Stefan Niggemeier über eine Erklärung der deutschen Zeitungsverleger

by f.luebberding on 10. Januar 2015

Stefan Niggemeier hat etwas über journalistische Grundsätze formuliert. Meine Anmerkungen findet man im Kommentar. Zusammengefasst: Ich kann jedes Wort unterschreiben.

Update 12.01.2015

Mein heutiges Altpapier kann man hier lesen.

{ 236 comments… read them below or add one }

Mayra März 7, 2015 um 12:41

My brother suggested I would possibly like this website.
He was once entirely right. Thiis post truly made my day. You cann’t believe just how so much
time I had spent for this information! Thanks!

keiner Januar 16, 2015 um 11:38

Aber was die amis können, können die Trottel von der Insel schon lange:

http://www.taz.de/Partnerin-von-Polizeispitzel-im-Interview/!152839/

keiner Januar 16, 2015 um 08:36

SO funktioniert guter Terrorismus:

http://www.theguardian.com/us-news/2015/jan/13/fbi-informant-anna-eric-mcdavid-eco-terrorism

If it didn’t happen, we make it up, if it happend, we cover it up!

Wohlsein!

ruby Januar 16, 2015 um 08:31

@wowy + Wirtschaftspolitik
Bitte Absätze 63 bis 83 des Beschluss 14. Januar 2014 – 2BvE 13/13
lesen und verstehen!

no.nam Januar 16, 2015 um 07:25

@BB
So hatte ich es nicht gemeint. Vielleicht hast Du mein letztes Posting missverstanden.

Ich mag auch keine Kinofilme mit technischen Gimmicks.

Beispielsweise sehe ich gern chinesische Kongfu Filme (Jin Yong Verfilmungen). Aber die Zeit ist vorbei. Diese Filme sind jetzt mit Technik dermaßen vollgepackt, dass es es keinen Spaß macht, den Film zu sehen. Früher waren die Schauspieler besser ausgebildet und heute werden nur noch Details in den Kämpfen gedreht und hinterher durch Technik viel Musik etc. irgendwelche sinnlosen Effekte erzeugt.

Einer meiner Lieblings Regisseure war Zhang Yimou. Aber mit Hero begann sein Abstieg und er hat keinen Film mehr gedreht, der mich interessierte. Das ist aber kein technisches Problem. Sondern hat damit zu tun, dass die chinesischen Regisseure es auf den amerikanischen Markt abgessehen haben und das grosse Geld verdienen wollen.

Andererseits sehe ich gern low budget Filme. Die Story ist für mich wichtig.

Diese Regisseure drehen ja nicht unbedingt für das Publikum. Sondern manchmal sind das so extreme Typen, die drehen für sich selbst. Und ich bin sicher die neue Technik und die damit verbundene Unabhängigkeit von der Verwertungsgesellschaft und das nicht-Angewiesen-Sein vom Vertriebskanal wird in Zukunft neue interessante Filme entstehen lassen. Nicht in Hollywood und nicht mittels ARD/ZDF, sondern abseits vom mainstream….

BB Januar 16, 2015 um 00:29

“….Andererseits ist es heute möglich mit viel weniger Kapitaleinsatz einen Film zu drehen. Die Technik wird günstiger und ist es auch schon möglich mit einer Konsumer Digitalkamera für ein paar tausend Euro loszulegen. ….”

Das ist schon richtig. Der Kapitaleinsatz ist aber nicht das entscheidende. Ich habe letztens mal Micky Mouse auf Disney-Channel kurz angeschaut. Da waren die Figuren dreidimensional animiert. Die quäkigen Stimmen waren noch die gleichen, wie im alten 2D-Zeichentrick-Format, das ja über Jahrzehnte im wesentlichen nur leicht verbessert wurde. Die 3D-Figuren hatten aber ihren ganzen Charme verloren. Das Ding war Langeweile pur.

Heute lernt jeder angehende Regisseur auf der Filmschule mit der Simulationstechnik umzugehen. Die besten eines Jahrgangs sind dann die größten Nerds, denn genau wie Software-Ingenieure müssen solche Leute denken.

Independence Day von Roland Emerich ist da ein gutes Beispiel. Ich hab den Film gesehen und der war durchaus gute Unterhaltung, weil der technisch perfekt war. Auch die Handlung war interessant, aber die stammte ja aus dem uralten Hörspiel von Anno Dunnemal, das mit einfachsten Mitteln so gut gemacht war, dass die Leute die Geschichte geglaubt haben. Davon hat sogar noch der Computer-Film profitiert. Trotz aller Professionalität wirkt der Film selbst aber irgendwie ziemlich clean.

Auch brauchen solche Regisseure gegenüber den früheren weniger soziale Kompetenzen. Die von früher mussten eine ganze Horde von Mitarbeitern managen, vom Kulissenbauer über Stuntmans bis zu den Schauspielern selber. Heute hängen die Schauspieler an Drähten, müssen ihre Texte sprechen und die Umwelt wird hinterher hinein-simuliert, fast nur noch Jobs von Computer-Technikern.

Das alles kann man den Filmen von heute anmerken. Sie sind schlechter geworden.

Auf der anderen Seite, warum lieben die Leute diese vielen Laien-haften Wackel-Dackel-Filmchen auf YouTube?

Auch daran erkennt man, dass die Leute im Grunde ganz andere Bedürfnisse haben, als diese Manager und sogenannten Professionals glauben. Aber sie zwingen uns ihre klinische und technokratische Effizienz einfach brutal über den Markt und dessen Liberalisierung auf. Weil sie die Macht haben. Und da die Leute das nicht genauso fix durchschauen, verblöden sie schneller, als sie sich dagegen wehren können.

ruby Januar 15, 2015 um 23:21

Demnächst wieder hier im Schwerpunktprogramm die Stunden der Ökonomen.

Nous sommes Verfassungsverfechter !
#Bürgerrechte
oder was Bundeszwitscherer meinen

QuestionMark Januar 15, 2015 um 23:16

@wowy Januar 15, 2015 um 23:11
Würde ich spontan auch so sehen. Das gabs ja immer wieder mal früher im Zshg mit den anderen Angriffskriegen des Westens. Hoffentlich sind die “Säuberungen” in der Bundeswehr noch nicht abgeschlossen.
Übrigens ein sehr guter konstruktiver Gedanke zum Thema von dir. Danke dafür!

wowy Januar 15, 2015 um 23:11

@Questionmark
Verfassungsbeschwerde eines Soldaten wäre noch eine Möglichkeit. #Irakeinsatz

no.nam Januar 15, 2015 um 22:57

@BB

…in denen man herrlich Jobs für die Verwandtschaft und engeren Bekanntenkreis schaffen kann.
Das ist wahrscheinlich in allen Branchen ein Problem. Die Tricks sind dabei sehr vielfältig und für Aussenstehende oft nicht einsehbar. Nicht nur Bekannte und Verwandte, es funktioniert auch Strohmänner mit der eigenen Firma bzw. über Kapitaleinlagen.

Mir wäre lieber, manche ZDF-Doku würde wieder mit Papier und Schere animiert statt mit Virtual Reality. Bitte wieder mehr “Film noir” statt Grinsch. Diese Übertechnisierung ist ganz klar mit inhaltlichen Qualitätsverlusten und Verblödung verbunden.

Da stimme ich mit Dir überein. Andererseits ist es heute möglich mit viel weniger Kapitaleinsatz einen Film zu drehen. Die Technik wird günstiger und ist es auch schon möglich mit einer Konsumer Digitalkamera für ein paar tausend Euro loszulegen. Die Beleuchtung im digitalen Zeitalter läuft auch anders und man braucht diese grossen Strahler nicht mehr. Früher fuhren die Kamerateams mit einen Laster durch die Stadt und heutzutage machen sich die Teams mit einem Rucksack auf den Rücken mit der U-Bahn auf den Weg. Klar, die Qualität des Materials ist eine andere. Das Licht kommt anders ‘rüber. Aber viele Abhängigkeiten von den großen Produktionsfirmen sind plötzlich für die Regisseure nicht mehr da. Das funding läuft auch über andere Wege. Ich denke, da wird in den nächsten Jahren noch viel kreatives entstehen. ARD/ZDF ist dann nur noch etwas für den Aufenthaltsraum im Pflegeheim. Wer guckt denn noch öR?

(Ich schalt den Rechner jetzt aus…)
Gute Nacht!

QuestionMark Januar 15, 2015 um 22:28

Ach Leute, wozu die riesen Diskussion über Kens und Barbies? Man braucht einfach Marionetten die hübsch anzusehen sind und nichts in der Birne haben. Mehr wirds nicht, auch nicht bei genauerem hinsehen.
Die Frage wäre doch eher: Warum setzt man überhaupt noch die Sprechpüppchen ein? Und dafür gibt es einen Grund (der übrigens auch erforscht worden ist). Der Grund: Man bekommt so leichter die Lügen an den Mann gebracht. Bei attraktiven Menschen denkt der Konsument in der Regel weniger nach und übernimmt die gelieferte Information wesentlich unkritischer.

BB Januar 15, 2015 um 22:22

@no.nam

“……Die Plautze, Rotweinasen und Holodrians waren die Journalisten der ersten Stunde. Damals, als es noch Quereinsteigern möglich war in einen Beruf einzusteigen, der ihr Hobby war. Inzwischen ist die Ausbildung in allen Bereich dermaßen durchgestylt, dass für Ursprünglichkeit kein Platz ist. Es ist doch auch gar nicht mehr möglich, in irgendeinen Bereich als Quereinsteiger hineinzukommen. …..”

Das ist allerdings das Problem.

Die Manager haben überall die Herrschaft übernommen. Es wird nur noch normiert, standardisiert, effizienzisiert, rationalisiert, optimiert und entrisikoisiert. Heraus kommt l

….. unendliche Langeweile, Phrasen, PR, belangloses Zeugs.

Mir wäre lieber, manche ZDF-Doku würde wieder mit Papier und Schere animiert statt mit Virtual Reality. Bitte wieder mehr “Film noir” statt Grinsch. Diese Übertechnisierung ist ganz klar mit inhaltlichen Qualitätsverlusten und Verblödung verbunden.

Übrigens sollte man da mal das ZDF ganz genau unter die Lupe nehmen. Meiner Meinung nach haben die sich da ein schönes Imperium für die Selbstbereicherung gebastelt mit vielen Zulieferfirmen, Softwarefirmen, Medien-Klitschen und Produktionsfirmen, in denen man herrlich Jobs für die Verwandtschaft und engeren Bekanntenkreis schaffen kann. Hier und da kriegt man mit einem Ohr was mit.

Das gilt übrigens für alle Bereiche der Wirtschaft. Die Eintrittsbarrieren sind überall viel zu hoch geworden. Und die Elefanten bauen sich ihre Günstlingszulieferer. Nicht einmal zum Wohle der Aktionäre sondern immer mehr zum Wohle der Günstlingsblase um die obersten Leitungsebenen herum.

QuestionMark Januar 15, 2015 um 22:15

@BB Januar 15, 2015 um 22:06

Allerdings bin ich dagegen, Leute, die das Problem so direkt ansprechen, indem sie Lügenpresse rufen, zu diskreditieren.

Diese Disktreditierungen (inklusive der Nazivergleiche) sind auch wieder nur Propaganda. Die “Abweichler” sollen ausgegrenzt werden damit die Autorität der sogenannten “Journalisten” wieder hergestellt werden kann.

Der Spin funktioniert so: Lügenpresse ist ein Nazi-Wörtchen (was übrigens bereits eine Lüge ist) und diejenigen die dieses Wörtchen benutzen sind also auch Nazis und in der Folge sind die etablierten Journalisten “die Guten” – also sind die Etablierten auch keine Lügner.

D.h.: Die Etablierten haben wirklich garnix gelernt. Die machen ihre unverschämte Propaganda einfach weiter.

BB Januar 15, 2015 um 22:08

@Holger, Na dann wünsche ich den “Schlaf der Tüchtigen”.

no.nam Januar 15, 2015 um 22:07

@BB

Das ,,System” reproduziert sich durch Selektionsmechanismen, die dazu geneigt sind Abweichungen zu normieren.

Ich will wieder mehr Journalisten mit Glatze, Plautze und Rotweinnase, aber dafür wirklich kritisch. Da muss eine komplett neue langfristige Personalplanung her, sowohl bei den ÖR, als auch bei den Verlagen.

Die Plautze, Rotweinasen und Holodrians waren die Journalisten der ersten Stunde. Damals, als es noch Quereinsteigern möglich war in einen Beruf einzusteigen, der ihr Hobby war. Inzwischen ist die Ausbildung in allen Bereich dermaßen durchgestylt, dass für Ursprünglichkeit kein Platz ist. Es ist doch auch gar nicht mehr möglich, in irgendeinen Bereich als Quereinsteiger hineinzukommen. Die Knubbelnasen kommen daher vielleicht eines Tages wieder zurück, aber dann nur als fake eines mit ingenieurmäßigen Methoden inszenierten Typus.

BB Januar 15, 2015 um 22:06

@QM

“…..Man sollte wohl wirklich nicht mehr von Lügenpresse reden, sondern einfach von Lügenpack. …..”

Man kann auch immer ein bisschen Augenzwinkern mitspielen lassen, wenn man die Begriffe verwendet :-) Natürlich. In der Sache muss man knallhart bleiben. Es reicht häufig, wenn man ihnen der Begriff als Spiegel vorhält (Linkskoalitionsaussage als Wahllüge bezeichnen, Lügilanti, …).

Ansonsten gibt es genügend Alternativen, das Phänomen darzustellen. Allerdings bin ich dagegen, Leute, die das Problem so direkt ansprechen, indem sie Lügenpresse rufen, zu diskreditieren.

holger Januar 15, 2015 um 22:02

BB Januar 15, 2015 um 21:48
Was denn, Holger, schon wieder hier? Der Firma geht es hoffentlich imer noch gut? :-) ”

Können nicht klagen… ;)

Wollte das nur mal bringen, weil ich immer dachte, bei der BW halt gelernt, erstma Kampfunfähig machen das Gegner, net gleich Töten, iss ja auch recht schwierig. Kann ja net jeder der Chuck Norris sein ;)

Bin auch schon wieder weg, das Bett halt…

ruby Januar 15, 2015 um 21:56
QuestionMark Januar 15, 2015 um 21:55

Das Risiko, dass die juristischen Zweifel vor dem Bundesverfassungsgericht landen, ist laut dem Gutachten trotzdem nur “begrenzt”. Der Bundestag stimmt im Februar über den Text ab. Daher sei ein Organstreit mit der These, die Rechte des Bundestags seien verletzt worden, nicht möglich. Für eine sogenannte abstrakte Normenkontrolle durch das Gericht müsste die Bundesregierung selbst, ein Viertel der Parlamentarier oder eine Landesregierung nach Karlsruhe ziehen.

QuestionMark Januar 15, 2015 um 21:55

Der nächste Verfassungsbruch wird bereits von unseren verfassungsfeindlichen Parlamentariern von CDU/SPD vorbereitet:

Deutscher Einsatz: Bundestagsjuristen halten Irak-Mandat für verfassungswidrig

Tenor des Spiegel-Artikels: Ist zwar wohl alles verfassungswidrig was die da machen, es kann aber niemand dagegen klagen. ÄtschiPätschi! Da haben wir das dumme Volk wieder mal schön reingelegt.

So sieht echte Empörung über Verfassungsfeinde aus.
Schön, das wir mal darüber etwas geschrieben haben.

BB Januar 15, 2015 um 21:52

Wobei die Cahterine Vogel, die kann gerne bleiben. Aber die anderen Ken und Barbies, die sollte man alle noch mal auf den Prüfstand stellen. Und ich fürchte, die fallen fast alle durch.

QuestionMark Januar 15, 2015 um 21:49

@BB Januar 15, 2015 um 20:18
Der Spiegel-Artikel kommt zum Fazit: Das System lebt und funktioniert
Gemeint war wohl: Die Propaganda lebt und funktioniert. Zumindest funktioniert sie noch. Und auch die Journalisten bekennen sich zunehmend zu ihrer Arbeit als Propagandisten. Man sollte wohl wirklich nicht mehr von Lügenpresse reden, sondern einfach von Lügenpack. Unverschämt dabei: Man baut sofort den Spin ein (Message: “Die Lüge ist eh normal, so what?”) damit der eine oder andere drauf hereinfallen kann.
Und tatsächlich funktioniert das System: Erste freiwillige Manipulationsopfer haben sich bekanntlich sofort gemeldet (Morph&Kohorten). Und das TROTZ der vorherigen Kommentare von Ines Pohl (ist mal kurz böse abgewichen aber schon wieder eingefangen), Niggemeier und Lübberding zum Thema.
Dieser Betrügerapparat setzt direkt auf die Dummheit der Menschen. Deshalb ist es Zeit diesem Gesindel das Handwerk zu legen: Keinen Cent mehr für diesen Shit ausgeben. Keinen einzigen.

BB Januar 15, 2015 um 21:48

Was denn, Holger, schon wieder hier? Der Firma geht es hoffentlich imer noch gut? :-)

BB Januar 15, 2015 um 21:46

@no.nam

“…..Mit System ist nicht Politik gemeint, sondern die Presse. Insofern ist das Fazit schlüssig,…..”

Nein, nein, nein!

Das ist nur mit Finger-kreuzen-hinterm-Rücken geschrieben. Die Schlussfolgerung ist einfach nicht stichhaltig.

Wenn die beiden SpOn-Püdelkes schreiben, dass das System funktioniert, weil es sofort Gegenreaktion gibt, dann haben sie ja wohl komplett außeracht gelassen, dass die Tagesschau, Heute-Journal und die meisten anderen wichtigen Nachrichten- und Presse-Medien einen unendlich viel größeren Impact haben als Niggemeier. Wahlen werden mit dieser Zielgruppe gewonnen und nicht durch Leute, die sich die Wahrheit mühsam im Internet selbst erarbeiten.

Insofern reicht es überhaupt nicht, wenn es immer ein paar Gegenstimmen der ziemlich ohnmächtigen “Gegenöffentlichkeit” gibt.

Die Mehrheiten in diesem Lande könnten nämlich anhand der Schlussfolgerung dieser SpOn-Püdelkes und ÖR-Gniffkes auf die Idee kommen, dass alles in bester Ordnung ist. Und davon kann ja wohl nicht ansatzweise die Rede sein.

Das Problem ist erst gelöst, wenn die Hauptmedien endlich selbstkritisch einsichtig werden, dass sie ein gravierendes Problem haben (s. meine vier Thesen oben) und vor alle aktiv an der wirklichen Lösung arbeiten.

Die Alternative ist natürlich, sie zur Selbstreinigung zu zwingen.

Z.B. will ich wieder mehr echte proletarische Intellekte dort am Werke sehen und nicht die vielen Ken und Barbies, die sich auf den Bildschirmen und in den Redaktionen immer mehr vermehren.

Ich will wieder mehr Journalisten mit Glatze, Plautze und Rotweinnase, aber dafür wirklich kritisch. Da muss eine komplett neue langfristige Personalplanung her, sowohl bei den ÖR, als auch bei den Verlagen.

Falls die das nicht einsehen, gibt es Krieg. Auf Jahre! Da brauchen die sich gar nichts vorzumachen.

holger Januar 15, 2015 um 21:42

nur mal so kurz dazwischen ihr Täubchen

Bei einem Anti-Terror-Einsatz im ostbelgischen Verviers sind zwei mutmaßliche Dschihadisten getötet worden, ein dritter wurde verletzt. Das gab die belgische Staatsanwaltschaft am Abend vor Journalisten in Brüssel bekannt. Die Gruppe habe einen “großen Anschlag” geplant, es habe “unmittelbare Gefahr” bestanden.

http://www.n-tv.de/politik/Polizei-verhindert-grossen-Terroranschlag-article14331326.html

COOL :D

das ist echt cool… meinem Einbrecher muss ich eine odrnungsgemäße Leiter hinstellen zum Einbrechen, damit ihm nicht passiert, sonst wäre das ja Körperverletzung…

Und hier steppt noch nicht mal der Roland Freisler

Das ist geil… :D

ruby Januar 15, 2015 um 21:29
no.nam Januar 15, 2015 um 20:59

In der Meinungsvermittlung kann man nicht lügen. Dort werde versteckt Interessen verfolgt. Daher redet auch nur der von Lügenpresse, wer nicht verstanden hat, dass Informationen nicht über die Medien zu beziehen sind.

no.nam Januar 15, 2015 um 20:56

@BB

Mit System ist nicht Politik gemeint, sondern die Presse. Insofern ist das Fazit schlüssig, denn die Berichterstattung über die fake-Berichterstattung wird als Beleg genommen, dass die Presse nicht gleichgeschaltet ist. Wie aus dem vorigen Absatz hervor geht:
Und sollte sich beispielsweise die “Tagesschau” verirren, dann sind ganz schnell die lieben Kollegen da, um ihr auch den kleinsten Fehler genüsslich und hochtrabend vorzuhalten, ganz so wie wir es jetzt erleben.

Ich halte SPON aber schon lange nicht mehr für ein Nachrichtenmagazin.
Das sind dort keine Journalisten, sondern Marketing Experten. Das Produkt ist der Vertrieb. Irgendwann haben die Mediengesellschaften festgestellt, dass sich durch Informationsverbreitung kein Geschäft mehr machen läßt.

ruby Januar 15, 2015 um 20:47
ruby Januar 15, 2015 um 20:26
BB Januar 15, 2015 um 20:18

Vorsicht!!!!!! Lügen-Check auf Pudel-Online

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/terror-in-paris-gibt-es-eine-luegenpresse-der-check-a-1013072.html

Muhahahaha

Wie man das schafft, von der Riesen-Lügen-Propaganda-Show von Hollande/Merkel bis Sarkozy/Schoko-Poposchenko in Paris den Bogen zu kriegen, dass diese Veranstaltung ein Beleg dafür sei, dass das System funktioniert, dafür muss man wohl komplett Links-Hirn-amputiert sein.

“…Fazit: Die Berichterstattung über den Pariser Marsch belegt nicht die Realität einer “Lügenpresse”, sondern sie zeigt, dass das System lebt und funktioniert. …”

Diese verquaste Logik kennt man hier höchsten von Sol1 oder Jarchow.

Das Problem ist wahrscheinlich auch ein Qualifikatorisches (unter anderem).

Kritisches Denken kennt diese Journalisten-Generation überhaupt nicht mehr, weil sie wegen ihres Gaming-Work-&Lifestyles zu 85 Prozent nur noch vor dem Bildschirm lebt und Reize und Informationen hauptsächlich als Marketing-Snippets, Lobby-Texte oder eristische PR-Argumentationsschema inhaliert. Dementsprechend krude ist die Verteidigung der eigenen Zunft.

Ich habe dafür noch ein Alternativwort zu “Lügenpresse”:

PUDELPRESSE

ruby Januar 15, 2015 um 20:11

oh my godnesses
https://www.youtube.com/watch?v=wa-ONNxcxFc
just battalions

Andreas Kreuz Januar 15, 2015 um 20:04

Sucht endlich die Schutzräume auf und lasst das ÖR-Radio an.
Der Islamist lauert inzwischen hinter jedem Papp-Karton
und hinter allen Bäumen und Sträuchern der Russe.
Höchste Alarmstufe!

wowy Januar 15, 2015 um 19:59
wowy Januar 15, 2015 um 18:43

Seit wann ist Angela Merkel Repräsentantin der Kirche?
Ich dachte, sie ist Bundeskanzlerin.
Wie wäre es also mit der Verteidigung demokratischer, rechtsstaatlicher Werte zur Stärkung des Selbstbewusstseins?
http://m.faz.net/aktuell/politik/inland/angela-merkel-im-interview-ueber-islamisierung-in-deutschland-13371711.html

aifran Januar 15, 2015 um 16:38

Unwort des Jahres –
“Volkswagen” (VW) … der Adi liebte doch seine Kdf-Wagen Idee – Kraft durch Freude mit dem Volkswagen ….

und die Teutschen Autobahnen sind immer noch voll mit diesem KdF-Wagen

Mit diesen Nazischmazi Wortschöpfungen muss endlich Schluss

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