Der deutsche Hegemon in seiner Gartenzwerg-Idylle

by f.luebberding on 4. Februar 2015

Mark Schieritz und Marcus Gatzke haben heute auf Zeit online den griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis interviewt. Die zentrale Passage in dem Interview betrifft die Rolle Deutschlands. Er formuliert sie als die eines Hegemon.

“Deutschland ist das mächtigste Land Europas. Ich glaube, dass die EU davon profitieren würde, wenn Deutschland sich als Hegemon verstünde. Aber ein Hegemon muss Verantwortung übernehmen für andere. Das war der Ansatz der USA nach dem Zweiten Weltkrieg.”

Nun darf man daraus eine Schlussfolgerung nicht ziehen: Varoufakis wird bei seinem Besuch in Berlin nicht als Bittsteller auftreten. Es bedeutet auch keineswegs, Deutschland als den schon aus Weimarer Zeiten bekannten “reichen Onkel aus Amerika” zu verstehen, der mit seinem Edelmut Wohltaten verteilt. Schließlich kennen Schüler noch Friedrich Dürrenmatts “Besuch der alten Dame” und wissen daher, was dabei herauskommen kann. Nur was ist unter einem Hegemon zu verstehen?

Es gab dafür immer zwei Rollenmuster. Eine Version ist die des Plünderers, der seine Macht dazu nutzt, um die unterworfenen Völker auszubeuten. Nach diesem Muster operierten etwa Deutschland und Japan im 2. Weltkrieg. Die andere die der USA nach dem Krieg. Eine Hegemonialmacht übernimmt die Verantwortung für das Funktionieren des Gesamtsystems. Dessen Erhalt ist das überragende Interesse, woraus sie am Ende auch selbst den größten Nutzen zieht. Die USA haben nach dem Kriegseintritt 1917 fast 30 Jahre gebraucht, um diese Funktion vom Britischen Empire zu übernehmen. Wobei sich die Briten nicht als Führungsmacht verstanden hatten, sondern als die Garanten eines Machtgleichgewichts. Im Kalten Krieg reduzierte sich das allerdings auf das Duopol der USA und der Sowjetunion. Die USA wurden somit die Erben eines zerrütteten und machtlos gewordenen Europas.

Eine Hegemonialmacht kann diese Rolle nur übernehmen, wenn es bereit ist, dafür einen Preis zu zahlen. Sie kann eigene Interessen und Perspektiven nur noch aus der Verantwortung für das Gesamtsystem definieren. Andere Mächte innerhalb dieser Konstellation haben das nicht in gleicher Weise nötig. Ihr Gewicht ist zu klein, um für das Gesamtsystem verantwortlich zu sein, zudem müssen sie sich gegen die Ansprüche der Hegemonialmacht behaupten. Sie geraten damit allerdings zugleich in eine psychologische Abhängigkeit von der Hegemonialmacht. Was das bedeutet, mussten die USA in den vergangenen 50 Jahren oft genug erleben. Egal, was sie machte, wurde und wird sie für die Folgen verantwortlich gemacht. Eine Hegemonialmacht ist nicht beliebt, sondern hat nur eines zu fürchten: Wenn ihre Schwäche offenkundig wird. In der größten Krise der USA in Folge des Vietnam-Krieges hatte Henry Kissinger daher nur ein Ziel verfolgt. Den Eindruck zu vermeiden, die USA könnten ihrer weltpolitische Rolle nicht mehr gerecht werden. Die Sowjetunion, die im kommunistischen Weltsystem nach 1945 eine vergleichbare Funktion hatte, scheiterte unter anderem an dieser Überforderung und dem Eingeständnis eigener Schwäche.

Eine Hegemonialmacht muss sich nämlich diese Funktion leisten können. Es ist ein ökonomisches Zuschussgeschäft, das klassische Imperialismustheoretiker schon immer ignorierten. Eine Macht, die lediglich ihren eigenen Nutzen maximieren will, wird am Ende am Widerstand der ausgebeuteten Nationen scheitern. Diese Erfahrung machte Deutschland in zwei Weltkriegen. Es hatte Europa nichts anzubieten, außer die Unterdrückung und Versklavung anderer Völker. Erst unter dem Dach der US-Hegemonie entwickelte Deutschland jene Dynamik, die mit den politischen Bedingungen in Europa vereinbar gewesen war. Die EWG war immer als Transferunion konzipiert gewesen. Deutschland setzte seine ökonomischen Fähigkeiten zugunsten des Gesamtsystems ein. Es bekam dafür den Zugang zum Weltmarkt und unterstützte in Europa die anderen Staaten, etwa die französische Landwirtschaft mit der vergemeinschafteten Agrarpolitik. Deutschland war in Europa immer Nettozahler gewesen. Es konnte es sich leisten, weil erst der Weltmarktzugang den Wiederaufstieg nach dem Krieg möglich gemacht hatte. Das war tatsächlich alternativlos gewesen. Deutschland hatte nach dem verlorenen Krieg jeden politischen Anspruch auf eine Hegemonialposition aufgeben müssen.

Varoufakis spricht jetzt politisch aus, was unübersehbar geworden ist. Deutschland muss eine politische Rolle ausfüllen, die ihr in der EU und der Eurozone zugefallen ist. Ökonomisch war das allerdings schon seit dem Zusammenbruch des Bretton Woods System 1973 so gewesen. Deutschland war mit der DM zum Garanten des europäischen Währungssystems geworden. Die Bundesbank übte dabei die Leitfunktion für die europäische Geldpolitik aus. Niemand konnte sich den Vorgaben aus Frankfurt entziehen. Wenn die Bundesbank nach der Wiedervereinigung  mit Zinserhöhungen deutsche Tarifpartner disziplinieren wollte, stürzte sie damit zugleich den Rest Europas in die Rezession. Frankreich konnte dieser Politik nur folgen, wenn es nicht in eine schwere Franc-Krise geraten wollte. Der Euro sollte diese Rolle der Bundesbank abschaffen. Sie hatte sich immer geweigert, ihre Geldpolitik an diesen europäischen Bedingungen auszurichten. Mit dem Zusammenbruch des Euro änderte sich an dieser Konstellation nichts. Deutschland wird immer diese europäische Rolle einnehmen müssen, ob mit oder ohne Euro. Allerdings wird man dann in deutschen Leitartikeln immer noch das gleiche Unverständnis über diesen Sachverhalt finden wie heute. Im Kern betrifft es immer ein Argument. Die anderen Europäer könnten ihre Probleme lösen, wenn sie wie Deutschland werden.

Es diese Ignoranz, die die deutsche Debatte prägt. Es ist exakt das Gegenteil einer Hegemonialmacht, die sich das nicht leisten kann. Deutschland hat eines nicht begriffen. Wenn es vom europäischen Wirtschaftsraum profitieren will, muss es als ökonomisch stärkste Nation die Verantwortung für den Erhalt des Gesamtsystems übernehmen. Das kann nicht Griechenland machen. Seine eigenen Interessen, die man bekanntlich unter dem Stichwort Wettbewerbsfähigkeit und Leistungsbilanzüberschüsse zusammenfasst, müssen hinter dieser Verantwortung für das Gesamtsystem zurückstehen. Deutschland kann nicht einfach die desaströse Lage in Südeuropa ignorieren, weil das so schön in die eigene Gartenzwerg-Idylle hineinpasst. Ansonsten werden sich diese Länder gegen ein Regime auflehnen, das ihnen die wirtschaftliche Erholung praktisch unmöglich macht. Es hat nämlich noch niemand erklärt, wie der Süden unter den bisherigen ökonomischen Vorgaben aus Berlin aus dieser Depression herauskommen soll. Dafür gibt es in Berlin politische Motive. Man fürchtet den innenpolitischen Widerstand in Deutschland. Aber was wäre passiert, wenn die USA nach 1945 den Vorgaben deutscher Ordoliberaler gefolgt wären? Sie hätten sicherlich nicht ihre ökonomischen Ressourcen eingesetzt, um Europa wieder auf die Beine zu helfen. Man hätte in der amerikanischen Gartenzwerg-Idylle ebenfalls die Haushalte ausgleichen und die Steuern für den geplagten amerikanischen Steuerzahler senken können. Um anschließend über die unfähigen Deutschen und Europäer zu lamentieren, die halt zu blöd sind, wie die Amerikaner zu werden. Sie haben diese Idylle verlassen müssen, weil sie ihre Lektion gelernt hatten. Die ökonomische stärkste Macht muss die Verantwortung für das Gesamtsystem übernehmen. Dafür gab es politische Gründe. Man wollte verhindern, dass Westeuropa kommunistisch wird. Aber auch ökonomisch hatte sich das ausgezahlt. Die USA profitierten letztlich vom ökonomischen Wiederaufstieg Europas. Sie verhinderten so den Rückfall in die Depression der 1930er Jahre.

Dafür mussten sie aber vorher in Europa investieren. Daran hat sich nichts geändert. Dafür braucht man aber bei uns ein Bewusstsein über die deutsche Rolle in Europa. Oder will man weiterhin über das “süße Leben auf Pump in Athen” lamentieren? Jenseits dessen: Mit der DM kommt man auch nicht wieder in die Gartenzwerg-Idylle zurück. Sie war schon immer eine deutsche Illusion gewesen.

Update

Interessanter Artikel auf Spiegel online.

19:15 Uhr

Varoufakis stellt übrigens auch linke Gewissheiten in Frage. Das ist Ingo Stützle aufgefallen.

{ 256 comments… read them below or add one }

sadoma Februar 5, 2015 um 19:07

@f.luebberding

“Es gibt wohl wenige, die bzgl. der Kommentare so großzügig gewesen sind wie ich.”

stell ich nicht in Frage. Mir waren Sie viel zu großzügig aber die Entscheidung was wer hier schreiben darf bleibt dennoch intransparent und von Ihrer Willkür bestimmt. Das halte ich für keine gute Kommunikations-Konstellation innerhalb eines Blogs.

P.S. Ich kenne jedoch für die derzeitige Blog-Konstellation auch keine ökonomische Lösung :-)

f.luebberding f.luebberding Februar 5, 2015 um 19:10

sadoma

Das ist sehr transparent. Außer Holger kann hier jeder kommentieren. Natalius etwa hält sich an Regeln. Es geht mir bekanntlich nicht um die inhaltliche Bewertung von Beiträgen. Aber Holger macht jede sinnvolle Debatte unmöglich. Er dominiert und ruiniert jeden thread.

QuestionMark Februar 5, 2015 um 19:20

@sadoma Februar 5, 2015 um 19:07

Mir waren Sie viel zu großzügig aber die Entscheidung was wer hier schreiben darf bleibt dennoch intransparent und von Ihrer Willkür bestimmt.

So ist das mit den Hierarchien. Der Hierarch muß sich niemals rechtfertigen.
Allerdings ist Lübberding wirklich tolerant mit uns allen hier. Im Gegenzug gehen wir ja auch sehr tolerant mit ihm um. :-)

Bogus Februar 5, 2015 um 19:28

@?
Jeden Gartenzwerg sein Hegemoniechen?

Bogus Februar 5, 2015 um 19:29

Jedem!

f.luebberding f.luebberding Februar 5, 2015 um 19:38

Bogus

Ich lebe im Sauerland. Hier gibt es nur Waldzwerge … .

Bogus Februar 5, 2015 um 20:04

fl
Die sind sicher ein touristisches Highlight!

Das würde mich auch noch interessieren:

http://www.wiesaussieht.de/2015/02/04/der-deutsche-hegemon-in-seiner-gartenzwerg-idylle/#comment-259245

Warum nur mit dem Dollar?

Sorry für die rüpelhafte Ansprache, “verblöden” und so…

Bogus Februar 5, 2015 um 20:56

fl
Das dauerhafte Sperren scheint echt nicht so einfach zu sein. Witzig, wie H. immer wieder kurz auftaucht und dann verschwindet.

Ansonsten: Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Meiner Beobachtung nach ist es genau dieses ignorante Verhalten, was den armen Holger immer wieder auf die Palme bringt. “Dies nur als Hinweis”, hihihi…

QuestionMark Februar 5, 2015 um 21:09

@Bogus Februar 5, 2015 um 20:56
Holger ist jetzt das Bloggespenst. Deshalb taucht er immer wieder mal auf und verschwindet dann irgendwohin. Wohin nur? :-)

bleistift Februar 5, 2015 um 21:31

“Wohin nur?”

mv ./*holger* /dev/null

gelegentlich Februar 5, 2015 um 22:16

Aus Rücksicht auf unsere PCs ist ja
mv .(*bleistift* /dev/bleistift
nicht möglich. Besser so! So bleiben uns die guten Deutschen, auch die Hilfsassistenten des Klassenstrebers, erhalten.

bleistift Februar 5, 2015 um 22:39

@ gelegentlich

“mv” steht für “move”. Punkt und slash stehen für das aktuelle Verzeichnis. Sternchen bedeutet “alles”.
“/dev/null” steht für das Datennirvana. Also das Löschen der Daten.

Was dein (Phantasie?) Befehl bedeuten soll (“mv .(*bleistift* /dev/bleistift”) ist mir aber nicht klar.

Ein Streber war ich in der Schule schon. Gebe ich zu. Klassischer Nerd. Gut in der Schule. Grottenschlecht in Sport. Lieblingssendung: Star Trek – Next Generation.
Ein guter Deutscher? Naja…. Als Jugendlicher war ich mal sehr links.
Auch heute bin ich glaube ich nicht das was du unter einem “guten Deutschen” verstehst.
Aber wenn wir schon mal dabei sind: wer bist du denn eigentlich?
Abgesehen davon, dass Linux nicht deine Stärke zu sein scheint…

gelegentlich Februar 5, 2015 um 22:47

@bleistift

„Was dein (Phantasie?) Befehl bedeuten soll (“mv .(*bleistift* /dev/bleistift”) ist mir aber nicht klar.“

War nur ein Versuch. Hat nicht geklappt, wie ich einräume. ;-)

Mit Streber meinte ich eigentlich die submissive Leidenschaft, die in Ihrem obigen Beitrag deutlich wird.
Wer ich bin?
Davon verschieden.

bleistift Februar 5, 2015 um 23:19

Aus der aktuellen “TITANIC”:

Sie: “Muß man wirklich Karikaturen machen, die die religiösen Gefühle von anderen – ”

Er: “Ja! Gott selbst hat es mir befohlen!”

bleistift Februar 5, 2015 um 23:24

Aus der aktuellen “TITANIC”:

Ein Huhn sitzt auf einem Stuhl und pickt wild auf eine Computertastatur ein.
Dazu der Kommentar: “Wir streuen Körner über die Tastatur, so dass sie wild auf sie einhackt. Auf diese Weise beantwortet sie die Leserkommentare der Online-Ausgabe.”.

Hashtag: #Lügenpresse
#Holger

gelegentlich Februar 5, 2015 um 23:27

@bleistift

Verifiziert – Hilfsassistent des Klassenstrebers.

bleistift Februar 6, 2015 um 00:18

@ gelegentlich

“Verifiziert – Hilfsassistent des Klassenstrebers.”

Du hast früher schon mal nahe gelegt, Fleischhauer sei eine Art “Schwiegermuttis Liebling”. Ich finde du hast ein beschränktes Bild von Menschen die (deiner Meinung nach) eine andere politische/wirtschaftspolitische Auffassung haben als du selbst. Dabei kenne ich deine politische Auffassung nicht wirklich.
Es ist aber doch ziemlich infantil in Kategorien wie “Liebling der Schwiegermutter” oder “Klassenstreber” zu denken.
Es legt nahe, dass ein “Langhaariger” ein “cooler Typ” ist. Während ein “Kurzhaariger” höchstens Bankkaufmann sein kann. Ein Bankkaufmann muss aber natürlich “uncool” sein.
Ist das nicht etwas arg pubertär?
Rudi Dutschke war doch wahrscheinlich auch eine Art “Klassenstreber”. Aber gut, du meinst das wahrscheinlich systemisch.
Ich habe bislang immer die SPD gewählt. Sehe im Moment auch keinen Grund das zu ändern. Ich mag die Herangehensweise der Sozialdemokraten. Sie wollen das System hin zu einer menschlicheren Welt ändern. Vergessen aber nicht wozu Menschen fähig sein können.
Das ist das Problem bei den revolutionären Ansätzen. Man will alles beseitigen. Alles kaputt machen. Man hat keine Vorstellung davon, dass der Mensch auch eine Bestie sein kann. Man hat keine Ehrfurcht vor dieser Bestie die man möglicherweise wecken könnte.
Revolutionen sind meistens sehr blutig.
Fahre mal nach Auschwitz und schaue dir an wozu Menschen fähig sind.
Ich habe großen Respekt vor dieser Bestie und möchte sie nur ungern wecken. Deshalb bevorzuge ich die Sozialdemokratie. Da scheint man ansatzweise Respekt zu haben vor der Bestie Mensch.
Bislang hatte ich eine eher negative Meinung von Syriza. Mittlerweile wünsche ich ihnen alles Gute. Ich hoffe, dass es den Jungs und Mädels gelingt sich in wesentlichen Punkten durchzusetzen.

bleistift Februar 6, 2015 um 00:37

Nun kann man das Spießbürger nennen. Oder Biedermeier. Oder “röhrender Hirsch” oder sonstwie.
Es gibt eine Schnittmenge zwischen Auschwitz und Biedermeier. Das ist schwer zu leugnen.
Ich bin da selbstkritisch genug.
Nur kann ich halt auch nicht anders.

chabis Februar 6, 2015 um 09:45

Constantin Seibt über Yanis Varoufakis
“Der Blog des Motorrad fahrenden Professors wurde zum Programm der siegreichen Syriza-Partei. Und er Finanzminister. Die griechische Worst-Case-Strategie ist dort praktisch vorbeschrieben: Varoufakis sieht nicht nur die Alternative des Sparens und Kreditnehmens oder den Austritt aus der Eurozone, sondern auch eine dritte Möglichkeit: den Staatsbankrott im Euro. Da Griechenland (ohne Schuldendienst) ein Plus macht, bliebe der Staat auch ohne Kredit operabel. Ausser, die Sparer geraten in Panik und stürmen die Banken.

Der Plan

Der grosse Vorteil Griechenlands ist, dass es nur noch wenig zu verlieren hat. Momentan jedoch, so Varoufakis, will Griechenland diesen Vorteil nicht zur Erpressung nützen, sondern zur Debatte: «Es geht nicht um ein Pokerspiel oder ein Duell, es geht um eine neue Erzählung.»

Und die ist auf Griechenland bezogen folgende: Es macht keinen Sinn, weiter Kredite in ein Loch zu werfen, auch wenn die Alternative auch nicht billig ist. Sondern man müsse «wie ein guter Insolvenzverwalter arbeiten»: Also dort Kredite geben, wo die Wirtschaft wächst: Er schlägt eine Kombination von endlosen Krediten und Papieren vor, deren Rendite ans Wirtschaftswachstum gekoppelt ist. («Wäre das nicht grossartig? Dann wären Gläubiger und Schuldner echte Partner.»)

Um den exakten Plan auszuarbeiten, die Gläubiger wenigstens zum Teil auszahlen zu können, brauche die Regierung kurzfristige Kredite bis zum Sommer. Das sei die einzige Forderung.”
http://www.derbund.ch/wirtschaft/konjunktur/Minister-in-der-Economyclass/story/16955855

chabis Februar 6, 2015 um 10:24

Lesenswertes über “Der Globale Minotaurus”
http://titel-kulturmagazin.net/2015/02/06/in-aufloesung-befindlich/

Bogus Februar 6, 2015 um 10:40

Lübberding

Ein wenig schade finde ich, dass du so gar nicht auf meine Frage nach der Alternative für den US-Dollar als Leitwährung der Nachkriegsordnung eingehen magst. Dabei ist das Thema durch die Vorschläge des griechischen Finanzministers, die stark an das Keynes’sche Konzept für Bretton Woods angelehnt sind, doch gerade brandaktuell!
Nun gut, wenn nicht dich, dann interessiert es vielleicht einen deiner 2000 Leser:

(Möglicherweise wurde der Text aus dem Guardian hier schon mal besprochen, sorry… Aber am Schluss kommt was, das die meisten noch nicht kennen dürften…)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=24844

„In seinem kürzlich veröffentlichten Buch “Der Globale Minotaurus” sagt Varoufakis, die Vorstellung eines Überschuss-Umwälz-Mechanismus sei in der Theorie einfach und in ihren Implikationen revolutionär. Keynes entwickelte sie in den frühen 1940er Jahren während seiner Zeit als unbezahlter politischer Berater am britischen Finanzministerium. Der Ansatz erwuchs aus Keynes Frustration mit den Limitationen des Goldstandards in den 1920er Jahren. Damals gab es einen Goldabfluss aus Großbritannien in die USA zum Ausgleich für das britische Handelsdefizit. Normalerweise hätte durch den Goldzufluss die Geldmenge in den USA expandieren müssen, womit die Wettbewerbsfähigkeit der britischen Exporte erhöht worden wäre. Aber die USA führte eine Politik zur Vermeidung eines Inflationsdrucks ein.
[...]
Keynes Vorschlag zur Meisterung des Problems war, globale Regeln zu schaffen, die gleichermaßen Druck auf Gläubiger- und Schuldnerländer ausüben würden, ihre jeweiligen Handelsungleichgewichte auszugleichen, wodurch die von den Schuldnerländern getragene Bürde leichter würde. Er schlug vor, dass jedes Land, das versäumte seinen Handelsüberschuss unterhalb eines bestimmten Prozentsatzes seines Handelsvolumens zu halten, Zinsen zahlen und so seine Währung aufwerten müsste. Diese Zinszahlungen sollten bei der Finanzierung des zweiten Zweigs von Keynes Vorschlag helfen: der Schaffung einer International Clearing Union (Verrechnungsstelle). Die ICU würde als eine Art “globaler Überschuss-Umwälz-Mechanismus” funktionieren, um Varoufakis Begriff zu verwenden.

Wie Varoufakis betont, machen die einzelnen Länder das schon intern. Sie verteilen ihren Überfluss entweder durch direkte Transfers (Zahlung von Arbeitslosenunterstützung in Glasgow oder Idaho durch in London oder New York erhobene Steuern) oder durch direkte Investitionen – gezielter Bau von mehr Fabriken und besserer Infrastruktur in geschwächten Gebieten.
Keynes war der Ansicht, so etwas würde auch auf globaler Ebene gebraucht.
[...]
Als Keynes seinen Vorschlag unterbreitete, zeigte die amerikanische Delegation in Bretton Woods wenig Interesse an einem Plan, der ihre Fähigkeit, unbegrenzt Überschüsse zu machen, einschränken würde. Nach intensiven Verhandlungen (*) erreichten die Delegierten in Bretton Woods ein Abkommen, das weitgehend den Interessen der amerikanischen Delegation unter Leitung von Harry Dexter White entsprach.“

Soviel zur Lübberding’schen Alternativlosigkeit des US-Dollars als Leitwährung der Nachkriegszeit.

——
(*) Zum Abschluss dieser „intensiven Verhandlungen“ habe ich noch ein nettes Detail gefunden:

“Wer heute der Frage nachgeht, wie der US-Dollar zur Weltleitwährung wurde, stößt meist auf die gleiche Antwort, wonach sich die Länder der westlichen Welt 1944 auf der Konferenz von Bretton Woods auf die Einsetzung des US-Dollars als Weltleitwährung geeinigt hätten. Diese Darstellung ist jedoch falsch, denn weder hatten sich die Länder auf den US-Dollar als Weltleitwährung geeinigt, noch wurde dieser Punkt in Bretton Woods überhaupt verhandelt! Es lief ganz anders: In den über Jahrzehnte unter Verschluss gehaltenen Tagebüchern von Morgenthau sowie Aufzeichnungen der Federal Reserve kann heute nachgelesen werden, dass die USA die Vertragsdokumente während der Konferenz – genauer: in der Nacht vom 13. auf den 14. Juli 1944 – heimlich umgeschrieben hatten. Als die aus 44 Nationen stammenden Konferenzteilnehmer den Vertrag schließlich unterzeichneten, ahnten sie nicht, dass die USA in dem Dokument u.a. das Wort »Gold« jeweils um den Zusatz »oder US-Dollar« erweitert hatten. Es dauerte Monate, bis das eigentliche Ergebnis der Konferenz ans Licht kam und unter anderem zu heftigen Protesten der britischen Regierung führte, die das Vorgehender USA als Betrug bezeichnete und den Vertrag zunächst nicht ratifizieren wollte, schließlich jedoch dem US-amerikanischem Druck nachgeben musste.”

In der Nacht heimlich umgeschrieben! Fast unglaublich – VT? Der zugehörige Link geht zum Bayerischen Staatsministerium:

http://www.clashofcurrencies.org/wp-content/uploads/2013/04/Zoche-Georg-Krieg-und-Schulden.-In-aviso-22013-–-Zeitschrift-für-Wissenschaft-und-Kunst-Bayerisches-Staatsministerium-für-Wissenschaft-Forschung-und-Kunst-Hrg.-München-2013-10-15.pdf

Im Text (und im diesem zugrunde liegenden Buch des Autors Georg Zoche, Welt Macht Geld) wird auch erklärt, warum die USA einen Schuldenberg aufbauen MUSSTEN, wenn die Weltwirtschaft flutschen sollte (Triffin-Dilemma).

DAS war dann allerdings alternativlos, Lübberding!

egal Februar 6, 2015 um 11:17

Westdeutschland hat auch jahrzehntelang von den Exportüberschüssen einiger Länder gelebt, z. B. NRWs. Führte das zu einer politischen Dominanz von NRW?
Politisch war NRW gemessen an wirtschaftlicher Leistungfähigkeit und Bevölkerungszahl unterrepräsentiert (formell in Institutionen wie dem Bundesrat und informell wie im Verbandsproporz der Parteien).

Gemeinsame Institutionen können folglich verhindern, dass wirtschaftliche Ungleichheit zu entsprechender politischer Ungleichheit führt. Das Modell für Europa liegt daher eher in der Stärkung seiner gemeinsamen Institutionen als in der nationalstaatlichen Machtpolitik des 19 Jhdts.

Die USA sind ja gerade damit gescheitert, ihre Hegemonie zu institutionalisieren (um den Preis eines Machtverlustes). Der IWF z. B. war immer auch unübersehbar Front End der Wallstreet.
Europa hingegen hat schon Institutionen und Verfahren, die Deutschland übergehen könnten (den entsprechenden politischen Willen vorausgesetzt).

Der Preis für den Vorteil, den Deutschland aus der EWU zieht, ist nicht notwendig, dass Deutschland Europa gestalten muss. Es kann auch dazu kommen, dass Europa Deutschland gestaltet.

gelegentlich Februar 6, 2015 um 13:41

@bleistift Februar 6, 2015 um 00:37

Lassen Sie meine politische Position mal beiseite. Ich bezog mich auf Ihr Nachtreten gegenüber @holger, das ich eben submissiv-devot streberassistentenhaft fand. Dass diese Haltung ubiquitär ist weiß ich, sie kommt aber bei Deutschnationalen und => rechten Sozialdemokraten (z.B. Karst, die Aufrechten Vier in Hessen, Gabriel) gehäuft vor.

ruby Februar 6, 2015 um 18:27

Danke an jmg
https://www.ecb.europa.eu/ecb/orga/decisions/govc/html/votingrights.en.html
@ chabis
ein bankensturm macht für die griechen keinen sinn
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/griechenland-krise-berlin-gibt-athen-nachhilfe-im-steuereintreiben/11338492.html
wenn europa will kommt es sehr schnell an die guthaben seiner bürger
wie können asozial verhältnisse überhaut europatauglich akzeptiert werden …
augen auf und hinein

ruby Februar 6, 2015 um 18:46

Die Master-Zeiten sind bei Monetary-Easing mit 60 Milliarden ab März vorbei
http://www.ardmediathek.de/tv/Dokumentarfilm/Der-Banker-Master-Of-The-Universe/SWR-Fernsehen/Video?documentId=26302142&bcastId=1105036
Gartenzwerge brauchen keinen Kompost…

topi Februar 6, 2015 um 19:25

BB

“Doch topi, ließ mal bei Friedrich List nach. Die Asiatischen Tigerstaaten haben den als Wirtschaftbibel ihren Studenten verklickert und es ging genau um das gleiche Problem wie für Griechenland, Russland, etc.:

Wie hole ich im globalen Wettbewerb bei niedriger “Wettbewerbsfähigkeit” auf?

Sie waren erfolgreich!

Nicht mit Keynes sondern mit Friedrich List!

Und der modernen Form einer “Zollunion” habe ich einfach mal den Namen “Intelligenter Protektionismus” gegeben! Gemeint ist damit die Verknüpfung mit “modernen” wirtschaftlichen Zielsystemen, die den wirklichen Fortschritt abbilden: Zölle auf Waren, die nicht den höchsten Sozial-, Umwelt- und Gesundheitsstandards genügen.

Ich versteh nicht, was daran so schwer zu verstehen ist.”

Na dann höre einfach mal auf Argumente.

Griechenland hat ein Problem INNERHALB der Eurozone.

Wenn sich die Eurozone insgesamt durch Erziehungszölle oder was auch immer in eine bessere Position bringt, löst das das inner-Euro-Problem kein bisschen.

Angenommen, es würden de chinesischen Gift-Jeans draußen bleiben; dann würden sie nicht in Griechenland, sondern in Rumänien oder gleich in Deutschland produziert werden.

Man braucht also immer eine Lösung innerhalb des Währungsraumes.

Und wenn man die hat, bracht man auch nicht zwingend Protektionismus; wobei der anhand von Umwelt- und Sozialvorschriften durchaus wünschenswert sein könnte.

Natalius Februar 6, 2015 um 22:00

@holger Februar 6, 2015 um 21:02

“Wozu hab ich eigentlich ein Telefon?”

Hmm…
Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich,
so lange ich hier wohn’, ist es fast wie Hohn, schweigt das Telefon.
Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich,
und ich frage mich, denkt @gelegentlich jemand mal an mich.

Den Zustand find’ ich höchst fatal, für heut’ge Zeiten nicht normal,
wo jederman darüber klagt, das Telefon an Nerven nagt.
Ich trau’ mich kaum mehr aus der Tür, denn stets hab’ ich vermutet,
das kaum, das ich das Haus verlass, es klingelt oder tutet.

Doch kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich,
so lange ich hier wohn’, ist es fast wie Hohn, schweigt das Telefon.
Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich,
und ich frage mich, denkt @gelegentlich jemand mal an mich.

Vielleicht, das manche mich im Land der Dänen wähnen,
oder fern von hier, wo die Hyänen gähnen.
Denn kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich,
doch liegt es nicht an mir, ich zahle monatlich die Telefongebühr.

Das war für mich kein Zustand mehr, es musste eine Lösung her,
das war für mich sofort der Anrufbeantworter.
Und als ich dann nach Hause kam, war ich vor Glück und Freude lahm,
es blinkte froh der Apparat, dass jemand angerufen hat.

Die sanfte Stimme einer Frau verrät mir und erzählt:
Verzeihen Sie, mein werter Herr, ich habe mich verwählt.

https://www.youtube.com/watch?v=VK7qqU_W3Ug

Wer austeil’n will im Zonenrand,
muss einstecken im ganzen Land…

;-)

Natalius Februar 6, 2015 um 23:00

Und überhaupt – wo wir soweit sind: MaxRaabe passt 2014/2015 vieel besser als in 92/93, auch weil z.B. “der Kaktus” rauskam, als die Weimarer Zeit längst zu Ende war – das als Nachtrag zum Inhalt gewisser Kommentare von @Holger, die o f f e n b a r nicht so gut ankamen: https://www.youtube.com/watch?v=TjMw0kEw6B0

~ Dr. Hannibal-Arminius Halbgott-van-Höllsing ~ Februar 6, 2015 um 23:14

@egal
“Der Preis für den Vorteil, den Deutschland aus der EWU zieht, ist nicht notwendig, dass Deutschland Europa gestalten muss. Es kann auch dazu kommen, dass Europa Deutschland gestaltet.”
—-

===> … vielleicht kannst du mir mal die Stelle in folgendem Schaubild mit einem roten Kreis markieren, wo die Deutschen so wahnsinnig am profitieren sind:

http://fastpic.ru/view/54/2013/0322/a906468e0c7d4be5890be8016606c653.jpg.html

===> … die Deutschen Arrrbeiter sind die vollständig entmündigten Exportniggersklaven der europäischen Betrügervölker! …

http://fastpic.ru/view/54/2013/0322/a906468e0c7d4be5890be8016606c653.jpg.html

~ Dr. Hannibal-Arminius Halbgott-van-Höllsing ~ Februar 6, 2015 um 23:19

“Die USA sind ja gerade damit gescheitert, ihre Hegemonie zu institutionalisieren (um den Preis eines Machtverlustes). Der IWF z. B. war immer auch unübersehbar Front End der Wallstreet.
Europa hingegen hat schon Institutionen und Verfahren, die Deutschland übergehen könnten (den entsprechenden politischen Willen vorausgesetzt). ”
———

===> … bistu blind & gehirnkrank? … die EU ist auch unübersehbar Front End der Wallstreet.!!!

bleistift Februar 6, 2015 um 23:31

@ Dr. Hannibal Höllenschlund

Tja. Dat war’s dann mit PEGIDA, LEGIDA, Deppen und Co.

Hihihihihi!

~ Dr. Hannibal-Arminius Halbgott-van-Höllsing ~ Februar 6, 2015 um 23:34

… aus dem link über buch von griechenfinmin:
“Neues Licht

Yanis Varoufakis stellt das Zwanzigste Jahrhundert auf die Füße. Wer wollte heutzutage noch allen Ernstes behaupten, dass die USA nach Kriegsende den Marshallplan aus moralisch noblen Motiven durchgeführt hätten. Ach der gute Uncle Sam. Irgendwann wird auch der Neffe erwachsen, die Zeit von Osterhase und Weihnachtsmann ist abgelaufen, und nun will er wissen, was wirklich geschah.”

===> … nun, der aufrechte Sozialdemokrat will uns genau das erzählen: … das wahrlich grenzdebile SPD-Lügenmärchen vom Guten US-Imperialismus und vom guten UK-Imperialismus. Und Frankreich ist ja sowieso über jeden Ausbeuter-Zweifle erhaben.

bleistift Februar 6, 2015 um 23:37

Filmtipp (aber nicht für Dr. Hannibal Lecter!):

http://www.arte.tv/guide/de/046156-000/5-jahre-leben

~ Dr. Hannibal-Arminius Halbgott-van-Höllsing ~ Februar 6, 2015 um 23:37

@bleistift
“Tja. Dat war’s dann mit PEGIDA, LEGIDA, Deppen und Co.
Hihihihihi!”

… mach dir keine Hoffnung! … der hass auf euch amis ist europaweit schon dermaßßen großß … das kriegt ihr nichmer zurück in die Tube.

… und was die asylantenflut angeht: … schau einfach mal in den polizeibericht deiner Stadt. Es wird in Mord & Totschlag enden und nicht in “wachstum” ….

bleistift Februar 6, 2015 um 23:38

“das wahrlich grenzdebile SPD-Lügenmärchen vom Guten US-Imperialismus und vom guten UK-Imperialismus. Und Frankreich ist ja sowieso über jeden Ausbeuter-Zweifle erhaben.”

Biste neidisch?
Du Loser einer Loser Nation?
God Bless America!

~ Dr. Hannibal-Arminius Halbgott-van-Höllsing ~ Februar 6, 2015 um 23:45

@bleistift

… nur fürs protokoll: … ich war keineswegs imme rschon ein ami-hasser! … das hat sich erst in den letzten 5 Jahren so ergeben. Ein wirklicher ami-gutfinder war ich aber au nie …

… ihr amis seid jetzt übrigens in derselben funktion wie die russen im endstadium der SU: … zwar der dominierende Gewaltherrscher … aber eben verhaßßt bei den versklavten völkern.

… und für dich als Lincoln-Fan noch ein Lincoln-Zitat als Nachtgedanken:

“The US can rape some of da people some of da time! …. but the us can’t rape all of da peoples of da time! … and one fine unlucky day the peoples of da world will revolt against us and burn the fascist-shit out of our heads!” (A. LINCOLN)

~ Dr. Hannibal-Arminius Halbgott-van-Höllsing ~ Februar 6, 2015 um 23:53

@bleistift

… sogar beim cia-spiegel is man was die (an-)erkenntnis eurer hoffnungslosen lage schon weiter als du:

“Neue US-Sicherheitsstrategie Die Grenzen einer Supermacht

Die USA wollen führen – aber sie sagen nicht wie: Bei der Vorstellung der neuen Sicherheitsstrategie blieb Washington konkrete Antworten schuldig. An den aktuellen globalen Brandherden machen zur selben Zeit andere Politik. Von Marc Pitzke”

===> … ihr habt jetzt bald fertisch!

bleistift Februar 6, 2015 um 23:55

“… nur fürs protokoll: … ich war keineswegs imme rschon ein ami-hasser! … das hat sich erst in den letzten 5 Jahren so ergeben.”

Yep. Und jüdische Freunde haste bestimmt auch…

“… ihr amis seid jetzt übrigens in derselben funktion wie die russen im endstadium der SU: … zwar der dominierende Gewaltherrscher … aber eben verhaßßt bei den versklavten völkern.”

Ich habe noch nicht einen einzige Sklaven in Deutschland gesehen. Die laufen da frei rum. Ich bin oft in Deutschland und habe deshalb ein anderes Bild, das glaube ich realistischer ist.

““The US can rape some of da people some of da time! …. but the us can’t rape all of da peoples of da time! … and one fine unlucky day the peoples of da world will revolt against us and burn the fascist-shit out of our heads!” ”

Griechische Version:
“Germany can rape some of da people some of da time! …. but the Germans can’t rape all of da peoples of da time! … and one fine unlucky day the peoples of europe will revolt against Germany and burn the fascist-shit out of your heads!”

bleistift Februar 7, 2015 um 00:14

@ Dr. Höllenschlund

“ihr habt jetzt bald fertisch!”

Ist schon recht. Ist ja nicht so, dass ich ein Problem damit hätte wenn andere Länder auch mal ein wenig Verantwortung übernehmen würden…
Als Rom damals fertisch hatte kam anschließend die Völkerwanderung. Chaos. Barbarei. Anarchie.
Aber es ist natürlich schön wenn man ein konkretes Feindbild hat. Dann muss man sich nicht der Realität stellen.

F.Luebberding schreibt das doch ganz konkret und sehr wahr:
” Sie geraten damit allerdings zugleich in eine psychologische Abhängigkeit von der Hegemonialmacht. Was das bedeutet, mussten die USA in den vergangenen 50 Jahren oft genug erleben. Egal, was sie machte, wurde und wird sie für die Folgen verantwortlich gemacht. Eine Hegemonialmacht ist nicht beliebt, sondern hat nur eines zu fürchten: Wenn ihre Schwäche offenkundig wird. ”

Psychologische Abhängigkeit… Wie die konkret aussieht kann man an Deppen intelligenten Menschen wir dir erleben.
Was wäre die Welt wenn man sich nicht an den USA oder den Juden abarbeiten könnte…

bleistift Februar 7, 2015 um 00:16

Wie die konkret aussieht kann man an Deppen intelligenten Menschen wir dir erleben.

bleistift Februar 7, 2015 um 00:16

Ah! So war’s gemeint.

Bogus Februar 7, 2015 um 00:20

~ HG ~,
mach dir ‘nen Joint an, alles wird gut:
http://www.youtube.com/watch?v=nPmrWwNeuKE

Bleistift,
sing uns die griechische Version!

Natalius Februar 7, 2015 um 00:48

@bleistift Februar 6, 2015 um 23:38

Bleistift, ähm, wie soll ich sagen. Soll kein Vorwurf sein, aber dir fehlen einfach gewisse Kenntnisse. “van Höllsing” meint “van Helsing” -Du selbst hast dich ertappen lassen, der story von “Vlad the impaler” nachzugehen. Im November oder Dezember warst Du voll von Dracula Vlad (Putin erschüttert) – hast aber die Zeichen nicht erkannt, die Dir als aufrichtiger Frankencowboy mitgeteilt wurden. Allso noch mal von vorne. Es gibt ein “verbotenes Buch” – darin ist garantiert etwa 50% falsch und folglich etwa 50% richtig. Es geht um Geheimgesellschaften und ziemlich esoterische Dinge einschliesslich Satanismus. Eine im ÖR erschienene Dokumentation dazu wirst Du erglauben können, weil sie vom ÖR ausgestrahlt wurde. Ich werde sie später einstellen. Im Moment geht es darum, die Basisinformationen wahrzunehmen. Wie gesagt: 50% falsch – finde selbst heraus, die 50% richtig zu identifizieren. Das hängt nur noch von Dir selbst ab – manche von uns wollen es wissen und manche eben nicht. Jeder von uns hat das Recht, seine Neugier zu bekämpfen und auf unseren Hirten, unsere Politiker, unser System usw. zu vertrauen. Steigt man ein in diesen Tunnel, wird man zwar Held (der Wahrheit), aber man wird nicht glücklich davon! 100% guaranteed! Man endet in völliger Frustration. Man hat es zwar erkannt, aber man kann es nicht vermitteln! Es ist wie in diesem Hollywood-Schinken (“Interstellar”, von Goodnight vielfach zitiert aber zu 0% verstanden), in dem der Held im Tesserakt gefangen seiner Tochter Zeichen zu vermitteln versucht, diese aber den Raum verlässt, womit der Übermittlungsversuch wirkungslos verbleibt.

Es gibt inzwischen soviele Widersprüche im historischen Narrativ, dass es ein Leichtes für einen Wahrheitssoldaten wäre, diese zu vermitteln, wenn die Empfänger dieser Information einen offenen und zugleich kritischen Geist hätten. Vielleicht habe ich aufgegeben.

bleistift Februar 7, 2015 um 02:28

@ Natalius

“Bleistift, ähm, wie soll ich sagen. Soll kein Vorwurf sein, aber dir fehlen einfach gewisse Kenntnisse.”

Heißt soviel wie: “Bleistift, du Depp!”.
Kein Problem.

““van Höllsing” meint “van Helsing””

Stell’ dir vor… das war mir bekannt.

“Du selbst hast dich ertappen lassen, der story von “Vlad the impaler” nachzugehen. Im November oder Dezember warst Du voll von Dracula Vlad (Putin erschüttert) – hast aber die Zeichen nicht erkannt, die Dir als aufrichtiger Frankencowboy mitgeteilt wurden.”

Vielleicht ist das wirklich ein Problem für einen (guten!) Psychologen. Es gibt (vor allem) Frauen die beklagen irgendwelche Männer würden ihnen hinterherlaufen. Die Männer sagen dann: “Sie hat mir Zeichen gegeben!”.
Ich kann dir jedenfalls versprechen, dass mein “Vlad, der Pfähler” nix Geheimes an sich hatte. Das war kein Hilfeschrei. Auch kein geheimer Versuch irgendwas heraus zu finden. Mehr so ein leicht dämlicher Verarschungsversuch.

” Steigt man ein in diesen Tunnel, wird man zwar Held (der Wahrheit), aber man wird nicht glücklich davon! 100% guaranteed! Man endet in völliger Frustration. Man hat es zwar erkannt, aber man kann es nicht vermitteln! Es ist wie in diesem Hollywood-Schinken (“Interstellar”, von Goodnight vielfach zitiert aber zu 0% verstanden), in dem der Held im Tesserakt gefangen seiner Tochter Zeichen zu vermitteln versucht, diese aber den Raum verlässt, womit der Übermittlungsversuch wirkungslos verbleibt.”

Hm. Wir sind hier nicht in Matrix oder so. Hier gibt es keine rote oder blaue Pille. Allerdings solltes du vielleicht wirklich mal Pillen probieren… Man weiß es nicht.
Keine Ahnung von welchem Buch du da redest.
Geheimbotschaft an dich: welchem Kaninchen soll ich folgen? Dem roten, dem grünen oder dem gelben Kaninchen? Achtung: Fangfrage!

“Es gibt inzwischen soviele Widersprüche im historischen Narrativ, dass es ein Leichtes für einen Wahrheitssoldaten wäre, diese zu vermitteln, wenn die Empfänger dieser Information einen offenen und zugleich kritischen Geist hätten. Vielleicht habe ich aufgegeben.”

Machen wir uns nichts vor! Wir können hier nicht offen reden!
Wir verstehen uns! :*

Natalius Februar 7, 2015 um 11:41

@Bleistift

“Keine Ahnung von welchem Buch du da redest.”

Zitat Wiki:
“Juristische Auseinandersetzungen[Bearbeiten]
1996 wurden beide Bücher Geheimgesellschaften nach einem Beschlagnahmebeschluss des Amtsgerichts Mannheim wegen Volksverhetzung vom Markt genommen.[11]
In der Anklageschrift des darauf folgenden Strafverfahrens gegen Holey und seinen Mitverleger heißt es unter anderem:
„In dieser durchgängig antisemitischen Schrift wird, in der Absicht, emotional feindselige Haltungen unter anderem gegenüber den in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Juden zu erwecken und zu schüren, in bewusster Verdrehung historischer Tatsachen, unter anderem zur Begründung der Thesen, die Juden würden die Weltherrschaft und die Zerstörung Deutschlands anstreben, gestützt auf sachliche Unwahrheiten, unter Verwendung entstellter, erfundener oder nicht nachvollziehbarer Zitate […]“
– Staatsanwaltschaft Mannheim[12]
Wegen mangelnder örtlicher Zuständigkeit wurde das Strafverfahren wegen Volksverhetzung gegen ihn am 11. Februar 1998 eingestellt, Rechtsmittel blieben ohne Erfolg, das Oberlandesgericht Karlsruhe verwarf die Beschwerde der Staatsanwälte.[11]
In der Schweiz wurden Holeys Bücher wegen des Verstoßes gegen das neue Anti-Rassismus-Gesetz von 1995 verboten.[13]
Infolgedessen war der Autor bemüht, in der Einleitung und im ersten Teil seiner Schrift das Verbot seiner Bücher durch eigene Interpretation als verfassungsrechtlich bedenklich hinzustellen.[14] Auf Seite 14 des ersten Teils schrieb er dazu seine persönliche Rechtsauslegung:
„[Das Buch…] richtet sich vielmehr ausschließlich gegen die Hintergrundmächte, Weltverschwörer, Freimaurer, Rotarier, […] diese Gruppen sind aber kein Teil der deutschen Bevölkerung i. S. § 130 StGB und damit nicht Tatobjekt dieser Vorschrift […]“
2001 hob das Landgericht Mannheim den Beschlagnahmebeschluss wieder auf.[15] Die Indizierung in beiden Ländern wurde nicht aufgehoben.” (–>Geheim1.pdf)

Ich rede also von einem “Neoklassiker”, der die Richtigkeit des Voltaire’schen Satzes (“Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, so finde heraus, wen Du nicht kritisieren darfst!”) unterstreicht.

Wie Frank L. gegenüber @Holger zum Ausdruck gebracht hat, ist die Aufzählung wirrer Fakten nicht zielführend. Man darf sich dieser Schundliteratur aber nähern, wenn man sie als missratenes “dadaistisches” Werk eines Geisteskranken betrachtet. Vor 70-80 Jahren sprach man von “entarteter Kunst”. Nach heutigem Verständnis bezieht sich Entartung physikalisch (materialistisch) auf die Energiegleichheit von Quantenzuständen. Man sollte solche Werke also als Quanten-Superposition lesen, was viele überfordern dürfte. Hier der Beginn, der gleich anzeigt, dass der Autor “verrückt” (und zugleich unverschämt) ist, weil es Ausserirdische ja nicht gibt (und daher nicht mal in fiktiven Beispielen auftauchen sollten):

“Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind ein Außerirdischer, haben mit ihrem Raumschiff gerade unzählige Lichtjahre hinter sieh gelassen und steuern auf den Planeten Erde zu. Ihre Mission ist es, diesen Planeten zu erkunden, mit den Bewohnern Kontakt aufzunehmen, um Wissen und Informationen jeglicher Art auszutauschen. Falls dies alles positiv verlaufen würde und Sie sich von der Aufrichtigkeit und Friedfertigkeit der Bewohner überzeugt hätten, könnte die Erde in den Verband der intergalaktischen Föderation aufgenommen werden. Infolge dessen wäre es dann möglich, daß Kontakte mit den Bewohnern anderer Planeten auf offener Basis stattfinden, was eine sprunghafte Entwicklung im Bewußtsein der Erdenbürger, aber auch in den Bereichen der Technologie und des Gesundheitswesen, zur Folge haben könnte.
Nachdem Sie jetzt in die Erdumlaufbahn eingedrungen sind, schalten Sie Ihren Monitor ein, um etwaige Sendewellen aufzufangen. Sie erwischen auch prompt einen Nachrichtensender, der Ihnen über die Vorgänge auf der Erde berichtet. Dabei werden Sie erkennen, daß Sie es hier mit einem kriegerischen Planeten zu tun haben, dessen Bewohner sich seit Jahrtausenden, nicht wie man zuerst annehmen sollte, gegen einen feindlichen Planeten verteidigen, sondern sich gegenseitig umbringen.
Sie stellen fest, daß auf den ersten Blick kein Konzept hinter den Kriegen ersichtlich ist, da die einen wegen ihres Glaubens kämpfen, die anderen wegen ihrer Hautfarbe. Es gibt welche, die mit der Größe ihres Landes nicht zufrieden sind, andere kämpfen ums Überleben, da sie nichts zu essen haben. Manche haben nur das Geld im Sinn, aber insgesamt geht es jedem zuerst einmal um sich selbst. Sie merken, daß dieser Planet noch gar nicht reif für die Informationen und die Technologie ist, die Sie anzubieten haben. Egal in welchem Land Sie niedergehen würden, man würde Ihre Geschenke ganz bestimmt nicht zum Wohle der gesamten Erdenbewohner benutzen, sondern wieder nur für die
eigensüchtigen Interessen der entsprechenden Führer des Landes.
Womöglich werden Sie an ihren Heimatplaneten zurückdenken und an die Zeit, als Ihr Planet auch noch Kriege hatte. Da das jedoch seit ein paar tausend Jahren überstanden ist und Sie dieses Szenario
nicht noch einmal miterleben möchten und dazu noch feststellen müssen, daß ein paar »Missiles« in Richtung Ihres Raumschiffes abgefeuert wurden, kommen Sie sehr schnell zu der Entscheidung, doch lieber einen anderen Planeten zu besuchen.”

Bart Marley Februar 7, 2015 um 13:24

Test

Bart Marley Februar 7, 2015 um 13:34

Man fragt sich ja, wieso Spanien derzeit einerseites angeblich ein tolles Wachstum haben soll, andererseits die Podemos-Bewegung immer stärker wird. Die Lösung: Das “Wachstum” ist die Folge geänderter Rechenregeln:

http://www.heise.de/tp/news/Wachstum-durch-Drogenhandel-Prostitution-und-Tabakschmuggel-2221439.html

Also, liebe Griechen: Ihr müsst mehr kiffen!

Den Groove dazu gibt’s kostenlos
http://www.youtube.com/watch?v=G3jtfsJdy8s

peewit Februar 7, 2015 um 14:04

@Natalius

Nach heutigem Verständnis bezieht sich Entartung physikalisch (materialistisch) auf die Energiegleichheit von Quantenzuständen. Man sollte solche Werke also als Quanten-Superposition lesen, was viele überfordern dürfte.

Der mikrophysikalische Antisemit
Ein Judenfeind? Wer? Ich? – Was wisst ihr schon
Von meiner Quantensuperposition.

Natalius Februar 7, 2015 um 14:20

@Bleistift,

Wie durch Folter, Terror, Ekel und Todesangst Kinder in multiple Persönlichkeiten transformiert werden und welcher Kontext mit Satanismus und pädophilen Geheimgesellschaften besteht, ist in folgender Dokumentation des HR zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=gGuHwkWJEfs

Extremtraumatisierungen, bei denen Menschen sterben wollen, aber nicht können, finden auch in Foltergefängnissen wie Guantanamo statt. Ich persönlich glaube daher, dass solche Gefängnisse nicht dazu dienen, Geständnisse zu erpressen (die ja ohnehin keinen Wert besitzten) sondern um die Psyche der Insassen durch Persönlichkeitsspaltungen so in Fragmente zu spalten, dass diese später auf Abruf (per posthypnotischem Befehl) militärisch instrumentalisiert werden können. Foltergefängnisse sind dann Fabriken zur Erzeugung von Terroristen, die dann von Söldnerfirmen wie Academi später “ausgebildet” und schliesslich an Kunden wie ISIL “vermittelt” werden…

Natalius Februar 7, 2015 um 15:02

@peewit Februar 7, 2015 um 14:04

Schönes Gedicht.

Ich sehe es so wie die jüdischen “Judenfeinde” Gilad Atzmon, Israel Shahak, Noam Finkelstein, oder Evelyn Hecht-Galinski u.v.a., die die Wurzeln vieler Probleme auf diesem Planeten in einem religiösen Engramm in sich selbst entdeckt haben und die Emanzipation von diesem Engramm als Befreiung erleben.

Ich sehe es nicht so wie Victoria Nuland, John Kerry, Arsenij Yazeniuk, Victor Poroshenko und viele andere jüdischen Politiker, die aus diesem Engramm einen Herrschaftsanspruch ableiten, der für Goyim (Nicht-Juden) weder nachvollziehbar noch akzeptabel ist. Ebenso wenig nachvollziehbar und ebenso wenig akzeptabel wie die Rassenideologie der Nazis.

Lina Februar 7, 2015 um 16:52

Frank

Neoliberale, anti-intellektuelle Buchhalter-Gartenzwerge eignen sich weder für den Job “Staatsmann” noch “Politiker” und erst Recht nicht für den Job des “Hegemons”.
Sie können nur gehorsamst ihren Oligarchen folgen.

Beispiel
Einer größten Oligarchen Europas – Bertelsmann – schreibt:

http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen/Randale-eines-Alkoholkranken-article14463211.html

Der Rest der deutschen Journalisten-Zunft folgt. Wenn auch in milderen Tönen, aber er folgt. Untertänigst.

Lina Februar 7, 2015 um 16:54
Lina Februar 7, 2015 um 16:58

Und NOCHMAL

Wenn Ihr wissen wollt, für welche Regierung die deutsche Oligarchen-Presse kämpft, dann seht Euch das an. Schaut genau hin!

https://www.youtube.com/watch?v=-AgwDfzZp6E

Lina Februar 7, 2015 um 17:04

“anti-intellektuelle”

LOL!

#wütendesTippen

Keynesianer Februar 7, 2015 um 17:10

@Lina

Der Guardian verfolgt ebenso die Agenda, die bösen Deutschen für das Elend in Griechenland verantwortlich zu machen.

Squeezing Syriza and humiliating Greece further, as appears to be the strategy in Germany and other powers in the EU, could be the straw that breaks the eurozone’s back. Cutting Greece any slack is opposed by a majority of Germans …
http://www.theguardian.com/commentisfree/2015/feb/06/stop-squeezing-syriza-europe-greece-eurozone-crisis

Es sind selbstverständlich keine deutschen Interessen, die damit verfolgt werden, sondern die von Wallstreet und der CoL. Merkel handelt in deren Auftrag und wäre anders nicht Kanzlerin geworden.

Wir sollten uns sehr vorsehen, diese antideutsche Hetze in den Medien zu fördern, denn sie schadet auch den Griechen. Die werden nämlich umso mehr leiden, je mehr die Welt glaubt, dass die Deutschen dafür verantwortlich seien.

Lina Februar 7, 2015 um 17:50

keynisaner

“Es sind selbstverständlich keine deutschen Interessen, die damit verfolgt werden, sondern die von Wallstreet und der CoL. Merkel handelt in deren Auftrag und wäre anders nicht Kanzlerin geworden.”

Na, mal jut dass deutsche Oligarchen keine müden Cent besitzen.
#ArmeSockenalles

https://www.bcgperspectives.com/content/articles/financial_institutions_business_unit_strategy_global_wealth_2014_riding_wave_growth/?chapter=2#chapter2_section3

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