sitte, Heimat, das klingt nach verstaubter Deutschtümelei – und der aktuelle Fall, bei dem Regeln und Rituale sehr starr gehandhabt werden, scheint diese Ansicht zu bestätigen.”

Oder wie soll man eine solche Bemerkung finden?

“Die Schützen aus Sönnern, so der Sprecher, hätten ihre eigene Satzung eben besser lesen müssen. Mithat Gedik hätte demnach gar nicht aufgenommen, geschweige denn Schützenkönig werden dürfen. “Dat is so. Man sollte gewisse Regeln einfach akzeptieren”, sagt Nieborg, dem man am Telefon nicht nur seine westfälische Sprachfärbung anhört, sondern auch, dass er sehr viel Wert auf Regeln legt.”

Eine Regel im Journalismus ist es, auf abwertende Charakterisierungen in der Berichterstattung zu verzichten. Aber die Weltläufigkeit mancher Herrschaften aus München oder Berlin besteht bekanntlich in der genauen Kenntnis der Speisekarte einer amerikanischen Kaffeehaus-Marke.

Nur noch als Hinweis für die vielen Leser, die weder von Vereinen, noch Verbänden eine Ahnung haben: Außer den Funktionären beschäftigt sich kein Mensch mit Satzungen. Funktionierende Verbände passen sie aber den Zeitumständen an.

18:10 Uhr

Nach dem Hinweis von aifran drei links. An die Berliner Demonstranten. Die Interviews mit Dieter Graumann und mit Aiman Mazyek.

06.08.2014

Mittlerweile entwickelt sich eine muntere Debatte über den Schützenkönig aus Werl. So hat der Jägerverein in Neheim Mithat Gedik mit dieser Begründung zum eigenen Festumzug eingeladen.

„Denn unser 180 Jahre alter Jägerverein war 1834 insbesondere deshalb gegründet worden, um eine Ausgrenzung von Menschen aus religiösen, sozialen oder ähnlichen Motiven zu verhindern“, heißt es in einem Brief von Jägeroberst Klaus Humpe an den Brudermeister in Sönnern, Olaf Schmitz.

Solidarität mit Mithat Gedik – Einladung zu Neheimer Festzug | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/staedte/neheim-huesten/solidaritaet-mit-mithat-gedik-einladung-zu-neheimer-festzug-id9670833.html#plx454773608

„Denn unser 180 Jahre alter Jägerverein war 1834 insbesondere deshalb gegründet worden, um eine Ausgrenzung von Menschen aus religiösen, sozialen oder ähnlichen Motiven zu verhindern“, heißt es in einem Brief von Jägeroberst Klaus Humpe an den Brudermeister in Sönnern, Olaf Schmitz.”

Zudem wird unter den Funktionären über die Satzung der Dachverbände diskutiert. Etwa in Osnabrück oder in Ahrweiler. In Euskirchen und Oberhausen fragt man sich durchaus selbstkritisch, wie die Schützenvereine mit Einwanderern umgehen sollen.

Was fehlt? Die Sozialisationsschäden von Journalisten. Jörg Diehl, Chefreporter von Spiegel Online, muss wirklich eine harte Kindheit und Jugend hinter sich haben. Aber niemand muss in einem Schützen- oder Musikverein Mitglied werden. Was einen aber wirklich wundert? Er beklagt den unmoralischen Lebenswandel und die Doppelmoral. Diehl argumentiert damit wie ein fundamentalistischer Protestant. Diese konnten die Doppelmoral der Katholiken noch nie ausstehen.

Türke soll Königskette zurückgeben, weil er Muslim ist | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-soest-lippstadt-moehnesee-und-ruethen/muslimischer-schuetzenkoenig-soll-koenigskette-zurueckgeben-id9663079.html#plx787560418

{ 73 comments }

Andreas Kreuz August 5, 2014 um 11:56

taz – hoffnungsloser Fall – überflüssig.

Bladnoch1971 August 5, 2014 um 12:17

Tja, die taz ist wohl insoweit wirklich ein hoffnungsloser Fall.
Außerhalb von Berlin gibt es für sie wohl wirklich kein Leben, und wenn dann nicht ihres.
Ansonsten hat wohl wirklich der Schützenbund ein Problem mit seiner Satzung. Dieses dürfte sich aber lösen lassen, wenn man das wirklich will. Oder sind die konservativen Kräfte dort so in der Überzahl, dass an eine Satzungsänderung derzeit nicht zu denken ist? Dann gilt aber für den Schützenbund das Gleiche wie auch für die katholische Kirche: Entweder sie bewegt sich oder sie wird bewegt werden.

Wilma August 5, 2014 um 12:52

Soll er doch Schützenkönig sein, ist eh eine teure Angelegenheit.
Aber viele antisemitische Demonstrantionen wurden in Duisburg von Marxloher “Kulturvereinen” organisiert.
Ich glaube nicht, dass ich dort als blonde Frau willkommen bin.
Auch da gibt es eine Abschottung.

f.luebberding f.luebberding August 5, 2014 um 13:17

Bladnoch

Genau diese Frage müssen die Verbände beantworten. Betrachten sie sich als einen Gesinnungsverein mit abnehmender Bedeutung oder wollen sie einen Integrationsanspruch formulieren? Die historischen Ursachen für die Gründung solcher Vereine sind ja schon längst bedeutungslos geworden. Im letzteren Fall müssen sie sich für zugewanderte Bevölkerungsgruppen öffnen. Tatächlich haben nämlich die meisten Vereine heute ein Problem, weil diese Öffnung nicht funktioniert, aber in Zukunft zur Sicherung der Nachwuchsrekrutierung gebraucht wird. Nur kann man hier auf dieses substanzlose Integrationsgerede aus Berlin verzichten. Wenn die nur unsere Probleme hätten, ginge es dem Land besser.

Wilma

Stimmt.

aifran August 5, 2014 um 13:26

Wer hat die besseren Schützenvereine – Israel oder Hamas?

“Wie kritisiere ich die Politik Israels ohne Antisemitismus”
Ein Beispielhafter Leitfaden von Frank Luebberding ist bereits in Arbeit

oder …..

aifran August 5, 2014 um 13:36

…. Die taz und andere Berliner dürfen bei der nächsten Demonstration zu Gaza und Israel gerne aus dem Fenster sehen.

also ran an die Tasten lieber Frank L.- Dein Leifaden für Israelkritker wird dringenst gebraucht

Frankie (f.k.a.B.) August 5, 2014 um 14:43

Mein Gott , jetzt sind auch noch die sauerländischen Schützenvereine durch Auszehrung gefährdet! Ja, ist denn gar nichts mehr sicher? Geht denn alles den Bach runter?

aifran August 5, 2014 um 15:07
f.luebberding f.luebberding August 5, 2014 um 15:08

aifran

Das stimmt.

Stephan August 5, 2014 um 15:46

Ein Sturm im Wasserglas. Die Leute, die jetzt despektierlich über Schützenvereine schreiben haben einfach keine Ahnung wie solche Vereine funktionieren. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. In meiner Studienzeit war ich Mitglied des österreichischen Cartellverbands. Opa war dort, Papa war dort, also ich auch. Aufnahmekriterien: Mann, Katholik, Student. Kaum waren wir an der Macht wollten wir aus verschiedenen (nicht ganz selbstlosen) Gründen die Satzung ändern und auch Frauen aufnehmen. Großes Drama. Die Gründer von 1908 würden im Grab rotieren. Eine Armee von Alten Herren wurde plötzlich aktiv und marschierte auf um uns “Bolschewiken” niederzustimmen. Am Ende des Tages haben wir verloren und wurden alle rausgeworfen. Um solche Vereine zu ändern muss man dicke Bretter bohren und auch mal einfach verlieren können.

Wilma August 5, 2014 um 15:57

“und auch mal einfach verlieren können.”

Damals gabs noch keine Antidiskriminierungsstelle.

~ SPIEGELverschlepper ~ August 5, 2014 um 16:08

(15:57:12) = Melde Überflug von zwei Nato-Kampfbombern! … hamn Flug fortgesetzt … Rischtung oscht-süd-oscht!!

(… ~ isch ~ befinde misch gerade an einem Ort zu Gaste, wo isch früher einmal eine Weile gelebt hab. Ca. 161,52 km süd-süd-östlisch von FFM. Hier is immer nur Bomberbeflug … wenn die Natohengste wieder ma ihr Weltreisch erweitern wollen … so au damals in Lübjen … )

Bladnoch1971 August 5, 2014 um 16:15

@Luebberding
Vollkommen richtig, dass es uns allen besser ginge und insbesondere der taz-Klientel in Berlin, wenn das unsere einzigen Probleme wären. Aber es ließ sich schon immer trefflich mit solchen Gott-ist-das-provinziell-Artikeln von den wahren Problemen ablenken.
Trotzdem bin ich immer wieder erstaunt welches Beharrungsvermögen so alt eingesessene Vereine und Institutionen entwickeln, aber dazu hat sicherlich @Stephan recht, ich weiß ehrlich gesagt nicht wie sie in ihrem Inneren funktionieren.
Dazu noch eine Frage an @Stephan: Wann war den diese Abstimmung? Wie ich gerade in Wikipedia gelesen habe: Nimmt außer der K.A.V. Norica kein Mitglied des ÖCV Frauen als Mitglieder auf. It´a long way to the top…..

~ SPIEGELverschlepper ~ August 5, 2014 um 16:30

@ewald-stefan
“Am Ende des Tages haben wir verloren und wurden alle rausgeworfen. ”

===> … @Junge, versuch doch ma, als Deutscher (odda zur Not meinetwegen au als Ösi) in ein deutsches Freibad reinzukommen … und au drin zu bleiben!!

===> … dort wirste noch schneller von den zugewanderten neuen braunen Herrenmenschen aus dem Südland wieder … zusammengetreten & rausgeschmißßen … als als vaterlandslos- linksliberalalalistischer Soze … aus’m altehrwürdigen kath. Schützenverein!

BERLIN. Randale durch islamische Jugendliche haben die Betreiber der Berliner Bäder immer wieder vor Herausforderungen gestellt. Nun soll eine Kooperation mit der Sehitlik-Moschee für Ruhe sorgen. Ein eigens eingerichteter Sicherheitsdienst war im vergangenen Jahr nicht in der Lage, die Gewalteskalation zu unterbinden. Auch die Gäste anderer Berliner Freibäder wurden im vergangenen Sommer regelmäßig von den Jugendlichen terrorisiert. Die Betreiber machen vor allem das heiße Wetter für die aggressive Stimmung verantwortlich.

===> … Um solche Besatzer-Vereine wieder rück-abzuwickeln werden wir ganz dicke Bretter bohren müßßen … und am besten vorher noch die Grundausbildung im christlichen Schützenverein nachholen …

aifran August 5, 2014 um 16:35

Palästinenser und Israelis sitzen auf immensen Gas- und Ölvorkommen. Bei einer friedlichen Zusammenarbeit würde die gesamte Region davon profitieren

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42442/1.html

~ SPIEGELverschlepper ~ August 5, 2014 um 16:38

… Einschätzung auf der Meta-Ebene:

“Es wächst halt nich’ zusammen,
was halt nich’ zusammen gehört.”

(~ Halbgott ~ in den Iden des August 2014)

~ SPIEGELverschlepper ~ August 5, 2014 um 16:44

… und weil’s so schö’ war … nochma eine Repetitio vom gestrigen Abend:

“… der transluzide Analyst … Stefan Zweig … ist bekanntlich mein absoluter Lieblings-Deutschjude!!! … absolute Pflischtlektüre(!!!) … für alle Antifaschistischen Freischärlermudschahedin: 1.) “Die Welt von Gestern” und noch wischtiger: 2.) “Joseph Fouche”! …

( … hätte Frank Lübberding den Zweig-Fouche gelesen … dann hätte er ganz gewißß nich sein aberwitzig-opiates Soz’nweltbild von der “guten” Franzmann-Revolution 1789 und dem “guten” Frankreich generell, was wo die “Moderne erfunden” und nach rückständig Deutschland importiert hätte … )

===> .. @frank, vielleicht möchtest du da dazu mal Stellung nehmen …

f.luebberding f.luebberding August 5, 2014 um 16:45

W-ING

Ich war vor bald 30 Jahren mit zwei Freunden durch Zufall auf einem Dorf-Schützenfest im Elsaß gelandet. Was glaubst Du wohl, wie die dortigen Jungs reagiert haben als wir uns um Kommunikation mit den dort befindlichen weiblichen Wesen bemühten? Gewisse Dinge haben halt etwas mit dem Alter zu tun und nicht mit der Abstammung. Nur falls Du das nachvollziehen können solltest … .

Bogus August 5, 2014 um 17:36

~HG ~

Tausche Berliner Hitze (incl. muslimische Aggros) gegen Bayrisches Pisswetter.

Hol doch die Polizei!

http://www.youtube.com/watch?v=Yq5KwzCe1Eg

~ SPIEGELverschlepper ~ August 5, 2014 um 17:41

HEY LEUTE KOMT MAL ALLE HER! … GROOSES KINO wird geboten …ICH HAB DEN FRANK MA WIEDER IN EINE FIESE MIGRA-FALLE REINMANÖVRIERT! :-)

also, frank, du schreibst:
“Ich war vor bald 30 Jahren mit zwei Freunden durch Zufall auf einem Dorf-Schützenfest im Elsaß gelandet. Was glaubst Du wohl, wie die dortigen Jungs reagiert haben als wir uns um Kommunikation mit den dort befindlichen weiblichen Wesen bemühten? Gewisse Dinge haben halt etwas mit dem Alter zu tun und nicht mit der Abstammung.”

===> … dein Elsaß-Erlebnis geht soweit völlisch in Ordung … und deckt sich ja au 1000%-tisch mit meiner geistig-moralischen Grundhaltung in der Migra-Frage: .. “Fremdenhass”/”Rassismus” … ist das Natürlichste vonne Welt!

===> … und wenn ihr mir nicht glaubt, dann fragt halt beim @gelegentlich nach. der is schließßlich ein gelernter Diplom-Biologist, der dem Biologismus sogar gewerbsmäßßisch nachgeht .

===> … der wird euch bestätigen, daßß quasi alle Lebewesen auf Erden … ihren “Lebensraum” … – im Wesentlichen bestehend aus .. a) FRAß … und eben … b) den STUTINNEN … – gegen … “FREMDE” … zu verteidigen suchen!! … und das gilt nur für Fremde aus der eig’nen Rasse! … bei Fremden aus fremden Rassen treibt es der Allgemeine Fremdenhass – in seiner Funktion als Grundprinzip des (Über-)Lebens in der biologistischen Natur – sogar noch krasser: Eindringlinge ins Revier (“Migranten”/ “Flüchtlinge”) … die einer anderen Rasse angehören … werden in der Natur nämlich regelmäßisch … getötet und sogar einfach aufgefressen! … so sieht es nämlich aus … in der wahren Natur! … Natur is nämlich lupenreinst-brutaltsmöglischster Biologismus in Reinkultur … und ganz gewißß kein JUSO-Ponyhof! … und wenn man die (ungeschönte!) GESCHISCHTSWISSENSCHAFT mit @gelegentlichs BIOLOGISMUSWISSENSCHAFT vergleicht … erkennt man die nahezu perfekte … KONGRUENZ … in der Migra-Frage … durch alle Zeitalter hindursch!

===> … kommen wir aber nun zur gewaltsamen Machtübernahme durch zornige junge Zuwanderer in den einstmals deutsen Freibädern. Das Freibadgewaltmigranten-Phänomen hat NICHTS mit einer etwaigen Verteidigung ihrer Migranten-Stutinnen gegen aufdringliche Autochthone zu tun, wie du behauptest, Frank! …

===> … diese Problem-Muslime lassen nämlich ihre Muslimatas .. erst gar nicht mit rein, ins Kuffar-Schwimmbad!

( … womit wir au schon bei der nächsten Extrawurst für Spezialmigranten wären: den sogenannten “FRAUENBADETAGEN”, die in allen deutsen Hallenbädern 1-2 Tage der Woche auf dem Programm stehen und die Männer explizit von Toleranz, Akzeptanz und von der Inklusion am Badevergnügen exkludieren! … und die bestimmt NICHT für die paar sich paarende grün-biodeutschen LesbierInnen eingerichtet wurden, nein, sondern eben … für die Muslimatas!)

===> … was hingegen öfter vorkömmt, is, daßß die blonden, blauäugigen biodeutsen JungstutInnen … welsche sisch aus Unwißßenheit odda jugendlichem Übermut noch ins Freibad trauen … von den gewaltbereiten Problem-Migranten … belästigt, begrapscht … beleidigt, bespuckt und geschlagen werden.

===> SIC TRANSIT GLORIA MULTICULTICAE!

f.luebberding f.luebberding August 5, 2014 um 17:48

W-ING

Herzlichen Glückwunsch … . Aber Deine Aussage ist natürlich Unsinn. Niemand kam deshalb in Bonn, Paris oder Straßburg auf die Idee, eine Politik der Abgrenzung zu fordern – und die sofortige Ausweisung von deutschen Jugendlichen aus elsässischen Dörfern zu fordern. Wobei ich dafür aus der Sicht der dortigen jungen Männer volles Verständnis gehabt hätte … . Bei der Konkurrenz … .

aifran August 5, 2014 um 17:51

Rolf Verleger: Kaddisch für Gasa / Kaddish for Gaza

(English version below) Von Prof. Dr. Rolf Verleger – Rede auf der von der Deutsch-Arabischen Gesellschaft organisierten Kundgebung am 30. Juli 2014 vor Schloss Bellevue in Berlin. Mein Vater hatte Auschwitz überlebt, meine Mutter die KZs im Baltikum. Sie zogen mich in der Erkenntnis auf, dass es die Wahl zwischen Gut und Böse gibt und jeder Mensch für seine Taten verantwortlich ist: Sie erzogen mich in der Ethik der jüdischen Religion. Für weite Teile des heutigen Judentums gelten heute alternative Ethiken. Eine davon – das ist die für Deutschland kompatible Variante – lautet: Wir Juden seien vor allem eines: Opfer. Aktuell sei der Staat Israel das Opfer unverständlicher Hassausbrüche von Arabern und von Antisemiten. Ich würde gern all diese Leute, die so etwas sagen, Folgendes fragen: Die Tatsache, dass keiner meiner Großeltern das Dritte Reich überlebt hat, – gab sie 1947/48 den jüdischen Freischärlern und der israelischen Armee das Recht, Hunderttausende Araber aus Israel zu vertreiben? Die “Arisierung” des Berliner Grundstücks meines Urgroßvaters – gab sie dem Staat Israel das Recht, Anfang der 50er Jahre den Boden und Besitz der arabischen Vertriebenen zu konfiszieren? …..
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008638.html

~ SPIEGELverschlepper ~ August 5, 2014 um 17:51

NACHTRAG:

… zu meiner geistig-moralischen Grundhaltung in der Migra-Frage (“Fremdenhass”/”Rassismus” … ist das Natürlichste vonne Welt!):

===============================
DON’T YOU … BLAME IT ON DA MESSENGER!!!!
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Stephan August 5, 2014 um 17:52

@Bladnoch1971
Das war in den 90er. Lustig dein Hinweiss auf die Norica. Deshalb hatten wir auch fast alle aktiven Burschen auf unserer Seite. Die Partys bei der Norica waren einfach besser. Als wir an die Macht kamen war unsere erste Diagnose: Das ist totale Steinzeit hier. Unsere Party-Kultur ist im Arsch. Und das nur wegen dieser blöden Satzung. Wir brauchen Mädels!

~ SPIEGELverschlepper ~ August 5, 2014 um 18:02

“Niemand kam deshalb in Bonn, Paris oder Straßburg auf die Idee, eine Politik der Abgrenzung zu fordern – und die sofortige Ausweisung von deutschen Jugendlichen aus elsässischen Dörfern zu fordern. ”

1.) die … “Politik der Abgrenzung” … erfolgte – wenn ich deine Erzählung richtig verstanden habe- noch vor Ort. Durch die autochthonen Franzmänner.

2.) niemand redet von millionenfacher Ausweisung odda gar DEPORTATION. Die brutale REALITÄT eurer migrationstechnologischen Realpolitik ist schließßich auch eine diametral andere: … die Realität ist … die ebenso vorsätzliche wie aberwitzige abermillionenfache … IMPORTATION …über Jahrzehnte und bis in die tagtägliche Gegenwart … von höchst gegensätzlichen Kulturfremden … nach Deutseschland und Europa … durch die us-gesteuerten Sozialdemokraten. Ein völlig ahistorisches & abiologistisches vorsätzliches Vorgehen … im Interesse ganz andrer Kreise … (aber die merken jetzt – anläßlich jüngster Massendemonstrationen in europ. Großstädten – daßß sie sich massiv verzockt hamn … :-) )

Stephan August 5, 2014 um 18:11

@Halbgott
Irgendetwas hast du nicht ganz verstanden? Die Aufnahmenkriterien in den ÖCV sind: Mann Katholik Student und Deutsch solltest du auch können. Das wird dich jetzt schockieren, aber ein Bundesbruder von mir war ein Neger. Der war besonders integrationswütig und kam zu wichtigen Veranstaltungen immer im Steireranzug mit schicken grünen Lodenmantel. Wir konnten ihm diese Unsitte nicht abgewöhnen. Er fand seinen Steireranzug toll.

f.luebberding f.luebberding August 5, 2014 um 18:19

aifran

Siehe update.

f.luebberding f.luebberding August 5, 2014 um 18:31

Es ist zum Schießen, so könnte man sagen. Man beachte die Gestaltung der Focus-Homepage zu dem Artikel zum Thema Integration und dem Vorwurf der Profillosigkeit, über den dort berichtet wird. Focus orientiert sich zweifellos an den “katholischen Grundsätzen”, die dort eingeklagt werden. Insofern ist das alles ein Beleg für die dort formulierte These, es sei heute schwierig geworden, Werte nicht nur als “Modeschmuck zu leben”. Wie auch? Meist gelesener Artikel bei Focus. Mann sticht frühere Lebensgefährtin nieder.

aifran August 5, 2014 um 19:01

Neue Links – eine Danke dafür

Aber wie ist Deine Meinung lieber Frank L.?
Ist die Palästina Politik Israels richtig oder falsch? Besetzes Land für den Siedlungsbau usw. usw. usw.

nur Mut lieber Frank L. (Du musst DEINE MEINUNG nicht VERSTECKEN)

carlos manoso August 5, 2014 um 19:17

@ F.LUEBBERDING on 5. AUGUST 2014
„Mit einer erzkatholischen Definition des eigenen Existenzzwecks werden sie den kaum bewältigen. Es ist auch Unsinn, einen Übertritt von Mitgliedsvereinen in andere Dachverbände auszuschließen, wie es bei den Schützen bis heute praktiziert wird. Dahinter steckt lediglich das organisatorische Eigeninteresse, nämlich Wettbewerb zu verhindern. Ansonsten werden sie das erleben, was auch schon 1834 in Neheim oder nach dem Krieg in vielen Orten in Deutschland passiert ist: Nämlich eine organisatorische Verselbständigung der Einwanderer“

Luebberding, ich bin gebürtiger Sauerländer. Einer der prägenden Szenen als Kind war für mich ein lautstarker Disput meines Vaters über die Straße hinweg mit seinem Nachbarn, einem sehr hochgeachteten Bürger. In der lautstarken Debatte brachte mein Vater zur Sprache, dass der hochgeachtete Nachbar in der NS-Kristallnacht als damaliger SA-Führer seine braune Horde an unserem Haus vorbei zu einem jüdischen Nachbarn zu dessen Lebensmittelgeschäft führte, dessen Familie schwer misshandelte, die Ladeneinrichtung samt Inhalt auf der Straße verbrannte und dass diese Aktion ihn selbst für einen katholischen Staats-Verein wie der CDU völlig ungeeignet gemacht habe.

Einige Tage später wurde vom gesamten Dorf das jährliche Schützenfest gefeiert. Meine Eltern nahmen uns Kinder wie üblich auf das Fest und nahmen mit uns an einem langen Tisch Platz. Für mich als Kind damals völlig unerklärlich stand ein Dorfbewohner nach dem anderen langsam auf, bis sich der Tisch völlig geleert hatte. Meine Eltern ließen sich nichts anmerken und wir verließen das Schützenfest.

Gelernt habe ich daraus eine grundsätzlich freundliche und eine -wenn nötig- klar ausgesprochene kritische Distanz

Gregor Keuschnig August 5, 2014 um 19:34

Diese Trolle machen die Lektüre der Kommentare dieses Blogs zur Tortur.

glühwürmchen August 5, 2014 um 19:47

Wie nennt man das eigentlich, wenn man jemand etwas vor die Nase setzt, ohne sie zu fragen, wieweit sie das mitzutragen bereit sind?
Die, mit denen man so umgeht, sollen dann aber Toleranz, finanzielle Unterstützung und was weiss ich noch alles aufbringen.

Wilma August 5, 2014 um 20:24

Es gibt verschiedene Schützenvereine, auch bürgerliche in denen Muslime Schützenkönig werden können. In diesem Fall geht es wohl auch um die Teilnahme an der Bezirksmajestät.
Integrierter als Gedik kann man gar nicht sein, da Frau katholisch und Kinder getauft. Da sollte man nicht päpstlicher sein als der Papst.

Was mich ungeheuer ärgert, dass jetzt von allen Seiten Druck gemacht wird.
“Nun hat sich die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eingeschaltet und sich in einem Brief an den Dachverband gewandt.”

Wo haben sich denn Verbände und Beauftragte eingeschaltet, als es um diesen Vorgang ging:

“Der Düsseldorfer Schützenverein St. Sebastianus ändert in diesem Jahr die Zugstrecke seines Festumzugs. Grund sind angebliche Anfeindungen und Pöbeleien von marokkanischen Anwohnern im Stadtteil Oberbilk, der als sozialer Brennpunkt gilt.”
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/schuetzen-meiden-problemviertel-aid-1.2748440

Da hat die TAZ auch nichts geschrieben, obwohl Düsseldorf
(oder gerade deswegen) keine Provinz ist.

Wilma August 5, 2014 um 20:27
BB August 5, 2014 um 20:59

“Schützen sind der letzte Rest der ehemaligen allgemeinen Waffenfähigkeit des deutschen Bürgertums. Stete Bereitschaft zum Kampfe und infolgedessen stete Übung in der Führung der Waffen war nicht nur ein Recht, sondern auch eine Pflicht des deutschen Bürgers. Er war dazu gezwungen durch die unaufhörliche Bedrängnis, welcher die Städte sich von Seiten der ritterlichen Herren und Fürsten zu versehen hatten. …. Nicht in letzter Reihe hat diese Waffenfähigkeit, haben diese Schützengesellschaften zu der Machtentwicklung der Städte beigetragen, die im 15. und 16 Jahrhundert ihren Höhepunkt erreichte. …. Nachdem die Macht der Städte und ihre Selbständigkeit mehr und mehr geschwunden war, sank nach und nach auch die Bedeutung der Schützengilden und sie verfielen zu einfachen Vergnügungsgesellschaften, die ein eigenes Schützenhaus und eine eigen Schießbahn hatten und jährlich ihr Schützenfest feierten, bei dem zwar auch nach der Scheibe und nach dem Vogel geschossen wurde, die anderweitigen Vergnügungen, namentlich der Tanz, aber die Hauptsache waren.”

(Deutsches Wunderhorn, ca. 1900)

Wilma August 5, 2014 um 21:03

Die Schützenfeste haben uns auch die “Kirmes” gebracht mit der “Raupe” zum ersten Knutschen.
Diese Veranstaltungen werden auch gerne von Migranten besucht.

egal August 5, 2014 um 23:19

1. Christlicher Schützenverein – contradictio in adiecto.

2. Die taz hat das Recht auf die Pflege von Vorurteilen ebensosehr, wie manche Vereine keine Moslems aufnehmen zu dürfen. Man kann nur beide oder keinen kritisieren.

3. Damals, im Elsaß, war bezeichnenderweise nicht in Paris oder im Columbiabad Neukölln. So sehr die Stupidität (Marx) auch aus dem Landleben geschwunden ist, bleibt die Urbanität noch Motor der Zivilisation. Das ganze ist daher in der Tat eine Provinzposse.

egal August 5, 2014 um 23:56

Apropos Neger im Lodenmantel. Der Nahostkonflikt ist auch ein Integrationsproblem.
Vor einigen Jahren hatten die NDS mal einen Link auf eine Studie, nach der die meisten FPÖ-Mitglieder ungarische Wurzeln haben. Heute sagt ein israelischer Künstler im Tagesspiegel (Startseite), dass die rechten Juden meist einen orientalischen Hintergrund haben. Auf Fernsehbildern ist mir das auch schon aufgefallen. Während der WM hatten in Berlin zumindest die meisten Autos mit Deutschlandfahne einen Fahrer südländischen Aussehens.

Heute darf der Moslem nicht zur Bezirksmeisterschaft, morgen wählen seine Kinder AfD, damit die Griechen nicht kriegen, was wir uns hier erarbeitet haben. Die überintegrierten Enkel von morgen machen langfristig mehr Probleme als die messerstechenden Söhne heute im Sommerbad Neukölln. Siehe auch die zahlreichen türkischen Sarrazinfans aus der Mittelschicht.

So weit ich weiß, bedeutet Schützenkönig zu sein, im Austausch für etwas Prestige einen erheblichen gesellschaftlichen und finanziellen Aufwand, weshalb viele Männer von ihren Frauen eingeschärft kriegen, den Vogel nicht zu treffen. Schützenkönig wird doch wers will? Bezeichnend, dass ausgerechnet ein annerkennungsbedürftiger Moslem getroffen hat?

Die Sünden dieser dummen Provinzler werden wir in Jahrzehnten alle noch auszubaden haben.

Wilma August 6, 2014 um 00:14

In Duisburg seh ich keine überintegrierten Enkel.
Ich seh da nur sehr wenig integrierte Enkel, die Rabbatz gegen
die neuen Zuwanderer aus Südosteuropa machen.
In bestimmten Stadtbezirken werden da die nächsten Revierkämpfe stattfinden; und diese werden nicht mit Worten
ausgefochten.

topi August 6, 2014 um 00:19

Carlos
“ich bin gebürtiger Sauerländer. ”

Sag mal gibt es auch etwas, was du “NICHT bist? ;-)

bleistift August 6, 2014 um 02:19

@ egal

“Heute darf der Moslem nicht zur Bezirksmeisterschaft, morgen wählen seine Kinder AfD, damit die Griechen nicht kriegen, was wir uns hier erarbeitet haben. Die überintegrierten Enkel von morgen machen langfristig mehr Probleme als die messerstechenden Söhne heute im Sommerbad Neukölln. Siehe auch die zahlreichen türkischen Sarrazinfans aus der Mittelschicht.

So weit ich weiß, bedeutet Schützenkönig zu sein, im Austausch für etwas Prestige einen erheblichen gesellschaftlichen und finanziellen Aufwand, weshalb viele Männer von ihren Frauen eingeschärft kriegen, den Vogel nicht zu treffen. Schützenkönig wird doch wers will? Bezeichnend, dass ausgerechnet ein annerkennungsbedürftiger Moslem getroffen hat?

Die Sünden dieser dummen Provinzler werden wir in Jahrzehnten alle noch auszubaden haben.”

http://www.youtube.com/watch?v=bNfarO5QGV0

Ich bin gerne Provinzler! Sehr gerne!
Da bin ich ein wenig (NATÜRLICH!!, nur ein wenig!) wie Cartman.
Einfach mal anschauen:

http://www.youtube.com/watch?v=P-iDvgcfZgg

Ist ein Gegengift gegen diesen linksalternativen Schmarrn!
Definiere Schmarrn: http://de.wikipedia.org/wiki/Schmarrn

Ich hasse die Typen die 5 DM oder 5 € für den Liter Benzin verlangen wollen!

Meine Meinung als katholisches, nordbayerisches Landei (und stolz drauf!)!

bleistift August 6, 2014 um 02:20

Hallo?

bleistift August 6, 2014 um 02:21

Ok, drei Links?!
Oder sehe ich das falsch?

bleistift August 6, 2014 um 02:29

@ Halbgott (und weil es noch nicht freigeschaltet wurde)

“womit wir au schon bei der nächsten Extrawurst für Spezialmigranten wären: den sogenannten “FRAUENBADETAGEN”, die in allen deutsen Hallenbädern 1-2 Tage der Woche auf dem Programm stehen und die Männer explizit von Toleranz, Akzeptanz und von der Inklusion am Badevergnügen exkludieren! … und die bestimmt NICHT für die paar sich paarende grün-biodeutschen LesbierInnen eingerichtet wurden, nein, sondern eben … für die Muslimatas!”

Dazu singt Cartman folgendes:

http://www.youtube.com/watch?v=P-iDvgcfZgg

Good Night!

f.luebberding f.luebberding August 6, 2014 um 10:03

Im Update findet man einige links. Besonders lustig ist der Kommentar von Jörg Diehl von Spiegel Online. Er reflektiert seine schwere Jugend.

egal August 6, 2014 um 10:06

Ich habe nichts gegen Landbewohner. Aber eine bestimmte Art von Borniertheit kommt eben nur in der Provinz vor.

f.luebberding f.luebberding August 6, 2014 um 10:22

egaql (egal. Der säzzer)

Ich warte ja nur darauf, dass jetzt jemand einen Wikipedia-Artikel zur Kritik der Borniertheit des Landlebens ausgräbt. Man könnte auch an die gescheiterten Landarbeiter-Kampagnen der Vorkriegs-Sozialdemokratie erinnern. Aber an die von vor 1914 … .

Huuh August 6, 2014 um 10:53

@ Frank Lübberding

Ich erblicke im Nick “egaql” eine ernst zu nehmende Konkurrenz zu meinem Nicknamen “Huuh”. Beide auf Augenhöhe und damit 1. Liga. Bin noch im Zweifel, ob ich “egaql” eine Fusion vorschlage, auch wenn mein Aktienkurs dadurch noch weiter sinkt.

Grüße

Huegaqluh

f.luebberding f.luebberding August 6, 2014 um 10:56

Der Säzzer der taz hat das schon korrigiert … .

Frankie (formerly known as Bernankie) August 6, 2014 um 11:22

@egal

“Ich habe nichts gegen Landbewohner.”

Und ich habe nichts gegen Fremde. Einige meiner besten Freunde sind Fremde. Aber manche Fremde sind anders. Die stammen nicht von hier!

(Methusalix, “Das Geschenk Cäsars” , S. 16)

Wilma August 6, 2014 um 11:50

Einen Vorteil hat die Provinz – dort scheint die Integration zu klappen, anders als in den Großstädten.

Insider August 6, 2014 um 14:28

Es ist in Deutschland leichter, als Muslim Mitglied in einem christlichen Schützenverein zu werden, als als konfessionsloser Arzt oder konfessionslose Krankenschwester in einem konfessionellen Krankenhaus eingestellt zu werden.

Gibt es eine christliche Medizin?

Darüber regt sich niemand auf, obwohl diese konfessionellen Krankenhäuser zu über 90% durch den Staat finanziert werden.

Das ist nicht nur auf dem Lande so, sondern genauso in den angeblich fortschrittlichen Großstädten wie Berlin oder Frankfurt.

Natürlich ist die Selbstbezeichnung als christlicher Schützenverein in der heutigen Zeit nicht nur anachronistisch, sondern absurd. Die sind genauso wenig christlich wie die CDU oder CSU. Oder wird vor und nach dem Schießen gebetet?

Die Moderne zeichnet sich durch eine Trennung von Kirche und Staat aus.

Deutschland hat hier Nachholbedarf.

f.luebberding f.luebberding August 6, 2014 um 18:04

Hier ist jetzt die Presseerklärung des Verbands. Immerhin vermeiden sie es, jeglichen Eindruck von Professionalität zu verbreiten.

holger196967 August 6, 2014 um 18:07

f.lübberding

durch was zeichnet sich ein Dackel-Verein aus? Eben…

holger196967 August 6, 2014 um 18:11

übrigens gibt sich das alles wohl nichts.

Es handelt sich um religiöse “Templer-Orden”… dazu hat Karl-Heinz Deschner schon alles geschrieben.

Ich werde auch regelmäßig von U40 Partys ausgeschlossen. Meine Religion ist eh das fliegende Spaghettimonster und der Biervulkan… auch brauche ich nicht Schützenkönig oder Königin zu werden.

Die Diskussion ist an Beklopptheit und Betroffenheit auch wieder schwer zu toppen.

Fragt sich nur, was ein Mops im Dackel-Club zu suchen hat.

"ruby" August 6, 2014 um 18:13

Frankie ein Asterixexperte …
sehr, sehr fein
;-)

"ruby" August 6, 2014 um 18:14
"ruby" August 6, 2014 um 18:20
petervonkloss August 6, 2014 um 19:06

Zur Erinnerung:

petervonkloss Juli 2, 2014 um 05:34

„Man stelle sich vor, es existierten ausschließlich die Schriften der gerade lebenden Denker bzw. Intellektuellen, und sämtliche Bezüge zu den Geistern der Vergangenheit wären darin getilgt: Was für eine entsetzliche Wüste aus öden liberalen Ideen, Gerechtigkeitskitsch und sozialtechnischer Daseinsoptimierung täte sich auf.“ M. K.

Lieber Holger!
Wenn es dich nicht gäbe, würde ich hier keinen Satz mehr schreiben.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/gerhart-hauptmann-schule-in-berlin-kreuzberg-polizei-wir-haben-den-auftrag-zu-raeumen/10125896.html

-Wenn man sich einmal vor Augen hält, wie mit Mietern umgegangen wird, die wegen Mietschulden geräumt werden…
Die werden auf die Strasse gesetzt, auch im Winter, bekommen keine Ersatzbleibe angeboten, ihr Eigentum in der Wohnung wird beschlagnahmt, fette Klagen, Pfändungen, Eidesstattliche Versicherung, etc…sind die Folgen.
Und die meisten sind Bürger dieses Staates und nichteinmal kriminell.
Ich kann das nicht zusammenbringen.-

-Was bitte ist DAS denn für eine Presseerklärung??!!

„Zunächst aber wird die Polizei mit den Menschen in der Schule verhandeln. Ich gehe davon aus, dass dies der Situation angemessen mit der höchstmöglichen Sensibilität geschieht. Ich gehe davon aus, dass es weiterhin die Chance für eine friedliche Lösung geben wird.“

Die Polizei verhandelt also. Ausgerechnet Ihr, liebe Grünen, schafft damit quasi einen Polizeistaat, große Klasse!
Und ich möchte fragen: welches unabhängige Gremium beurteilt denn, ob die Polizei auch mit der “angemessenen Sensibilität” vorgeht? Wer so formuliert, verrät doch schon im Vorfeld seine Strategie, später die Polizei kritisieren zu können, egal, was sie tut. Nur um selbst mit weißer Weste dastehen zu können.

Viel skandalöser finde ich aber das hier:

„Ziel der Verhandlungen soll sein, dass auf Grundlage des Papiers der Besetzer unter dem Absender „Refugee school“ die gestellten Forderungen nach dem Verbleib in der Schule erfüllt werden“.

Das “Angebot” (hier die Übersetzung des Wortes “Demands”) der Flüchtlinge besagt unter anderem, dass sie – und nur sie – bestimmen werden, was wo wie auf dem Gelände gebaut wird, welche Projekte wie verwirklicht werden, und außerdem hätten sie nebenbei gern (Punkt 10) auch das Geld, das selbstverständlich ausgezahlt wird für Wohnung, Essen und “Sonstiges”.

DAS, Herr Panhoff, Frau Herrmann, Herr Ströbele, ist die GRUNDLAGE der Verhandlungen, die erfüllt werden soll??!!

Ich kann nicht glauben, dass ich Sie mal gewählt habe! Die Grünen standen mal für Gerechtigkeit in diesem Land und nicht für die Unterstützung von Lobbyisten. Und ja, nichts anderes als eine Lobby ist das, was seit 2 Jahren in dieser Schule abläuft und gesetzeswidrig von Ihnen unterstützt wird!-

-Grünes Neusprech
Die Grünen-Abgeordnete Canan Bayram twittert eine Liste von Forderungen der Schulbesetzer (auch als “Demands” überschrieben) und betitelt dieses als Angebot der Flüchtlinge an den Bezirk mit Bauarbeiten in unteren Etagen anzufangen. Forderungen = Angebot, so geht das Doppeldenk/Neusprech der Berliner bzw. Kreuzberger Grünen.

Ebenso aus einer anderen Welt stammt die Presseerklärung vom Kreuzberger Baustadtrat Panhoff: Erst wird das Beihilfeersuchen an die Polizei zur Räumung dargelegt. Später ist aber wieder davon die Rede, die Forderungen der Besetzer zu erfüllen und mit den “jetzigen Bewohnern” ein “internationales Flüchtlingszentrum” in der Schule einrichten zu wollen.

Die Kreuzberger Grünen wollen das Chaos offenbar verstetigen und mit der Schule eine dauerhafte Struktur für protestierende Füchtlinge und ihre Unterstützer schaffen. Wenn sich das rumspricht, haben wir demnächst nicht 40, sondern 400 oder 4000 Flüchtlinge mit ihren “Demands” hier vor Ort – dank Grüner Politik – und mit deren voller Absicht.-

-Der Fisch stinkt vom Kopf
Eine Lösung der rund um die seit Monaten anhaltenden, leidigen Probleme des Bezirks mit Flüchtlingen und so genannten Unterstützen ist nicht in Sicht und nach Lage der Dinge auch nicht vorstellbar.
Denn der Lösung steht eine völlig inkompetente, unwillige, gleichwohl aus welchen Gründen aber auch immer von einigen Medien ( so auch diese Zeitung) gehätschelte Bezirksbürgermeisterin im Wege, die scheinbar unantastbar und für jeden Blödsinn gut ist.
Statt sich den eigentlichen Aufgaben im Bezirk zu widmen und die den Wählerinnen und Wählern geschuldete ordnungsgemäße Bezirksführung zu gewährleisten, vertritt diese ausschließlich Partei- und Klientelinteressen und setzt sich in Zusammenhang damit über jegliche Notwendigkeiten und die geltende Rechtsordnung hinweg. Kein Wunder also, dass in diesem Biotop der Laienspieler und Inkompetenten von radikalen Minderheiten und illegal Zugereisten die Anarchie geprobt wird.
Auf Steuerzahlerkosten wird ein Heer von Polizisten in Marsch gesetzt, um Teile eines Stadtteils zum Nachteil der originären Bewohner abzuriegeln und den Belagerungszustand auszurufen, statt das besetzte Gebäude schlicht und einfach nur zu räumen. Sachlich und rechtlich gebotene Verfahrensweisen verweigern Bezirksleitung und Landesregierung gleichermaßen. Normalität passt nach dortigem Verständnis anscheinend nicht zum Bezirk und zur Stadt.
Das Ganze wäre eine abstruse Lachnummer, kostete es den Steuerzahler nicht ernorme Beiträge in Form von Personal- und Sachaufwand, an dem sich – natürlich – gerade jene nicht beteiligen, die für die Zustände ursächlich sind- usw. usw. usw, etc, etc, etc.pp. Ich kotze über Deutschland!

Man kann nur noch kotzen über diese christ-sozialistisch-links-grüne, die gesamte Kultur umfassende Depravierung des Geistes!
… und dann noch so ein idiotischer, protestantischer BUPRÄS …… und fordert noch mehr davon!!!

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-06/joachim-gauck-bundespraesident-fluechtlingspolitik

Ich kotze noch mehr über die Besiegtengeistigkeit.!!! Ich kann nur noch kotzen!!! Holger bilde eine Armee!

"ruby" August 6, 2014 um 19:11

Der OberSiggi wird die Perschmerger noch mit Waffen überschütten – wetten?
;-)

Schatten August 6, 2014 um 19:45

Apropos Schießverein:

Steinmeier, so Tagesschau.de, will die Bundeswehr als Besatzungstruppe in den Gaza-Streifen schicken.
http://www.tagesschau.de/ausland/eu-gaza-101.html

Sie sollen wohl Palästinenser totschießen, die Raketen auf Israel abfeuern.

Völlig durchgedreht dieser SPD-Funktionär und mutmaßliche Bilderberger und Transatlantiker mit dem Erdhörnchen-Gesicht!

Man stelle sich mal vor, Helmut Kohl hätte die GSG9 nach Soweto geschickt, um dort Terroristen zu jagen…

Schatten August 6, 2014 um 19:53

Mal abgesehen davon, Bundeswehr und Palästina: Jedem Hilfs-Bunzel sollte doch klar sein, dass man als ‘von Trotha’ der BRD nicht wirklich cool in die zukünftigen Geschichtsbücher kommt.

Man fragt sich nur, was in Steinmeiers Rübe so vorgeht: Ist sein Angebot die Gutenberg-Truppe in den Gaza-Streifen zu schicken nun Wiedergutmachung für seine Dates mit den ukrainischen Faschisten – oder nur konsistent?

"ruby" August 6, 2014 um 20:13

Der einzig wahre Whistleblower
http://www.youtube.com/watch?v=GZeWIN9104I
Take hold …

Wilma August 6, 2014 um 21:15

Futsch sind sie, die Kommentare zu diesem ZEIT-Artikel:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-08/islam-deutschland-umfrage#comments

Auf der Startseite der Zeit noch mit 43 Kommentaren.

Andreas Kreuz August 6, 2014 um 21:23

ZEIT – hoffnungsloser Fall – überflüssig.

Wann fangt Ihr endlich an mit den richtigen Sanktionen?

holger196967 August 6, 2014 um 21:48

OT weil mir der andere Fred zu lang und zu dumm

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russland-verbietet-einfuhr-von-west-lebensmitteln-gegensanktionen-um-jeden-preis-13085177.html

wenn man sich das durchließt, was der Autor Jg. 1980 so von sich gibt, kann man nur sagen: Fress Nestle… vermutlich dumm geboren nichts dazu studiert und die Hälfte bei der “FAZ” ins Hirn bekommen.

Vermutlich von nix Ahnung. Wen trifft denn das Einfuhrverbot? Den allgemeinen Russen in Vladivudkastock?

Ich sach ja, Nach-Denken ist für die Schleimer keine Option.

Was das mit dem Schützenkönig gemeinsam hat? Ne ganze Menge. Geklaute Äpfel aus Polen sind nicht erwünscht, und schießen den Vogel auch nicht mehr ab. Außerdem könnten die Äpfel, man kennt es ja, auch vergiftet sein.

Russen WEHRT EUCH kauft nix von Monsanto…

holger196967 August 6, 2014 um 21:55

Man kann nur glücklich sein, dass Vlad der Böse nicht mehr Mitglied in einem Christlich-Homogenen-Schützen Verein ist, und auch noch den Vogel abschießt.

Nicht auszumalen…

Wilma August 6, 2014 um 22:06

Wiesaussieht, schränkt die ZEIT die Kommentarfunktion immer mehr ein. Leserempfehlungn nicht mehr möglich.
Zu bestimmten Artikeln keine Kommentarfunktion offen.

Z.B. zu diesem Artikel:
Russland dementiert Aufmarsch an Grenze
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-russland-truppen-zusammenzug-grenze

Frankie (f.k.a.B.) August 6, 2014 um 22:32

@Holger

“Wen trifft denn das Einfuhrverbot? Den allgemeinen Russen in Vladivudkastock?”

Das Unternehmen, bei dem ich angestellt bin – ein deutsches – , das trifft das. Sogar zweimal.

bleistift August 7, 2014 um 00:07

@ Frankie (formerly known as Bernankie)

“Mich stören Fremde nicht, solange sie bleiben, wo sie hingehören.Wenn sie aber zu uns kommen, hab’ ich keine Lust zu ihnen zu gehen!”

(Methusalix, “Das Geschenk Cäsars” , S. 17)

sol1 August 7, 2014 um 00:33

@ Wilma

Futsch sind sie, die Kommentare zu diesem ZEIT-Artikel:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-08/islam-deutschland-umfrage#comments

Auf der Startseite der Zeit noch mit 43 Kommentaren.

Ich sehe dort einen geöffneten Kommentarthread mit 126 Kommentaren.

Aber glaube ruhig weiter an deine selbstgestrickten Verschwörungstheorien…

bleistift August 7, 2014 um 01:20

“Deutsch-Türkisches Journal”:

http://dtj-online.de/islam-in-deutschland-mithat-gedik-reaktion-34428

“Deutsch-Türkische Zeitung” (wobei die Aufmachung der Seite wohl an die FAZ erinnern soll…):

http://deutsch-tuerkische-zeitung.de/tuerkischer-schuetzenkoenig-bundesbeauftragte-schaltet-sich-ein/

Wilma August 7, 2014 um 13:10

Außerhalb der Provinz – IS-Terror

“Ehemalige Nachbarn fürchten Racheakte der Salafisten

Unterdessen haben ehemalige Nachbarn von K. in Solingen Angst vor möglichen Racheakten von Salafisten. Einige werden in dem Anschlagsaufruf persönlich bedroht. Von der Polizei wurden sie bereits entsprechend gewarnt. Streifenwagen patrouillierten zuletzt verstärkt in der Siedlun

Silvio K. droht mit Anschlag auf Atombombenlager | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/silvio-k-droht-mit-anschlag-auf-atombombenlager-id9673562.html#plx1282810775

oder hier
” Ein Streit zwischen Jesiden und Sympathisanten der Terrorgruppe Islamischer Staat hat einen Großeinsatz der Polizei in Herford ausgelöst. Auslöser der Auseinandersetzung war wohl ein Plakat, auf dem Jesiden zu einer Demonstration gegen Gewalt aufriefen.
“Die Polizei nahm sechs Männer fest, die überwiegend aus Tschetschenien stammen.”
http://www.derwesten.de/region/staatsschutz-ermittelt-nach-attacke-auf-jesiden-in-herford-id9675822.html

Diese Vorfälle müssten für genau soviel Erregung sorgen, wie die für einen muslimischen Schützenkönig.

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