Künstler und Märtyrer

by Weissgarnix on 30. November 2017

Nein, so einfach wollen wir es uns nicht machen. So einfach wie Leser Jörg es in seinem Kommentar unter den WELT-Artikel schreibt:

“Laut der Definition von Herrn Grimbäck wären viele NS-Größen ebenfalls Märtyrer. Vielleicht sollte man von denen einige Fotos dazuhängen, dann hätte sich diese Ausstellung schnell erledigt.”

Denn natürlich: Damit wäre es aus, noch bevor es überhaupt los ginge. Und das kann ja keiner wollen. Verkneifen wir uns also alle spontanen Gefühlsregungen, die ins Grausliche abdriften könnten und zudem vom Wesentlichen nur ablenken.

Reden wir lieber über Kunst. Denn Simple Minds (wie ich) werden sagen: Hey, dass sich von BILD bis katholischer Spatzenpost alle über diese Ausstellung aufregen – damit hat die Ausstellung als Kunst bereits ihre Schuldigkeit getan. Dass keiner verstehen kann, was der “Sinn” des ganzen Unternehmens ist, ist das bekannte Elend des Künstlers. Wie auch des Märtyrers. Und tatsächlich gab es ja im Nachgang zu terroristischen Großevents wie zB 911 die eine oder andere berufene Stimme, die das Spektakel mit Maßstäben der Kunst zu vermessen suchte. Betrachten wir daher zunächst einmal den Märtyrer, bevor wir zur Kunst kommen.

Soweit es den Begriff des Märtyrers betrifft, steht man bei den in der Ausstellung kontrovers präsentierten Herrschaften vor dem gleichen semantischen Dilemma wie beim “Selbstmordattentäter”. Nämlich dem, dass der terroristische Attentäter mit seinem Tod zwar tatsächlich seinen Glauben bezeugen mag (bzw im Fall des Selbstmordattentäters Suizid begeht), aber viele andere zufällig Anwesende dabei ebenfalls den Tod finden. Und das unfreiwillig. Unbestreitbar scheint mir, dass das Mitreißen möglichst vieler Unbeteiligter der eigentliche Zweck der Tat ist, um maximalen Impact in alle mögliche Richtungen zu erzielen (emotionale Betroffenheit, mediale Aufmerksamkeit, physische Zerstörung, politische Reaktion, …). Denn sonst könnten sich islamistische Selbstmordkommandos auch irgendwo in der afghanischen Wüste in die Luft sprengen und als Zeugnis ihres Glaubens einen Abschiedsbrief hinterlassen. Tun sie aber ja nicht. Der Attentäter ist damit, zumindest für Außenstehende, in erster Linie nicht Selbstmörder sondern Mörder, und seine Rolle als einzelner Märtyrer verblasst vor dem Massentod vieler, die keinerlei Absicht hegten, spontan in den Tod zu gehen und damit Zeugnis für auch nur irgendwas abzulegen. Gleichwohl, das bleibt festzuhalten, beendet der Attentäter aber eben auch sein eigenes Leben. Und das lässt sich nicht einfach verneinen. Es lässt sich ausblenden, ja klar, und das wird üblicher Weise auch gemacht. Aber dennoch fand es statt. Und kann somit, obwohl ausgeblendet, potenziell auch wieder eingeblendet werden.

Die These lautet, dass auch einem terroristischen Attentäter sein eigenes Leben a priori wichtiger ist als alles andere. Wichtiger als 10, 100 oder 1000 andere Leben. Aus seiner Perspektive ist die Identifikation als Märtyrer somit in jedem Fall verständlich. Identität ist Selbstreferenz. Die Frage, die sich stellt ist: Müssen wir dieser Perspektive folgen? Oder läge es nicht näher, seinen Tod und den Tod seiner Opfer auf eine semantische Waage zu legen, um etwa zur Ansicht zu gelangen, der Tod von mehreren Dutzend oder gar mehreren Tausend Unbeteiligter überwiegt seinen eigenen, womit der Begriff des Märtyrers für den Beobachter ganz und gar nicht zur Anwendung kommen könne? Viele, womöglich die Mehrheit, wird einer solchen Auffassung vermutlich zugeneigt sein.

Kommen wir damit zum Künstler. Zum Künstler als Beobachter. Und zu uns als Beobachtern von Künstlern. Kunstwerke, so hat es irgendein schlauer Autor irgendwo geschrieben, zeichnen sich dadurch aus, dass sie etwas Überraschendes hätten, das nicht auf Zufall zurückgeführt kann. Womit sie die Frage provozierten, zu welchem Zweck sie errichtet wurden. Kunst ist in der modernen Gesellschaft ein autonom ausdifferenziertes Funktionssystem, was bedeutet, dass sie auf externe Motivation verzichten kann. Das unterscheidet Kunstwerke von allen möglichen “künstlichen Werken”, also architektonisch wohlgeformten Bauwerken zum Beispiel oder groovy gestylten Mobiltelefonen, deren Existenz und Erscheinungsbild zwar ebenfalls nicht als “natürlich” durchgehen kann, aber über deren Zweck in einem funktionalen Sinne dennoch zumeist kein Zweifel besteht (Grenzfälle, wo das nicht so klar ist, mag es geben).

Wir kommen also in die Ausstellung, die sich als Kunst präsentiert. Wir sehen Portraits sogenannter Märtyrer, von Künstlern arrangiert als Versammlung traditionell so verstandener Persönlichkeiten wie Pater Maximilian Kolbe oder Martin Luther King, aber eben auch diverser mutmaßlicher Terroristen. Wie zum Beispiel des einen Attentäters im Pariser Bataclan im November 2015, von dem die WELT zutreffend schreibt:

“Ohne die Ausstellung hätte niemand seinen Namen gekannt. Nun wissen wir, dass er Omar Ismael Mustafa hieß und aufgrund eines Fingerabdrucks identifiziert wurde.”

Die Ausstellung holt zumindest diesen Täter aus der Anonymität in das gesellschaftliche Bewusstsein zurück. Legte darauf irgendeiner Wert? Wir nicht. Aber der Künstler schon. Eine Überraschung für den WELT-Autor wie auch uns: Omar hieß er also. Nein, das kannten wir noch nicht. Und wir hätten auch nicht erwartet, das in unserem Leben nochmal irgendwann zu erfahren.

Und die WELT schreibt noch etwas anderes:

“Aber Opfer kommen in der Ausstellung nicht vor, stattdessen wird die Geschichte einer Mörderin erzählt und so der Eindruck erweckt, sie stünde auf einer Stufe mit einem schwarzen Bürgerrechtler. Sind das wirklich alles Märtyrer?”

Tja, sind sie das? Angesichts all der Opfer? All der “unschuldigen Opfer”, wie es in den News- und Talksendungen hieß und wahrscheinlich stets heißen würde? Wie wahrscheinlich ist es, jemand bei Maischberger oder Will zu Gesicht zu bekommen, womöglich auch noch einen Politiker, der sich dazu hinreißen ließe, über einen Terror-Attentäter als Märtyrer zu sprechen? Wie wahrscheinlich ist es, dass es ihm die Öffentliche Meinung und die Twitter-Inquisition durchgehen ließe? Unwahrscheinlich? Sehr unwahrscheinlich? Total unwahrscheinlich?

Auftritt die Kunst. Die Kunst, so schrieb es ein anderer schlauer Autor vor einigen Jahren, dient dazu, die Unwahrscheinlichkeit wahrscheinlicher zu machen, dass bestimmte Objekte mit Hilfe von ausschließlich im Kunstwerk selbst lokalisierten Unterscheidungen beobachtet werden. Die Kunst strebt danach, ausgeschlossene Möglichkeiten gewissermaßen in die Betrachtung zurückzuholen. Dazu schafft sie klarer Weise ihre eigene Realität. Und diese Realität unterscheidet sich klarer Weise von der gängigen gesellschaftlichen Realität, stellt diese oft genug sogar auf den Kopf.

Die Unterscheidungen, die der Künstler als Beobachter trifft und in der Form seiner Kunst seinerseits zur Beobachtung feilbietet, schaffen ihre eigene Ordnung. Jede vom Künstler getroffene Unterscheidung beschränkt die für weitere Unterscheidungen verfügbaren Möglichkeiten. Das mag dem Betrachter gefallen oder auch nicht, ist aber in einem künstlerischen Sinne weder eine Frage der Ästhetik noch der Moral. Der Code schön/hässlich erweist sich daher als ebenso unzweckmäßig wie der Code gut/böse. Die künstlerische Beobachtung der Kunst kann, im Bezug auf die einzelnen Teile einer von ihr verfassten Ordnung, eigentlich nur danach urteilen:  passt oder passt nicht.

Der Autor des WELT-Artikels sucht nach den Opfern in dieser Ausstellung daher vergeblich. Der Märtyrer hat keine Opfer, er ist das Opfer. Das ist nicht “obszön”, wie es der Autor in seiner Kritik schreibt, sondern das ist Kunst. Kunst im oben bschriebenen Sinne. Würde der Künstler dem von ihm als Märtyrer beobachteten Attentäter seine Opfer gegenüberstellen, würde er sich womöglich um das gesellschaftliche Gedenken an sie verdient machen und von vielerlei Seiten Zuspruch erhalten. Seine Kunst aber wäre in sich unstimmig und damit kompromittiert.

Wir als Betrachter werden durch die Kommunikation der Kunst direkt mit unseren Wahrnehmungsleistungen engagiert. Denn wir sehen etwas anderes als das, was wir gewöhnlich sehen. Darin liegt der Reiz. Welcher Art dieser Reiz ist, liegt im Auge des Betrachters. Nicht jeder Betrachter ist ein künstlerischer Betrachter. Nicht jeder kann es sein, selbst wenn er wollte. Persönlich Betroffene scheiden daher als Betrachter künstlerischer Aufarbeitungen von Terroranschlägen zwar nicht grundsätzlich aus. Aber sie werden den Reiz, den die Kunst auslöst, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zu schätzen wissen. Insofern hat der WELT-Autor mit seinem Schlusssatz wohl recht:

“Trotzdem bleibt am Ende die Hoffnung, dass sich nie ein Bataclan-Überlebender in diese Ausstellung verirrt.”

An der Unwahrscheinlichkeit, dass Betroffene einer derartigen Darbietung etwas abgewinnen können, etwas zu ändern, wäre damit wieder Kunst. Echte Kunst.

{ 343 comments… read them below or add one }

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 19:43

Weiter oben: Also, während der arbeitslose Maurer dem deutschen Staat scheißegal war, werden gleichzeitig die Asylbetrüger bedingungslos durchgefüttert. Und letztere haben für diese Gesellschaft überhaupt nichts geleistet.
Aus derlei Unrecht ergeben sich berechtigte Wut und Gewaltbereitschaft.

Goodnight Dezember 2, 2017 um 19:46

@?

Holger ist kein Sündenbock.
Holger ist kein Opfer.

Holger ist einfach nur zu faul und zu eitel um sich zu bewegen.

Ich habe echtes Leid gesehen. Und Menschen die um ihre Existenz kämpfen mussten. Und gekämpft haben.

Null Mitleid mit Holger, er hat ein Dach über den Kopf, etwas zu essen jeden Tag, viel Zeit zu jammern.

Ich habe die Zeit nicht. Ich arbeite 60-70 Stunden die Woche.

Kann er auch. Wenn er will. Hier gibts genügend Jobs.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 19:46

@gelegentlich Dezember 2, 2017 um 19:42
“Die Verbindung zu ziehen zwischen dem arbeitslosen Maurer und Flüchtlingen ist infam.”
Der Maurer hat sich bei seiner Tat explizit auf diesen Zusammenhang bezogen. Übrigens zu Recht.
Wie kann es sein, dass dem Maurer das Wasser abgedreht wird, während ein Asylbetrüger bedinungslos durchgefüttert wird?
Das ist doch mal eine berechtigte Frage. Ich halte den Täter übrigens tatsächlich für einen kleinen Helden. Er hat letztlich kaum Schaden angerichtet, aber trotzdem deutlich auf gesellschaftliches Unrecht hingewiesen.
Was hierzulande geschieht ist unverschämt gegenüber den Einheimischen. Gerade gegenüber den materiell benachteiligten Gruppen.

H.K.Hammersen Dezember 2, 2017 um 19:49

@Goodnight
Wenn Merkel sich darauf beschränkt hätte, mit unflätigen Worten die Öffnung der Grenzen zu fordern, wäre mir das vollkommen egal gewesen. Da hätte von mir aus bei Bundestagsdebatten das blanke Chaos geherrscht haben können. Seien Sie doch froh, dass Sie durch Holger mitbekommen, wie die Stimmung bei großen Teilen der Bevölkerung, die sich Ihrer direkten Beobachtung entzieht, ist. Sie sind doch nichts besser als die selbst ernannten Bessermenschen, die Art und Inhalt der Kommunikation bestimmen wollen, und jeden, der sich nicht an deren Regeln hält, exkludieren wollen.

Morph Dezember 2, 2017 um 19:52

@gelegentlich

“Das sehe ich etwas anders. Aber dafür braucht man auch passende Mechanismen.”

Naja, Ihre Moderation im alten Blog hat einen empirischen Beleg erbracht, dass das mit den Mechanismen nicht so easy ist, wie man sie sich sich unterm Ideal zivilisierten Umgangs erträumt.

For the time being gilt nach meiner Wahrnehmung: Die Kommunikation der semantischen Möglichkeiten hat sich im digitalen Zeitalter von den constraints der ‘Menschlichkeit’, der ‘Anständigkeit’, der ‘Plausibilität’, der ‘Nützlichkeit’ usw. gelöst. Kommunikation realisiert ihre Möglichkeiten, ohne Rücksicht auf das, was ‘Menschen’, ‘Personen’, ‘Gemeinschaften’ wollen.

Der gegenwartsdiagnostische blinde Fleck der Zuwanderungsgegner besteht in Unterstellung, dass es das ‘deutsche Volk’ gäbe.

Der gegenwartsdiagnostische blinde Fleck der Migrationstoleranten besteht in der Unterstellung, dass es die ‘Menschheit’ gäbe.

Wir diskutieren im Schattenbereich, Vergangenheitsvorhof der Gegenwart.

Jean Baudrillard hat das schon 1976 (!) vorausbeschrieben.

Goodnight Dezember 2, 2017 um 19:56

@Hammersen

Ich bin nicht besser, ich bin anders, ich ziehe andere Grenzen.
So einfach.

Witzig, dass sie jetzt moralisch argumentieren, ohne die kognitiven Distanzen zu reflektieren.

Egal, die einen können Entscheidungen treffen, die anderen sind dazu nicht in der Lage.
Die einen führen dann.
So einfach.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 19:56

@Goodnight Dezember 2, 2017 um 19:46
Also ich kann deine Beschreibung nicht nachvollziehen. Ich erlebe das auch anders. Von Überarbeitung in deutschen Betrieben hab ich in den letzten 20 Jahren nichts mitbekommen.
Aber gerne nehme ich mal eine Einladung an. Wo kann man heute (jenseits der Industrie) noch Menschen beim “intensiv Arbeiten” beobachten?
Ich kenne das anders. Massive Unterbeschäftigung ist in vielen Abteilungen da. Und das bereits seit den 90ern.
Man darf es öffentlich eigentlich nicht sagen: Aber man könnte problemlos 30% des Personals in fast jedem Betrieb abbauen.

Die Jobsituation kann auch nicht so rosig sein. Das sieht man daran wie die Menschen behandelt werden (nämlich scheiße). Es trifft auch immer mehr Hochqualifizierte: Bsp.
http://www.zeit.de/arbeit/2017-11/chemiker-jobchancen-jobsuche-piercings-branche

H.K.Hammersen Dezember 2, 2017 um 19:56

@Goodnight
“Ich habe die Zeit nicht. Ich arbeite 60-70 Stunden die Woche.

Kann er auch. Wenn er will. Hier gibts genügend Jobs.”

Dass Sie unter Proleten aufgewachsen sind, wissen wir bereits; das müssen Sie nicht noch durch den Inhalt Ihrer Beiträge bestätigen. Oder sind Sie einfach nur sauer, weil Holger sich der Mehrwertgenerierung unter Ihrem Kommando entzieht? Oder sich Ihrem “Spiegeltest” entzieht?

Goodnight Dezember 2, 2017 um 19:59

@Moprh
“Menschlichkeit” “Anständigkeit”?????????

Wann hat sich die Kommunikation daran ausgerichtet?

Wann? Einfach mal einen Zeitraum nennen. Nur ein Jahr in der Menschheitsgeschichte reicht mir.

Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:02

@?

Ich bin Sklaventreiber, ich muss soviel arbeiten, weil keiner mehr arbeiten will in diesem Land. Weil es allen zu gut geht.
:-)

Und hier im Herz des deutschen Wohlstand gibt es genügend Jobs im Mittelstand, die sich vor Überstunden nicht retten können. Die Firmen sind ausgelastet, bis zum Anschlag. Und finden keine Personal.

Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:03

@Hammersen

niemand muss arbeiten in diesem Land. Er kann auch auf Kosten des Steuerzahlers leben. Aber dann sollte er die Fresse halten oder Leistung, d.h. sinnvolle Beiträge liefern..

Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:04

@Hammersen

niemand muss arbeiten in diesem Land. Er kann auch auf Kosten des Steuerzahlers leben. Aber dann sollte er die Fresse halten oder Leistung, d.h. sinnvolle Beiträge liefern.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 20:05

@Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:02
Und warum hat dann ein promovierter Chemiker solche Probleme bei der Jobsuche? Das passt doch alles nicht zusammen.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 20:08

@Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:04
“niemand muss arbeiten in diesem Land. Er kann auch auf Kosten des Steuerzahlers leben.”
Wir haben bereits fast 50% Transferleistungsempfänger in diesem Land. So kann es nicht weiter gehen!
Die Steuer- und Abgabenlast des Normalos ist bei über 60% angelangt. Willst du das so weiter fortführen? Und dann vielleicht noch die Elenden dieser Welt in die sozialen Sicherungssysteme importieren?
Wo soll die Steuer-/Abgabenlast dann enden? Bei 110 Prozent?

Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:16

@?

promovierter Chemiker? Langzeitarbeitslos und ü40?
Glaubt er kann eine Stelle als Chemiker erhalten? Nope.
Er muss sich umorientieren. Das ist der Schlüssel.

Und die meisten wollen das nicht.

Es werden gerade Quereinsteiger im Lehramt gesucht, die nehmen solche Leute mit Kusshand. Wer richtig arbeiten will, der kann Filialleiter z.B. bei Lidl werden, die suchen und nehmen jeden und zahlen gut + Dienstwagen. Ich kenne einen promovierten Forstwirt, der ist bei einem Autozulieferer als facility manager (Hausmeister ) untergekommen. Kein Traumjob, aber 35 Std. Woche bei 14 Monatsgehältern IG Metall Tarif.

Arbeit ist ohne Ende vorhanden, aber man muss begreifen, dass man abzweigen muss, von seinem Weg. Das schmerzt, aber alles andere ist Jammern in der Illusion.

Wie sagte ein Unternehmer: “Jeder der deutsch lesen und schreiben kann, der wird bei mir sofort Vorgesetzter. Solche Leute gibts ja kaum noch”

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 20:22

@Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:16
Also ich habe eher das Gefühl (gerade anhand der Aussagen im Artikel), dass der Mann überhaupt keine Chance mehr am Arbeitsmarkt hat. Auch nicht in alternativen Bereichen.

Seltsam auch: Man hat ihm während der Vorstellungsgespräche (und danach) auch keine Alternativangebote gemacht. So läuft das doch eigentlich wenn Bedarf da ist. Das scheint aber überhaupt nicht mehr gegeben zu sein.
Und genau das sind auch meine Erfahrungen aus privaten Gesprächen mit Personalern: Die können sich vor Bewerbungen nicht mehr retten. Es gibt Personal wie “Sand am Meer”.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 20:27

@Goodnight
“Ich kenne einen promovierten Forstwirt, der ist bei einem Autozulieferer als facility manager (Hausmeister ) untergekommen. Kein Traumjob, aber 35 Std. Woche bei 14 Monatsgehältern IG Metall Tarif.”
Oh, da habe ich schon Leute getroffen die würden sich um so einen Job prügeln.
Aber was ein promovierter Forstwirt in so einem Job verloren?
Ich find eine solche Fehlallokation immer wieder bedauerlich.

Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:28

@?

Habe mir den Artikel durchgelesen.
Der Typ will nicht arbeiten.
Period.

Wer meint seine persönliche Freiheit bzw. Outfit wären wichtiger als Geld zu verdienen, der benötigt einen Arschtritt.

Sozialschmarotzer braucht keiner, wie schon gesagt.

Promovierte Chemiker finden, insbesondere wenn sie jung sind, immer einen entsprechenden Job. Im Notfall müssen sie halt ins Ausland gehen. So what.

Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:31

@?

Wieviele Jobs gibt es für promovierte Forstwirte in Deutschland?

Sollen wir denen alle nen eigen Wald pflanzen? Oder ne Prof. Stelle zahlen?

Jesus, einfach mal erwachsen werden. Die Bildungsexpansion überschüttet uns mit Akademikern, die das Land nicht braucht.
Folglich müssen die sich an den Arbeitsmarkt anpassen.
So einfach.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 20:34

@Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:28
Ich finde die ganze Sache auch sehr seltsam. Auch der im Artikel angesprochene Minderwertigkeitskomplex (“Ohrläppchen sind schuld”) ist als Erklärung nicht tragfähig.
Wie auch immer, das ist jetzt schon der zweite Fall der mir in der Presse aufgefallen ist.

Ein anderer: Fachkräfte – qualifiziert und arbeitslos
http://www.wz.de/home/politik/inland/fachkraefte-qualifiziert-und-arbeitslos-1.706831

Und gerade bei den Promovierten werden ich immer wieder hellhörig. Ich habe selbst erlebt, dass diese Leute zwischenzeitlich wie “Hilfsarbeiter” behandelt werden. Und war zugegebenermaßen etwas schockiert (Praxisschock).

Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:35
Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:39

@?

Promovierte (außerhalb von Medizin u. Naturwissenschaft) verlassen in der Regel die Uni wenn sie schon Anfang 30 sind, dann sind sie für den Karriere-Direkteinstig eigentlich schon zu alt. Die besten 10% kommen unter, der Rest muss kämpfen, d.h. in den sauren Apfel beißen und beim Mittelstand bzw. einige Positionen tiefer anfangen.

So what. Alles hat seinen Preis im Leben, auch Bildung.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 20:49

@Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:35
Es war ein Neger. Der wird nicht bestraft.
Dafür gibt es aber für unseren “Hollstein-Attentäter” eine saftige Strafe. Der hat es schließlich gewagt einem CDU-Stiefellecker eine Schürfwunde am Hals beizubringen. Und dann ist er auch noch weiß. Das gibt mindestens Knast!

Morph Dezember 2, 2017 um 20:50

@Goodnight

“Wann hat sich die Kommunikation daran ausgerichtet?”

Seit der frühen Neuzeit bis ins späte 19. Jh. war Menschlichkeit in Philosophie, Literatur, bildender Kunst, Musik der vollkommen selbstverständliche Bezug normativer Kommunikation.

Die Geschichte davon, wie der Mensch sich selbst verloren hat, muss noch geschrieben werden.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 20:51

@Goodnight Dezember 2, 2017 um 20:39
Ja, offensichtlich irgendsoetwas. Aber das deutet doch auch auf eine sehr verzogene Arbeitgeberbranche hin. Und woraus resultiert eine solche verzickte Einstellung zu den Sklaven? Doch offensichtlich aus einem Überangebot an entsprechender Ware. Man kann deshalb auch nach oberflächlichen Kriterien auswählen. Man hat ja die Auwahl.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 20:53

@Morph Dezember 2, 2017 um 20:50
“Seit der frühen Neuzeit bis ins späte 19. Jh. war Menschlichkeit in Philosophie, Literatur, bildender Kunst, Musik der vollkommen selbstverständliche Bezug normativer Kommunikation.”
Du meinst den Hexenhammer von Heinrich Kramer? :-)

Morph Dezember 2, 2017 um 20:57

@Goodnight

BTW

Dein Schweigen über das Attentat von Altena diskreditiert Dich. Deine Links auf Gewaltverbrechen, an denen Ausländer/Migranten beteiligt sind, und über die Du Dich natürlich freust, die Dich triumphieren lassen, sind vor diesem Hintergund noch peinlicher als vorher. Du parasitierst ideologisch an Verbrechen. Willst Du Dich damit tatsächlich identifizieren?

Schäm Dich!

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 21:03

@Morph Dezember 2, 2017 um 20:57
Goodnight hat schon recht. Da kommen hier Leute angeblich als “politisch Verfolgte” ins Land und begehen dann hemmungslos Verbrechen. Gegen solches Gesindel sollte man schon Geschütze auffahren.
Vor allem werden die ja so gut wie überhaupt nicht bestraft. Ich hatte erst kürzlich hier wieder einige Fälle verlinkt in denen juristisch Morde durch Ausländern in Totschlag uminterpretiert worden sind, und dann schließlich in einer Bewährungsstrafe endeten.
Hier werden die Opfer verhöhnt und verspottet. Gleichzeitig werden Deutsche wegen geringster Vergehen zu Haftstrafen verurteilt. Auch das habe ich schon verlinkt. (GEZ-Gebührenverweigerin)

Oder anderes aktuelles Beispiel dazu:
Holocaust-Leugnerin Haverbeck zu Freiheitsstrafe verurteilt
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/berlin-holocaust-leugnerin-ursula-haverbeck-verurteilt-a-1173190.html

Goodnight Dezember 2, 2017 um 21:08

Ach ja, als der Bürgermeister attackiert wurde, da geschah auch das: Ein Mensch wurde erstochen, in Deutschland.
Und kein Politiker hat etwas gesagt. Das Opfer war ja auch kein Bürgermeister.

https://www.welt.de/regionales/nrw/article171006648/Mann-stirbt-nach-Streit-im-Nachtbus.html

Morph Dezember 2, 2017 um 21:10

@QuestionMark

“Da kommen hier Leute angeblich als “politisch Verfolgte” ins Land und begehen dann hemmungslos Verbrechen.”

So beschreiben Dorftrottel die Wirklichkeit.

“Gegen solches Gesindel sollte man schon Geschütze auffahren.”

Na, dann fahren Sie mal auf, Sie Held! ;-)

“Goodnight hat schon recht.”

Glauben die Dorftrottel.

Ihr kindisch-zotiges Reden über “Neger” ist unvergessen, @QuestionMark. Damit haben Sie sich als absoluter Volltrottel geoutet. Und ich bin mir nicht sicher, ob @Goodnight froh ist, von Ihnen als Gesinnungsbruder reklamiert zu werden.

Na, wartens wir’s ab! Ist ja immer wieder überraschend hier!

Goodnight Dezember 2, 2017 um 21:10

Eigentlich geschieht das jede Woche.

Und da ich Mord und Totschlag ablehne, werde ich mich solange darüber beschweren, bis etwas passiert.

Wenn Morph das anders sieht, dann muss er das mit sich klären, ob Mord für ihn unwichtiger als Kunst oder Holgers Probleme ist.

Goodnight Dezember 2, 2017 um 21:15

test

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 21:16

@Goodnight Dezember 2, 2017 um 21:08
Ja, so ist das. Vielleicht noch erwähnenswert: Für die Bevölkerung ist die Message “Die Ausländer dürfen das, weil das hier die Herrenmenschen sind.”
Das Unrecht nach der Tat, wenn dann juristisch der Täter weißgewaschen wird, finde ich auch immer wieder krass.
Hatte hier kürzlich mal einen Fall verlinkt in dem ein ausländischer Mörder zu einer 2jährigen Bewährungsstrafe für Mord an einem Obdachlosen verurteilt worden ist. Solche Täter verspotten die Deutschen natürlich zu Recht.

Für Weiße gibt es freilich eine andere Rechtssprechung. siehe hier:
Niederländer zu Haft verurteilt
Der 21-Jährige hatte einen G20-Polizisten in Hamburg mit zwei Bierflaschen attackiert. Das Urteil lautet zwei Jahre und sieben Monate Gefängnis.
http://www.taz.de/!5443401/

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 21:19

Vielleicht sollten wir in Deutschland zukünftig von Unrechtsprechung statt von Rechtsprechung reden?

Thorsten Haupts Dezember 2, 2017 um 21:34

“Die Jobsituation kann auch nicht so rosig sein. Das sieht man daran wie die Menschen behandelt werden (nämlich scheiße). Es trifft auch immer mehr Hochqualifizierte: Bsp.
http://www.zeit.de/arbeit/2017-11/chemiker-jobchancen-jobsuche-piercings-branche

Ist das ein Scherz? Da stellt jemand seine persönliche körperliche Selbstfindung über auch für 20jährige klar erkennbare Anforderungen des Arbeitsmarktes und beschwert sich über das vorhersehbare Ergebnis? Abgesehen davon glaube ich seine Story so schlicht nicht. Da wird deutlich mehr sein als nur seine Piercings, beispielsweise “unangepasstes” Verhalten in Vorstellungsgesprächen.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 21:38

@Morph Dezember 2, 2017 um 21:10
Ich hab dich auch ganz doll lieb.

holger Dezember 2, 2017 um 21:41
holger Dezember 2, 2017 um 21:42

also steckt euch einen Stock in den Arsch !!!Q

holger Dezember 2, 2017 um 21:47

LOL ihr Scheixxe fresser !!!

Goodnight Dezember 2, 2017 um 21:50

Schrei-therapie?

holger Dezember 2, 2017 um 21:51

Goodnight Dezember 2, 2017 um 21:50
Schrei-therapie?

Halt die Schnauze !!! Ich dachte du wolltest Kanzlerin werden !!!

Pimmel !

holger Dezember 2, 2017 um 21:52

Goodnight

und wo bist Du ?! Immer noch nicht oder ?!

holger Dezember 2, 2017 um 21:54

Was denn los kleiner Pimmel Goodnight ?!

holger Dezember 2, 2017 um 21:57

musst dich wohl erst mal mit dem Gartenzwerg gelegentlich und dem Mops ficken ?!

Goodnight Dezember 2, 2017 um 22:06

Wenn Du aufgehört hast, Dich vom Leben ficken zu lassen, und dabei ständig laut quietschen und zu stöhnen und zu jammern, dann können wir mal darüber reden, wen Du alles ficken wirst.

gelegentlich Dezember 2, 2017 um 22:07

Stichwort Pimmel – höchste Zeit die Diskussion mal etwas zu versachlichen, indem man was zur Motivation sagt:
https://imagebin.ca/v/3jLFQomJdKl0
Die Trennung von öffentlich und privat ist also hilfreich. Was zu zeigen war.

holger Dezember 2, 2017 um 22:08

Goodnight Dezember 2, 2017 um 22:06
Wenn Du aufgehört hast, Dich vom Leben ficken zu lassen, und dabei ständig laut quietschen und zu stöhnen und zu jammern, dann können wir mal darüber reden, wen Du alles ficken wirst.

Halt doch die Fresse

https://www.youtube.com/watch?v=jsCR05oKROA&list=RDjsCR05oKROA&t=93

holger Dezember 2, 2017 um 22:10

Du gehst mir auf den Sack !!!

wie das Stachelschwein geglegentlich auch

wer bis du überhaupt goodnight

Klein Wichser

gelegentlich Dezember 2, 2017 um 22:20

@ holger Dezember 2, 2017 um 22:10
Nachdem die Ursache geklärt ist habe ich die Telefonnummer immer noch nicht finden können. Irgendwo auf diesem Blog. Soviel weiß ich noch.

Goodnight Dezember 2, 2017 um 22:22

Montag gehst Du zum Jobcenter und suchst Dir Arbeit.

Du nimmst Dir vor, für ein halbes Jahr Scheiße zu fressen.

Danach kannst Du dann immer noch den Stecker ziehen, wenn es nichts wird.

Alles andere ist Mädchen.

holger Dezember 2, 2017 um 22:33
holger Dezember 2, 2017 um 22:33

Goodnight Dezember 2, 2017 um 22:22

Halt das maul !!!

H.K.Hammersen Dezember 2, 2017 um 22:35

@Goodnight
“Montag gehst Du zum Jobcenter und suchst Dir Arbeit.”
Warum sollte er?

holger Dezember 2, 2017 um 22:35

goodnight

du bist das lächerlichste was ich hier erleben durfte

Goodnight Dezember 2, 2017 um 22:38

@Hammersen

Was haben Sie gegen Arbeit?

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 22:39

Schaut euch die Maischberger-Talkshow mal an. Das war sogar mal interessant. Weidel (AfD) gegen den Rest der anwesenden Talkgäste:

Maischberger zum Hollstein-Fall
https://www.youtube.com/watch?v=yGs0Mt59h8s

holger Dezember 2, 2017 um 22:40

hey der gelegentlich ist ja noch ein Stück Scheixxe aber du goodniht noch nicht mal das LOL

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 22:42

@Goodnight Dezember 2, 2017 um 22:22
Das Arbeitsamt durfte ich auch schon mal erleben. Das Ding kannst du ersatzlos streichen. Völlig wertlose Veranstaltung.
Ich denke nicht, dass sich dort in den letzten 10 Jahren etwas zum Positiven verändert hat.

holger Dezember 2, 2017 um 22:42

goodnight

Arschloch was willst du denn ?! Wer bist Du überhaupt ?!

holger Dezember 2, 2017 um 22:44

Wo bist du denn du Arschloch ?!

Goodnight Dezember 2, 2017 um 22:46

Am besten suchst Du Dir Arbeit ganz weit weg von Deiner Heimat. Das macht es einfacher. Da kannst Du völlig neu anfangen.
Was hast Du zu verlieren? Eigentlich kannst Du nur noch gewinnen.

Du musst einfach nur begreifen, dass das alte Leben nicht mehr zurückkommt.
Das es nur noch ein neues Leben geben kann.

holger Dezember 2, 2017 um 22:46

WO BIST DU oh großer MEISTER Goodnight ?!

holger Dezember 2, 2017 um 22:47

Wo bist du denn du Arschloch ?! Hähh

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 22:49

@Goodnight Dezember 2, 2017 um 22:46
Da wäre es jetzt konstruktiver, du würdest dem Holger über deine Kontakte etwas vermitteln. Du kennst doch so viele händeringende Bewerbersucher, oder nicht?

gelegentlich Dezember 2, 2017 um 22:50

@ holger Dezember 2, 2017 um 22:33
Der Link war, hmmh, gähn. Aber was danach kommt ist für Sie: enjoy the silence!

holger Dezember 2, 2017 um 22:51

?

ich hab ein wenig ehre

chabis Dezember 2, 2017 um 22:51
holger Dezember 2, 2017 um 22:54

gelegentlich Dezember 2, 2017 um 22:50

Ist mir egal… du bist eh nur doof …

H.K.Hammersen Dezember 2, 2017 um 22:56

@Goodnight
Ich lebe zwar in der Provinz, aber hier herrscht trotzdem Vollbeschäftigung. Die Stellenanzeigen quellen hier über vor Angeboten, an allen Firmen, allen Behörden hängen riesige Plakate, die um Azubis betteln. Da geht doch niemand zur Agentur für Arbeit, um Arbeit zu bekommen. Zu der geht man, um Sozialleistungen zu beantragen. Die Agentur für Arbeit sucht doch selbst händeringend nach eigenem Personal. Die Lohnersatzleistungen sollten komplett durch eine negative Einkommensteuer oder besser noch durch ein BGE ersetzt werden.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 22:56

@chabis Dezember 2, 2017 um 22:51
Der Hütt ist doch echt ein Idiot. Einfach die Sendung selbst anschauen.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 23:00

@H.K.Hammersen Dezember 2, 2017 um 22:56
Holger war aber aus dem Kasseler-Umland, oder? Und dort ist der Arbeitsmarkt bekanntlich mausetot. Und das schon seit langem.

Bitte einen Link auf eine Ausgabe eines lokalen Anzeigeblatts mal reinsetzen. Das mit den überquellenden Stellenanzeigen würde ich mir gerne mal selbst anschauen.

Goodnight Dezember 2, 2017 um 23:02

@?

Der Holger braucht mich nicht, der kann das alles alleine. Der ist intelligent und durchsetzungsfähig.

Er ist nur gefangen in seiner Kindheit, in seiner Jugend, seiner BW Zeit und seiner Familie.
Er muss begreifen, dass ihn das alles auffrisst, dass er da nur raus kommt, wenn er einen Strich zieht und nach vorne schaut. Er muss das Scheitern begreifen um wieder aufstehen zu können.
Das ist der Trick. Die, die das Scheitern nicht akzeptieren können, die bleiben darin verhangen, weil sie immer noch irgend ein Wunder erwarten. Was nicht kommt.
Die, die abhaken und aufstehen, die kommen wieder hoch.
Man muss im Leben Grenzen ziehen. Auch mit dem eigenen Leben.

Ich habe das mehrmals gemacht. Unschön, aber sinnvoll.

Das Leben ist kein Ponyhof.

chabis Dezember 2, 2017 um 23:03

Die Kritik von Hans Hütt ist zutreffend und stimmig.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 23:10

@chabis Dezember 2, 2017 um 23:03
Ich finde, dass schon sein Einstieg ins Thema eine Unverschämtheit ist. Er versucht der Talkshow (ohne Not) einen Strick aus jeder seiner Wahnideen zu stricken.
Für Hütt hat offensichtlich diese Sendung den eigentlichen Propagandazweck nur unzureichend erfüllt. Man hatte Weidel (AfD) zu Wort kommen lassen und sie hat eine relativ gute Performance abgeliefert. Das stört den völlig verblendeten Autor. Und das zeigt er dann auch relativ deutlich.

H.K.Hammersen Dezember 2, 2017 um 23:13

@chabis
Der verlinkte Artikel ist von Hütt. Wollen wir wetten, dass der Artikel vollkommen anders ausgefallen wäre, wenn er von Lübberding verfasst worden wäre?

Da wird der Bürgermeister mit den Worten “Dass er Flüchtlinge nach Altena geholt habe, habe nicht dazu geführt, dass andere Bürger ihnen zustehende Leistungen nicht erhalten hätten.” zitiert. Das hätte Hütt zum Beispiel mit der Forderung der SPD nach “sozialer Gerechtigkeit” konfrontieren können. Damit stellt doch erst die SPD den Zusammenhang zwischen dem abgestellten Wasser des Attentäters und der Wut und dem Hass dieses Mannes her. Und ein geschäftsführender Minister dieser SPD saß mit in der Runde. Aber das Versagen gerade der SPD ist natürlich kein Thema für Hütt. Lieber versucht er eine Verbindung zwischen der AfD und dem Attentäter herbei zu konstruieren.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 23:14

@Goodnight Dezember 2, 2017 um 23:02
“Das Leben ist kein Ponyhof.”
Natürlich ist das Leben kein Ponyhof. Meine Worte. Ich finde es nur insgesamt seltsam, dass sich die Deutschen so intensiv untereinander bekämpfen und man dann “auf einmal” die ganze Welt retten will.
Da frag ich mich schon: Auf welcher charakterlichen Basis soll das eigentlich konkret stattfinden?

chabis Dezember 2, 2017 um 23:16

Präziser noch wäre der Titel: die Biederfrau und die Brandstifterin

H.K.Hammersen Dezember 2, 2017 um 23:28

@Goodnight
“Er ist nur gefangen in seiner Kindheit, in seiner Jugend, seiner BW Zeit und seiner Familie.”
Und Sie glauben, dass sei bei Ihnen anders? Können Sie sich ernsthaft vorstellen, dass “Aber dann sollte er die Fresse halten oder Leistung, d.h. sinnvolle Beiträge liefern.” von einem Don Alphonso kommen könnte? Und Sprüche wie “Wer wirklich Arbeit sucht, der findet auch welche!” ist einfach nur tiefstes Proletentum. Sie mögen eine besser bezahlte Funktion im System als Ihre Eltern besetzen, aber gedanklich sind Sie immer noch da, wo Sie aufgewachsen sind.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 23:34

@H.K.Hammersen
Können sie den Link auf ihr lokales Anzeigenblatt noch durchgeben? Oder zumindest die Bezeichnung des lokalen Anzeigenblattes auf das sie Bezug nehmen?(im Zshg. mit dem boomenden lokalen Arbeitsmarkt). Ich würde mir die PDF-Datei von dem Anzeigenblatt dann selbst ziehen.

Ich würde mir das gerne mal anschauen. Ich hab so etwas hier in Deutschland nämlich noch nie gesehen. Und ich leb ja schon ein paar Jährchen hier. Deshalb würde mich das mal interessieren.

chabis Dezember 2, 2017 um 23:40

Leseempfehlung “Geheimnis und Gewalt” von Georg K. Glaser,
hier vorgestellt von P.Härtling http://www.zeit.de/1999/33/199933.jh-haertling_gla.xml/komplettansicht
(Glaser war im letzten tätigen Lebensabschnitt Kupfer- u. Silber-schmied, nicht Goldschmied)

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 23:46

@chabis Dezember 2, 2017 um 23:40
Sicherlich ein schönes Buch. Man darf aber den Zusammenhang zwischen gesellschaftlicher Verwahrlosung und dem repressiven Herrschaftssystem nicht vergessen. Die Menschen werden durch dieses System erst zu solchen Ungeheuern. Und die systemaffirmativen Leutchen haben überall das sagen.
Und was wollen die? Mehr Unterordnung. Mehr Repression. Und damit mehr Gewalt.

H.K.Hammersen Dezember 2, 2017 um 23:54

@?
Ich verstehe die Frage nicht. Hier im Nordwesten können Sie den Stellenmarkt jeder beliebigen Lokalzeitung von der Küste bis an die Landesgrenze zu NRW nehmen, die sind alle voll. Im Emsland liegt die Arbeitslosenquote im Bereich der einzelnen Geschäftsstellen der Agentur für Arbeit zwischen unter 3 %. Nehmen Sie als Beispiel den Stellenmarkt der NOZ allein für den Bereich der Stadt Lingen mit knapp über 50.000 Einwohnern und über 500 Jobangeboten.

QuestionMark Dezember 2, 2017 um 23:59

@H.K.Hammersen Dezember 2, 2017 um 23:54
Sie bekommen ja wöchentlich ein kostenloses Anzeigenblatt (mindestens eines wahrscheinlich) in den Briefkasten eingeworfen. Und das hat in der Regel auch eine Rubrik Stellenmarkt. Und die würde ich mir ganz gerne mal anschauen. Die entsprechenden Anzeigenblätter haben ja zwischenzeitlich ihre Sachen als PDF auch im Internet.
Wie gesagt, ich habe noch nie seit ich hier lebe einen “florierenden” Stellenmarkt erlebt. Es war immer schwer einen halbwegs vernünftigen und brauchbar bezahlten Job zu bekommen. Deshalb.

Ich würde lediglich den Namen dieses Anzeigeblättchens benötigen.
Vielen Dank schon mal im voraus.

QuestionMark Dezember 3, 2017 um 00:04

@H.K.Hammersen
Ist es der Emsland-Kurier?

H.K.Hammersen Dezember 3, 2017 um 00:09

@?
Was behagt Ihnen denn am Stellenmarkt der Neuen Osnabrücker Zeitung nicht? Welche Stellen sollten denn in den kostenlosen Anzeigenblättern stehen, die nicht in den jeweiligen Lokalzeitungen stehen? Wie gesagt, der Nordwesten ist ziemlich ländlich und die jeweiligen Lokalzeitungen, die zwar mittlerweile fast alle der NOZ gehören, aber immer noch als lokale Ausgaben erscheinen, haben hier noch eine ziemlich flächendeckende Verbreitung.

H.K.Hammersen Dezember 3, 2017 um 00:14

@?
Der Emsland-Kurier ist ebenfalls eine Tochter der NOZ. Diese Anzeigenblätter haben doch nur den Zweck, auch die Haushalte zu erreichen, die die jeweilige Lokalzeitung nicht abonniert haben.

QuestionMark Dezember 3, 2017 um 00:17

@H.K.Hammersen Dezember 3, 2017 um 00:09
Zu den Online-Portalen: Die sind oft nicht ernst zu nehmen, da Kontingente verkauft werden oder die Anzeigenschaltung sogar teilweise kostenlos ist.
Bei den Anzeigenblättern ist die Anzeigenschaltung defnitiv mit Kosten verbunden. Das heißt: Sie können davon ausgehen, dass ein Unternehmen nicht “einfach so” mal eine Anzeige schaltet, aber tatsächlich überhaupt nicht ernsthaft jemanden sucht.

Wie auch immer: Ich hab mir die letzte Sonntagsausgabe ihres Emsland-Kuriers mal angeschaut. Und ich muß gestehen: Ich habe noch nie ein Anzeigenblatt gesehen in dem so viele Stellenanzeigen gewesen sind. Da seid ihr bei euch in der Umbegung anscheinend echt in einer exklusiven Situation.

QuestionMark Dezember 3, 2017 um 00:18

Ach ja, der Emsland-Kurier online:
http://epaper.el-kurier.de/ausgabe/ELI_So

H.K.Hammersen Dezember 3, 2017 um 00:30

@?
Ich kann Ihnen versichern, dass der Stellenmarkt in den Druckausgaben der Lokalzeitungen immer mehrere Seiten stark ist.
Die Situation wird hier noch verschäft durch die Nähe zu den Niederlanden. Auf der anderen Seite der Grenze suchen die Firmen genau so verzweifelt. Allerdings haben wir hier den Vorteil, dass die Immopreise noch nicht ganz das niederländische Niveau erreicht haben. Aber wie es aussieht, ist auch das nur noch eine Frage der Zeit.

ruby Dezember 3, 2017 um 00:33

@Morph
Bevaviourismus

Folkher Braun Dezember 3, 2017 um 02:00

@K.K.Hammersen: Bei unsereins in der Lkw-Bremsentcchnik ist seit Jahren der Wirkungsbereich von 100 auf 500 Kilometer gestiegen. Weil es vor Ort keine Leute mehr gibt, die sich mit den alten Systemen noch auskennen. Zudem sind dummerweise die Rechner mit XP-Technik zu früh abgeschafft worden.
So kann ein Rentner, wie ich es bin, noch richtig Kohle verdienen mit den alten Kröten.

Morph Dezember 3, 2017 um 04:45

@chabis Dezember 2, 2017 um 23:40

“Leseempfehlung “Geheimnis und Gewalt” von Georg K. Glaser, hier vorgestellt von P.Härtling
http://www.zeit.de/1999/33/199933.jh-haertling_gla.xml/komplettansicht

Danke, das klingt sehr interessant!

Keynesianer Dezember 3, 2017 um 05:24

@H.K.Hammersen Dezember 3, 2017 um 00:30

Der Stellenmarkt bei Ihnen ist vermutlich ein Grenzlandphänomen seit der Agenda 2010. Das ist an der Grenze zur Schweiz ganz genau so. Da suchen die Firmen verzweifelt Arbeitskräfte, weil in der Schweiz die Löhne zwei- bis dreimal so hoch sind.

Die Schweizer Firmen gleich über der Grenze suchen genau so verzweifelt, weil die deutschen Gastarbeiter halt für die ein tolles Schnäppchen und für den nur doppelten Lohn schon hoch motiviert sind. Das hat alles nichts mit einer guten Wirtschaftslage bei uns zu tun, im Gegenteil.

Morph Dezember 3, 2017 um 06:09

@peewit Dezember 2, 2017 um 13:02

“Ich schrieb: “Mir gefällt(!) die Form viel besser: Wenn nicht jeder ein Kunstexperte ist, ist auch nicht jeder ein Künstler.” Wie fabriziert man daraus einen stilgerechten Modus ponens? Richtig: Indem man die Prämisse hinzunimmt: Nicht jeder ist ein Kunstexperte.”

Na, ohne Schlusssatz sieht das aber immer noch etwas mager aus, oder nicht?

Stilgerecht und in aller logischen Pracht und Herrlichkeit muss es natürlich heißen: Nicht jeder ist ein Kunstexperte. Und: nicht jeder ist ein Künstler, wenn nicht jeder ein Kunstexperte ist. Also: ist nicht jeder ein Künstler!

Ich gebe übrigens zu, dass es bei mir zwanzig Jahre gedauert habe, bis der Groschen gefallen ist und ich verstanden habe, worin die Interessantheit solcher Satzgefüge eigentlich besteht. Nämlich in dem Phänomen relativer Notwendigkeit. Schon irre, dass es überhaupt logische Wahrheit gibt und nicht vielmehr nicht.

holger Dezember 3, 2017 um 08:42

–>Er ist nur gefangen in seiner Kindheit, in seiner Jugend, seiner BW Zeit und seiner Familie.
Er muss begreifen, dass ihn das alles auffrisst, dass er da nur raus kommt, wenn er einen Strich zieht und nach vorne schaut. Er muss das Scheitern begreifen um wieder aufstehen zu können.”

Goodnight LOL :D

“er muss begreifen” !!! LOL wenn ich das jemals tue, dann lebt mein jüngster Sohn nicht mehr lange, und seine Mutter geht gleich mit nach 28 Jahren “Ehe” !!! Weißt Du Froschfotze was Du da eigentlich sabbelst ?! Warum ich das einfach mal erzähle ist:

Denk einfach mal nach !!! Es geht mir nicht darum, DASS meine Frau und moi uns getrennt haben !!! Das war eh schon so geplant !!! Die Frage ist nur WIE!!! Die Art und Weise !!! Und das ist schlicht weg der Hammer !!! Mein Sohn ist schlicht und einfach ein feiges Schwein, braucht seinen 20 Jahre älteren Kumpel, um mich ins Krankenhaus zu prügeln, und wird vom Staat auch noch unterstützt in seinem Verhalten.

Es juckt keinen, das will ich damit sagen… als ich dann auch noch 10 Tage Hausverbot bekommen hab, im Krankenhaus liegend, musste sogar die Cops mit den Kopf schütteln.

Auf Antrag ohne das auch nur EINER von den COPS was gesehen hat, einfach mal 10 Tage “Obdachlos” LOL :D Anzeige Erstatter mein Sohnemann der Held aller Helden !!! LOL :D

Alles vor Gericht jetzt… LOL und ich habe alle “Zeugenaussagen” gelesen und die Anklageschrift. Weiß ja selber nicht mehr, was ich glauben oder nicht glauben soll MUHAAAAAAAAAA selbst dazu sind die zu blöd “Einigkeit” zu haben LOL … 4 gegen Einen !!! Und die 4 sind zu blöd sich abzusprechen LOL

Das Schlimmste was dir im Leben passieren kann ist: Unschuldig angeklagt zu werden, nur weil es das Gesetz zu lässt !!! LOL :D

Als Mann hat man da keine Chance mehr!!! LOL Ein Anruf genügt, und Du bist kalt gestellt !!!

holger Dezember 3, 2017 um 08:57

Und der ober größte Witz ist der:

“Schuld beweisen” LOL :D

Ich muss nun beweisen, dass es nicht so ist, wie vorgetragen LOL

Dir kann jeder einen reinwürgen, und dann bist Du DU in der Situation, das, was dir vorgeworfen wird mit Beweisen zu entkräften LOL :D

Dann geh mal los, und such mal ein “Frauenhaus” für Männer LOL :D gibt es NICHT !!! Das WEIB ist geschützt bis zum geht nicht mehr, weil jeder davon ausgeht, der MÄNNE wäre der Buhmann daheim !!! LOL

Da reicht schon aus, wenn de deine Olle’: Zitat: “dusslige Kuh” nennst. :D Dafür kannste schon 10 Tage Hausverbot bekommen LOL :D

Ich weiß gar nicht, was ich machen soll vor Gericht, wenn die Staatsanwältin mein “Vergehen” mir vorliest :D Da kann man gar net ernst bleiben.

H.K.Hammersen Dezember 3, 2017 um 09:22

@Keynsianer
“Der Stellenmarkt bei Ihnen ist vermutlich ein Grenzlandphänomen seit der Agenda 2010.”

Wo haben Sie denn den Scheiß her? Die Bruttolöhne sind in NL niedriger als in D. Allein die Nettolöhne sind höher, weil in NL die KV nicht vom Lohn abgezogen sondern direkt bezahlt wird (Bürgerversicherung). Zusätzlich kommt noch die Absetzbarkeit der Schuldzinsen für die selbst genutzte Immobilie hinzu.Die “Agenda 2010″ hatten die Niederländer lange vor Deutschland. Die Absetzbarkeit der Schuldzinsen erschwert es den Niederländern übrigens, sich einen besser bezahlten Job in D zu suchen. Dann entfällt nämlich der Schuldzinsabzug, weil es den in D nicht gibt.

Ein Grenzlandboom ist hier hier einzig auf den Parkplätzen der Discounter zu sehen, da die Lebenshaltungskosten in NL sehr viel höher sind als in D.

holger Dezember 3, 2017 um 09:46

goodnight

und dann kommen hier HalbAffen aus Afrika an, tänzeln, und was passiert ?! NICHTS LOL

Aber wehe ich als Einheimischer sage : “Dusslige Kuh” was auch noch der Wahrheit näher kommt als alles Andere… :D

holger Dezember 3, 2017 um 10:07

goodnight

haste es nun verstanden ?! Oder soll ich es noch einfacher ?! Nun gut: Sie stellt sich ein Armutszeugnis aus !!! Sie hätte ja nun nicht JA sagen müssen !!!

Wenn sie nur ein wenig Intelligenz hätte, hätte se gleich ihre Cousine ehelichen sollen, oder ihre beste Freundin !!! Ich war nur das gute Arschloch, wenn es darum ging, die Euronen heran zu schaffen… damit Madame sich die 1000ste Anti-Aging Creme ins Regal stellen konnte ohne nachweisliche Wirkung.

Und ich kann nur jedem “Mann” an das Herz legen, Finger WEG vom WIDDER WEIB…. fickt Ziegen… das ist billiger !!!

Ich hab immer gedacht, mich betrifft das nicht… LOL WAS für ein HONK :D

Und nun denkt mal über den “Kapitalismus” nach… der ist durch und durch weiblich !!! 1000 Seiten OTTO Katalog für WEIBER können nicht irren.

Männer hassen einkaufen !!!

ruby Dezember 3, 2017 um 10:36

@Morph
Hatte Dir vor Jahren die logischen Blöcke gezeigt mit denen in der Grundschule Deine Erkenntnis gelehrt wurde.
Die Welt läßt sich aber nicht nur durch logische Blöcke analysieren.
Das handhaben der Logik ist nur ein Werkzeug, eine Methode der Mathematik, des Denkens. Sie sind nicht die Wirklichkeit.

Morph Dezember 3, 2017 um 10:52

@Ruby

Erkenntnis lässt sich nicht lehren.

Goodnight Dezember 3, 2017 um 11:01

@Holger

Schau in den Spiegel.
Siehst Du da einen netten, lustigen, verlorenen, Jungen?
Den, den Deine Frau mal liebte?

Die Jugend wird zusammengehalten von Hoffnung, von Träumen, vom Glauben an eine bessere Zukunft.
Die nicht kommt.

Dann muss man sich an die Realitäten anpassen.

Das gelingt den meisten nicht. Sie verharren in ihren Träumen.

Bist Du in der Realität angekommen.
Hast Du dich entsprechend verhalten?

Zeugt man der Frau noch so viel Aufmerksamkeit wie vorher, auch wenn all die Cremes nicht mehr wirken?
Nimmt man es mit Würde hin, dass man nicht Multimillionär ist, dass keiner mehr daran glaubt, dass morgen die große Idee, der Hauptgewinn, das dolle Leben beginnt.
Findet man sich in der Rolle, die einem das Leben zuweist?
Oder tobt, jammert und weint man?
Begreift man, dass es der Frau genauso geht, dass ihre Träume mit jedem Jahr weiter sterben, dass sie nicht mehr Prinzessin, nie mehr Königin sein wird.

Jugend kann jeder.

Danach beginnt die Herausforderung. Und fast alle scheitern.

Gibt nicht Deiner Frau, nicht Deinen Kindern die Schuld.

Nimmt Dein Leben in die Hand, so wie es ist.

“No, Tony! You can’t fuck the future. The future fucks you! It catches up with you and it fucks you if you ain’t planned for it?”
(Saturday night fever)

holger Dezember 3, 2017 um 14:19

Goodnight Dezember 3, 2017 um 11:01
@Holger

Schau in den Spiegel.
Siehst Du da einen netten, lustigen, verlorenen, Jungen?
Den, den Deine Frau mal liebte?”

LOL Kasperkopp !!! :D

Minne Fruh schafft es noch nicht mal ohne mich ne Kerze anzuzünden … :D

Die merkelt endlich mal, was ihr fehlt !!! :D das merkelt man nämlich erst, wenn es nicht mehr da ist !!!

geh pissen Jüngelchen ;)

holger Dezember 3, 2017 um 14:25

zähle deine Kohle !!! du Wicht ohne Sinn LOL

Du weißt gar nicht was es bedeutet zu “Lieben” armer kleiner Tropf…

—>Danach beginnt die Herausforderung. Und fast alle scheitern.
Gibt nicht Deiner Frau, nicht Deinen Kindern die Schuld.”

LOL … :D Wie sollte ich ?! Wenn ich, die Ursache, mich über die Wirkung beschweren sollte LOL

Du hast es immer noch nicht gepeilt, was ich sagen will !!!

holger Dezember 3, 2017 um 14:28

Nur noch mal für DICH goodnight !!!

Ich kann als MANN jederzeit ohne Beweise verurteilt werden !!! Hast Du das nun begriffen ?!

JEDERZEIT !!!

holger Dezember 3, 2017 um 14:34

Und DANN goodnight

ficke ich diesen Staat !!! Du stehst nicht nur mit NICHTS da, sondern musst dich auch noch beschimpfen lassen !!!

Da ist KEINER mehr DA für dich… ES interessiert keine SAU ob du auf der Straße oder nicht…

LOL …

gelegentlich Dezember 3, 2017 um 16:49

Hier geht es auch um „Aktionskünstler“, die freilich nur vorübergehend Märtyer waren. Da wir hier unerträgliche Kommentare zu Altena lesen mußten:
„Im Juni 1941 lehrten die Bewohner der Kreisstadt Olpe einem Gestapo-Kommando das Fürchten – Das Modell empfiehlt sich auch heute angesichts brauner Umtriebe“
https://www.heise.de/tp/features/Heimat-setzt-sich-zur-Wehr-gegen-Nazis-3907305.html
„Beim inflationären und zumeist inhaltslosen Gerede über sogenannte regionale “Identität” wird gerne unterschlagen, dass kollektive “Identitäten” immer etwas mit Konstruktionen, Bildmächtigkeit und Deutungshoheit zu tun haben. Alles entscheidet sich an der Frage, von welchen Geschichtserfahrungen, “Traditionen”, “Vor-Bildern” und Visionen denn die Rede sein soll, wenn das magische Zauberwort “Heimat” ins Spiel kommt.“
Da verstummt das Säuseln über Identitäres, nicht wahr?

holger Dezember 3, 2017 um 17:06

–>„Im Juni 1941 lehrten die Bewohner der Kreisstadt Olpe einem Gestapo-Kommando das Fürchten – Das Modell empfiehlt sich auch heute angesichts brauner Umtriebe“”

WAS hat das mit der GESTAPO zu tun ?!

Du 9mal kluger Kacker !!!

Linus Dezember 3, 2017 um 17:15

OT, aber wohl bald wieder aktuell:
https://www.peira.org/quo-vadis-katalonien-quo-vadis-spanien-mit-prof-dr-hans-ingo-radatz/
Der Typ kennt sich tatsächlich aus

Goodnight Dezember 3, 2017 um 17:36

@Holger

“ES interessiert keine SAU ob du auf der Straße oder nicht…”

Ja, und das hast Du noch nicht begriffen:
Es interessiert keine Sau. Auch nicht hier.

Da kannst Du noch so viel um Hilfe rufen.

Therapiesitzung ist zu Ende.

Jetzt bist Du auf Dich selbst gestellt.

Viel Glück!

gelegentlich Dezember 3, 2017 um 17:40

@ holger Dezember 3, 2017 um 17:06
„WAS hat das mit der GESTAPO zu tun ?!“
Steht im Text. Punkt.

Jackle Dezember 3, 2017 um 18:26

[Intro]
Yassin, Yassin, Yassin, Ya-Yassin

[Strophe 1: Yassin]
Yassin, du bist ein Jammerlappen
Wen interessiert, was du für Probleme hast?
Was du nicht packst?
Opfer eines selbstgestrickten Netzes hochdramatisierter Scheiße, suhl dich nur darin, kompensier die Langeweile
Ignorier die Relation der Realität, es ist niemals zu spät sich einzugestehen was einem fehlt
In deinem Fall ist es objektives Urteilsvermögen
Und darüber hinaus Selbstbewusstsein
Du stehst unter Druck dein
Bild von dir selbst zu verfälschen
Und wenn das nicht klappt ist es die Schuld deiner Eltern
Mach es dir einfach, nutz deine Kräfte erst zum Klagen
Ja und Amen sagen, du bezeichnest dich als Diplomaten
Lächerlich
Du bist Opportunist, versteckst dich vorm Konflikt
Und wächst nicht an deiner Wackness
Die Musik wird dir nicht helfen, was für ein Talent?
Erst wenn du anerkennst, dass du nicht erkennst
Dass dein größtes Problem ist, dass du dir Probleme suchst
Die nicht existieren, hast du Probleme genug

[Bridge]
Yassin, Yassin, Yassin, Ya-Yassin

[Strophe 2: Yassin]
Yassin, du bist ein Jammerlappen
Jahrelang ackern, nur um die Kohle zu verprassen
An der Dreißig kratzend handelst du Finanzen wie mit 18
Ja, du hast gehustelt, heul nicht rum und werd’ erwachsen
Wie viele kennst du, die nicht durch Scheiße gehen mussten
Und du weißt, im Vergleich war deine Scheiße noch leicht
Und wie viele von denen haben die Scheiße überwunden?
Reiß dich endlich zusammen
Und arrangier’ dich mit der Wahrheit
Du hast Familie, Jungs, die deinen Rücken haben
Wie tief sollst du schon fallen
Wenn’s irgendwann mal hart auf hart kommt?
Und was dein Gemüt angeht: Alter, frag dich mal
Ob das was du zu dir nimmst dir irgendwann geholfen hat
Siehste Spasst
Statt ständig an dir zu Zweifeln, steh dein’ Mann und änder was wenn du die Eier dazu hast
Und wenn nicht, geh mir nicht auf den Sack damit
Solang du jammerst wie ein Kind bleibst du eins für mich

holger Dezember 3, 2017 um 18:51

:D

Blödheit kennt kei Grenze … :D

holger Dezember 3, 2017 um 18:54

goodnight

Du bist echt so blöd, blöder gehts nimmer :D eben Angestellter Penner \o/ Du und Luhmann ?! LOL

holger Dezember 3, 2017 um 18:57

kannst dich gleich mit Gartenzwerg auf eine Niveau Ebene begeben…

LACH mich schlapp ihr Hafensänger !!!

Geht eure Unterhose batiken LOL aber belästigt nicht immer denkende Menschen… :D

holger Dezember 3, 2017 um 19:01

gelegentlich Dezember 3, 2017 um 17:40
@ holger Dezember 3, 2017 um 17:06
„WAS hat das mit der GESTAPO zu tun ?!“
Steht im Text. Punkt.”

Geisteskranker gehts nimmer LOL :D

steht im TEXT LOL

LENIN !!!

holger Dezember 3, 2017 um 19:05

Ach Jackle Dezember 3, 2017 um 18:26

Du bist doch auch nur ein dämlicher Hund mach Wuff und Sitz … ein gelegentlich eben… macht ja nix…

gelegentlich Dezember 3, 2017 um 19:11

Intereessanter Kommentar:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/kunst-und-freiheit-kolumne-von-georg-diez-a-1181440.html
„…dass die Rechte ein wesentliches Mittel der Avantgarden gekapert hat – sie hat erkannt, dass Transgression, also Grenzüberschreitung, ein wesentliches Movens ist, um erst auf dem Feld der Rede, der Bilder, der Narrative und damit im zweiten oder dritten Schritt auch auf dem Feld der Politik die Markierungen dessen zu verschieben, was in einer Gesellschaft an Werten und Maximen gelten soll.“
Wenn ich mir diese „Grenzüberschreitungen“ ansehe, auch hier… während draußen der Schnee schmilzt…

holger Dezember 3, 2017 um 19:21

gelegentlich Dezember 3, 2017 um 19:11
Intereessanter Kommentar:

Sch Du bist ja ein Idiot…

Göbbels Tagebücher gelesen ?!

holger Dezember 3, 2017 um 19:24

Nein vermutlich nicht… !!!

du bist halt zu blöd zum Lesen und verstehen !!!!

bist ja nicht alleine goodnight ist ja bei dir LOL :D

holger Dezember 3, 2017 um 19:25
Goodnight Dezember 3, 2017 um 19:26

@gelegentlich

Die Rechten sind jetzt die Revolution. Weil die Linken das Establishment.

gelegentlich Dezember 3, 2017 um 19:33

@Goodnight
Heute ist ja Sonntag. ;-)
Nach dem, was man hier und anderswo sehen kann, sind die Rechten vor allem die Kneipeninsassen. Finde ich übrigens nicht schlecht. Besser als freilaufend. – Was ich übrigens ganz schlecht finde: der Mann, der als lokaler Nazi von der New York Times porträtiert wurde und der in irgendeinem Restaurant gearbeitet hat, wurde entlassen, nachdem er so geoutet wurde. Das ist undemokratischer Konformismus.

QuestionMark Dezember 3, 2017 um 19:34

@Goodnight Dezember 3, 2017 um 19:26
Wohle eher: Die etablierten Linken sind der Totalverblödung anheimgefallen. Die sich jetzt sammelnde Rechte ist der letzte Notgroschen.
Revolutionär ist an der AfD beispielsweise ja wenig. Die wollen einfach nur noch retten was zu retten ist.

QuestionMark Dezember 3, 2017 um 19:39

@gelegentlich Dezember 3, 2017 um 19:33
“….Restaurant gearbeitet hat, wurde entlassen, nachdem er so geoutet wurde.”
Solche Vorfälle mögen dich in triumphales Jubeln ausbrechen lassen. Wie den Rest der Antifanten hier.
Allerdings hättest du die deutsche Geschichte etwas besser studieren sollen. Genau dieselbe Art des Mobbings hat man auch mit den “echten” Nazis gemacht.
Und irgendwann schlägt das Pendel dann zurück. Ihr Pseudolinken werdet das Echo nicht verkraften. Kann ich euch garantieren.

Und übrigens wird man dann auch Leute wie mich “drankriegen”. Man wird mir die “linke Vergangenheit” vorwerfen. Ich sitz dann mit euch Arschlöchern im selben Bau. Eine echt unterträgliche Vorstellung.

holger Dezember 3, 2017 um 19:44

QuestionMark Dezember 3, 2017 um 19:39
@gelegentlich Dezember 3, 2017 um 19:33
“….Restaurant gearbeitet hat, wurde entlassen, nachdem er so geoutet wurde.”
Solche Vorfälle mögen dich in triumphales Jubeln ausbrechen lassen. ”

Klar !!! mehr kann der auch nicht !!! wie goodnight auch !!!

gelegentlich Dezember 3, 2017 um 19:50

@ QuertionMark
„…Was ich übrigens ganz schlecht finde.“ Und Sie: „Solche Vorfälle mögen dich in triumphales Jubeln ausbrechen lassen.“
Ok, wenn die Kneispeninsassen => so besoffen sind schmeißt man sie entweder raus oder geht selbst. Tschüß, aber nicht „auf Wiedersehen“!

holger Dezember 3, 2017 um 19:58

–>Ok, wenn die Kneispeninsassen => so besoffen sind schmeißt man sie entweder raus oder geht selbst. Tschüß, aber nicht „auf Wiedersehen“!”

Ach quatsch … bleib hier… mit wem sollte man sich denn sont kabbeln ?!

holger Dezember 3, 2017 um 20:01

Jetzt bin ich aber voll daneben…

Mönsch gelegentlich bleib hier !!! Kannst doch nicht einfach gehen ….

Mit WEM soll ich mich denn streiten ?!

Sus scrofa Dezember 3, 2017 um 21:06

Das Stück geht schon ins zehnte Jahr
Den Vorhang hoch! Aufs neue
wirft eine Schweinepriesterschar
Glasperlen vor die Säue
Das Publikum fühlt sich nicht wohl
bei all den öden Witzen
Doch Schwerkraft und auch Alkohol
hält es auf seinen Sitzen
Derweil das Stück an Sinn verliert
mit jeder neuen Wendung
Die Schauspieler sind halb vertiert
und harren ihrer Blendung
Godot hat längst schon abgekackt
wie auch manch andrer Gott so
Godot ist tot, der Kaiser nackt
Wir warten nur auf Pozzo
Oh blinder Pozzo, zeig dich doch!
Die Peitsche! Lass sie knallen!
Und führe uns zum nächsten Loch
Dass wir noch tiefer fallen
Des Zauberbergmanns gutes Wort
erstarb im Donnerschlage
Dies Welttheater tutet fort
wohl bis zum Jüngsten Tage

holger Dezember 3, 2017 um 21:34

Weltkanzlerin @Rauten_Ratte

Jetzt drücken sie den Flüchtlingen™ (die gar keine sind) 3000€ in die Hand,damit sie nach Hause fliegen. Dann kaufen sie sich für 500€ ein Ticket zurück nach Deutschland und dann holen sie sich die nächsten 3000€ ab. Und dann fliegen sie wieder nach Hause und dann kaufen…

QuestionMark Dezember 3, 2017 um 21:46

@holger Dezember 3, 2017 um 21:34
Ja, so läuft das. Und das Beste daran: Wir dürfen das alles finanzieren. Welch eine Ehre!
Scheint das Geschäftsmodell der Zukunft zu sein: Systematischer Asylbetrug.
Die Ausländer kommen aus dem Lachen nicht mehr raus. Die werden sich glatt noch über uns totlachen.

gelegentlich Dezember 3, 2017 um 21:54

Ja, so läuft das. Kaum ist man 5 Minuten weg, die anderen sind ohnehin längst gegangen, lallen die beiden in der Kneipe wieder über das Thema von vor 2 Wochen. Oder so.
Ich schließ dann mal zu. Bis dass der neue Tag uns begrüßt.

QuestionMark Dezember 3, 2017 um 22:08

Sayn-Wittgenstein auf dem AfD Parteitag unter anderem zur Antifa-Gewalt die von der Lügenpresse publizistisch weitestgehend unterschlagen wird:

Doris von Sayn-Wittgenstein – AfD Parteitag Hannover 02.12.2017
https://www.youtube.com/watch?v=CGrIm-IrMBw

QuestionMark Dezember 3, 2017 um 22:24

„Eines müssen Sie ohne Unterlaß festhalten, ohne Unterlaß verbreiten: Unser Hauptfeind, der Hauptfeind aller gesunden Entwicklung des deutschen Geistes und des deutschen Volkstums, das ist heutzutage die Presse! Die Presse ist in dem Entwicklungsstadium, auf welchem sie angelangt ist, der gefährlichste, der wahre Feind des Volkes, ein um so gefährlicherer, als er verkappt auftritt. Ihre Lügenhaftigkeit, ihre Verkommenheit, ihre Unsittlichkeit werden von nichts anderem überboten als vielleicht von ihrer Unwissenheit.“
aus: Ferdinand Lassalle; Reden und Schriften

QuestionMark Dezember 3, 2017 um 22:25

„Täglich Lügen, Lügen in reinen puren Tatsachen, Tatsachen erfunden, Tatsachen in ihr Gegenteil entstellt – das waren die Waffen, mit denen man uns bekämpfte! Und was der Schamlosigkeit die Krone aufsetzte, war, daß man sich in den allermeisten Fällen weigerte, auch nur eine Berichtigung zu bringen.“
aus: Ferdinand Lassalle; Reden und Schriften

QuestionMark Dezember 3, 2017 um 22:48

Als die Verwarnungsordonnanz erschien, durch welche die Preßfreiheit geknebelt wurde, da, statt gegen diese Vergewaltigung nur um so intensiveren Widerstand zu üben, warfen sich alle liberalen Blätter platt auf den Bauch. »Und stille ward’s, über des Wassers Rand«! Kein Wort des Angriffs mehr über die innern Zustände; ja die meisten von ihnen, wie zum Beispiel die »Berliner Volks-Zeitung«, die »National-Zeitung« usw., erklärten ausdrücklich, daß sie unter diesen Umständen sich genötigt sähen, über die innere Politik zu schweigen. Sie schwiegen, diese Elenden, jetzt, wo ihnen ein um so stärkerer Grund zum Angriff gegeben war, sie schwiegen jetzt, wo ihnen Sprechen dreimal Pflicht war!”
aus: Ferdinand Lassalle; Reden und Schriften

QuestionMark Dezember 3, 2017 um 22:52

Fazit: Hat sich wohl nicht so viel geändert in D.
Ach, eine Änderung gibt es doch: So etwas wie eine sozialdemokratische Gruppierung um Lassalle gibt es nicht mehr. Lassalle würde man heute als ganz bösen Lügenpresse-Schreihals abstempeln.
So ändern sich die Zeiten dann doch ein bißchen. Leider nicht zum Positiven.

Thorsten Haupts Dezember 3, 2017 um 23:10

Lustige Selbsthilfegruppe.

Einer therapiert sein Leben, der andere schreibt Zeile um Zeile den Volksaufstand gegen die bösen Mächte herbei, die sich Deutschland – gegen den Volkswillen!!! – untertan gemacht haben.

Dagegen waren Studentenparlamente Horte vernünftiger Diskussion :-).

Äh – weitermachen bitte.

Gruss,
Thorsten Haupts

holger Dezember 4, 2017 um 07:37

Dagegen waren Studentenparlamente Horte vernünftiger Diskussion :-).”

Stimmt… sehe mer ja… was bei Scheixxe mal Scheixxe raus kommt… LOL

selbst Lübber hats geschnallt siehe FAZ :D

holger Dezember 4, 2017 um 07:38
Blue Angel Dezember 4, 2017 um 09:26

Test

Link für Herrn Haupts, in dem die Interessenlage von “Inherent Resolve”, inklusive deutscher Beteiligung, sehr gut zusammengefasst ist:
https://www.rubikon.news/artikel/volkerrechtsbrecher-und-terrorpaten

Der Aufstand Dezember 7, 2017 um 17:43

Irgendwie gleitet das alles hier ein wenig ab, Unterhaltung war gestern. Und wenn ich dann höre – 70 Stunden arbeiten in der Woche, sorry, erst einmal gaube ich das nicht.
Die Ergebnisse solcher “Leistungen” sehe ich fast täglich in der Praxis. Meist ist es Zufall wenn das ausgebrütete dann wenigstens ein bißchen funktioniert.
Und das ist der Vorteil des Alterns, wenn man das begriffen hat – man macht das so wie gewünscht und geht vor dem Einschalten durch andere ganz weit weg :-).

Leave a Comment

Previous post:

Next post: