Mal was anderes: Smallball Poker

by Weissgarnix on 24. Januar 2018

Lassen wir mal die SPD links liegen und das ökonomische Wohl der Welt außen vor. Sprechen wir über was viel interessanteres: No Limit Texas Hold’em Poker.

Es sollte niemand wundern, dass ich mich als waschechter Finanzer seit Jahren mit Poker beschäftige. Nicht mit dem Zocken per se – schließlich bin ich kein Investmentbanker – sondern mehr mit der risikomechanischen Seite des Spiels. Die gute Nachricht vorweg: im Laufe der Jahre habe ich weder Haus noch Hof verzockt, musste meine Frau nicht Anschaffen schicken oder den Hund auf Diät setzen. Showdown-Millionär bin ich aber auch keiner geworden. Meine Bankroll plätschert vielmehr seit Jahren so dahin, mal gewinne ich, mal verliere ich, beinahe so, wie im richtigen Leben.

Witzigerweise bin ich über meine Tochter zum Pokern gekommen, vor ein paar Jahren, als sie bei einer Freundin eingeladen war und von deren Familie in das Spiel eingeführt wurde. 8 Jahre war sie damals alt. Die Weihnachten darauf stand natürlich ein Pokerset auf der Wunschliste, danach kamen einige Dutzend Runden Texas Hold’em “light” im Kreis meiner Lieben, irgendwann gab es dann ein Pokerbuch zum Geburtstag und danach alle paar Wochen mal eine Runde mit Freunden da und dort. Just for fun, ohne viel Sinn und Verstand.

Wie es der Teufel aber haben wollte, musste ich meinem Sohn dann mal Monate später ein bisschen Support in Mathe geben. In Kombinatorik und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Und glaubt es mir oder nicht, aber das war eines der wenigen Themen in Mathe am Gymnasium und später an der Uni, in denen ich brillierte. Binomialkoeffizient. Klingt für mich genauso sexy wie “Lamborghini”. Eigentlich noch sexier, weil ich mir einbilden kann, dass jeder Prolo mit ein paar Pferdchen am Wiener Gürtel oder außerhalb des Münchner Sperrbezirks sich so eine Karre anschaffen kann, aber dafür keinen blassen Schimmer hat, was eine Faktorielle (das ist Österreichisch für “Fakultät”) ist und wie man das Urnenproblem ohne Zurücklegen löst.

Naja, wie dem auch sei. Jedenfalls: Anhand des Decks Pokerkarten erklärte ich meinem Sohn alles, was er brauchte, er schrieb in Mathe ne eins, und um mich war es fortan geschehen. Ein paar Notizblöcke voll mit Kritzeleien (“Papa, was sind denn das für komische Bruchrechnungen und warum setzt du überall ein Rufezeichen?”) und ein imposantes XL-Sheet mit Kartenpaar-Matritzen (für Insider: “Handmodels”) später, hatte ich dann ein Konto bei Partypoker und ein bisschen Kleingeld drauf und schon ging es dahin.

Ja, Freunde, genau so war das. Und wie sich das für einen intellektuellen Zocker gehört, achtete ich natürlich streng darauf, immer nur  “tight-aggressive” zu spielen, d.h. nur wenige Hände mit hohen Gewinnerwartungen, die aber dafür mit Schmackes. Das ist eine sehr effektive Spielweise in sogenannten “Cash games”, d.s. Einzeltische mit 6-11 Spielern, die im Prinzip so lange zocken, wie sie Lust und Geld haben, aber jederzeit aufhören können. Demgegenüber ist es keine wirklich brauchbare Spielweise für Turniere, weshalb ich letztere auch kaum spiele. Unter finanziellen Gesichtspunkten sind Cash games auch deutlich spannender, weil man immer wieder auf Idioten mit mehr Geld als Verstand trifft, die reichlich von der Möglichkeit Gebrauch machen, sich mittels “Rebuy” wieder ins Spiel einzukaufen, nachdem ihnen ich und andere ihre bisherigen Buy-Ins dankbar abgenommen haben.

Kommen wir damit zu einem Star der Szene, einem Kanadier mit rumänischen Wurzeln namens Daniel Negreanu. Der ist ein ziemlich witziges Kerlchen, und pokern kann er auch, zumindest hat er damit in den letzten paar Jahren schlanke 35 Millionen Dollar gewonnen. Das ist für sich ein Faktor, an dem man nicht einfach so vorbei kann, aber ok: Millionen haben andere Pokerspieler auch gewonnen, darunter blutjunge pickelige Jungs wie der Deutsche Fedor Holz. Wer sich für Poker interessiert sollte sich den Namen merken, Holz ist sowas wie der Boris Becker der internationalen High Stakes Pokerszene. Offiziell hat er sich zwar nach seinen jüngsten Millionengewinnen in die Rente verabschiedet, aber so ganz glaubt ihm das niemand.

Ich schweife vom Thema ab. Also: Daniel Negreanu. Der Junge ist nicht nur witzig und reich, sondern er spielt eine sehr merkwürdige Art von Poker. Wer sich die unzähligen Youtube-Clips von Negreanu ansieht, der sieht Hände, mit denen Negreanu raist und reraist und den Flop fallen lässt und den Turn und den River, und am Ende auch noch All-in geht, bei denen preussischen Pokermeistern die Sonnenbrillen aus dem Gesicht fallen würden. 6 2, 4 2, K 6 und dergleichen, man fasst es nicht. Und, der Treppenwitz, während Pokeranfängern eingebleut wird, nur sehr selektiv Hände zu spielen und ansonsten Karten wegzuschmeissen, spielt Negreanu mit einem Lächeln im Gesicht so ziemlich alles, was da kommt.

Wie gesagt: 35 Millionen Siegprämien bisher. Da kann man nicht sagen: “Naja, hat der Junge halt Glück gehabt!”

Gottseidank hat der Mann ein Buch geschrieben, in dem er seine Spielweise und seine Philosophie erläutert. Er hat ihr sogar einen Namen gegeben: “Smallball-Poker”. Warum Smallball-Poker? Weil er primär nicht darauf aus ist, mit wenigen großartigen Händen ein paar große Pötte abzuräumen. Sondern mit vielen mittelmäßigen und nach herkömmlichen Kriterien sogar schlechten Händen viele kleine und mittelgroße Pötte zu gewinnen. Prinzipielle Idee dahinter: Wenn dein Gegner glaubt oder du ihn glauben machen kannst, dass er noch beschissenere Karten hat als du, dann ist deine eigene beschissene Hand eine ausreichend gute Hand. Eingebettet ist das Ganze in eine modifizierte Betting-Strategie, d.h. ein Negreanu raist eben nicht um 3 oder 5 Big Blinds pre Flop und ein- bis eineinhalb Potsizes post Flop, sondern nur rund halb so hohe Einsätze. Und selbstredend foldet er öfter und schneller, wenn er mit 9 6 off-suited ins Rennen geht, aber am Flop dann erahnt, dass der Gegner wohl ein Paar Könige oder gar ein Set oder dergleichen gefloppt hat.

Aber hier ist der Catch: Statistisch macht diese Strategie absolut Sinn. Statistisch betrachtet ist nämlich die Wahrscheinlichkeit, dass man selbst mit sehr guten Ausgangskarten, also zB einem Paar Asse oder Königen, den Flop “trifft”, sprich: durch die nächsten 3 Karten seine Hand verbessert oder gar zu einer absoluten Sieghand ausbauen kann (“The Nuts”), verschwindend gering. Natürlich passiert es oft und öfter, wenn man lange genug spielt, aber noch öfter erhält man zu seinen wunderschönen zwei Damen dann 3 nichtssagende Karten wie 2, 5, 10 und dann sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Weil jetzt ist plötzlich derjenige, der in der Hand zwei Zweien hält, im Vorteil. Das sind aber halt nicht sehr viele. Weil sie alle gelernt haben, dass sie “tight aggressive” oder “loose aggressive” spielen müssen, was bedeutet, dass sie im ersten Fall mit ihren Königen und Assen jetzt in ein Poutpourri aus wertlosen Karten gucken, und im zweiten Fall ihnen der Arsch auf Grundeis geht, weil sie vielleicht noch weniger haben als Asse und Könige, sondern womöglich Jungs oder Achter, aber gleichzeitig soviel Kohle im Pott haben, dass sie beim nächsten Reraise nur folden oder All-In gehen können.

Was lernen wir daraus, mal wieder, liebe Kinder? Es gibt für jede “Erfolgsstrategie”, wenn sie nur weit genug verbreitet ist, eine Anti-Erfolgsstrategie. Denn wohlgemerkt: Es gibt traditionelle Pokerspieler zuhauf, die damit sehr erfolgreich sind. Und die wirklichen Pros spielen sowieso variabel, d.h. mal super tight und dann loose Maniac. Das Faszinierende ist aber: Mit “Zocken” hat das wenig zu tun. Das sind vielmehr statistisch gut durchgerechnete Modelle, bis runter auf Kartenpaare und Einzelkarten.

Daniel Negreanu ist, um mal ein Bild zu bemühen, eine Art “Hedgefondsmanager” der Pokerszene. Als ich sein Buch gelesen habe (das ansonsten leider nicht besonders gut und sprachlich eine Katastrophe ist), wurde ich immer an den berühmt-berüchtigten Fond LTCM erinnert. Das waren bekanntlich die Jungs mit den Nobelpreisen. Deren Strategie folgte einem ähnlichen Prinzip. Und war mathematisch top. In der Realität gingen sie halt pleite. Auch ein Negreanu verzeichnet neuerdings Jahre, die er unter dem Strich mit Verlust abschließt. Weil mittlerweile viel zu viele seiner Gegner sich auf sein Smallball-Poker einstellen konnten oder es womöglich selber spielen?

Vielleicht hätte er besser kein Buch darüber schreiben sollen…

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egghat Januar 24, 2018 um 10:13

In “Märkten”, die Nullsummenspiele sind, ist jede Strategie tot, sobald man sie veröffentlicht und die anderen Marktteilnehmer an diese Strategie glauben und diese nachahmen können. Eine der ganz wenigen Ausnahmen scheint die “Turtle”-Strategie bei Aktien zu sein, die zwar auch als erfolgreich bekannt ist, die aber a) wohl die Teilnehmer emotional so überfordert, dass sie nicht jeder nachahmt und b) in Risikobewertungsmodellen schlechte Noten bekommt (weil quasi “Bigball Poker”).

Schöne Story aber …

Weissgarnix Weissgarnix Januar 24, 2018 um 10:27

@egghat

Ja, das finde ich auch. Ich glaube übrigens, dass Fedor Holz, ehedem ein Schachwunderkind, nichts anderes macht, als Negreanus Strategie “auf deutsch” zu spielen. D.h. ohne die ganze Show drumherum, das ständige Gequatsche mit den anderen Spielern, das die Leute an Negreanu so unterhaltsam finden. Holz rechnet cool auf jeder Stufe die Odds aus, passt seinen Einsatz an, und dann callt/raist oder foldet er. Und wenn du glaubst, er hat AA, dann hat er nichts als trash und gewinnt; und wenn du meinst, er hält nur trash und hältst voll dagegen, dann zeigt er dir beim showdown durch die Brillen lächelnd seinen Straight Flush.

Thor Januar 24, 2018 um 23:47

Beim Roulette hält einen auch nur das blöde Tischlimit, und unbegrenzte Resourcen, vom ständigen Gewinnen ab.

Susanne Januar 25, 2018 um 11:44

Es gibt auch schon Software, die auf der Annäherung des Nash-Equilibriums beruht.

https://en.wikipedia.org/wiki/Libratus

Und die Poker KI DeepStack hat auch schon professionelle Spieler im no-limit Texas Hold’em geschlagen.

Hajib Chamberlain Januar 25, 2018 um 23:05

Hab keine Ahnung vom Poker. Das schöne am n über k und Fakultäts-Ausrufungszeichen ist aber, dass man mit Hilfe von Wahrscheinlichkeitsrechnungen Extrempositionen relativ easy(ly) zu Fall bringen kann. Solche Extrempositionen sind z.B.:

* Es gibt keine UFOs *
* Es gibt keine Chemtrails *

(Ich wunder mich immer noch, wie ein Selbsteingemauerter in einer früheren Phase Sperrmeister dieses Blogs werden konnte).

Thor Januar 25, 2018 um 23:08

Wahrscheinlichkeiten. An sich schon ein schöner Begriff.
Vom Pokern habe ich nicht so die Ahnung, das spielt die menschliche Komponente wohl eine große Rolle.

Vielleicht kannst du mir mal ein, aus meiner Sicht, Paradoxon erklären.
Beim Roulette ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Zahl fällt 1/36. Bei den einfachen Chancen(rot/schwarz- gerade ungerade) 1/2.
Man kann nun auch die Wahrscheinlichkeit ausrechen, wie wahrscheinlich es ist, dass z.B. 5 mal hintereinander Rot fällt. Das wird schnell astronomisch unwahrscheinlich.

Wie ist das vereinbar damit, dass jeder Wurf der Kugel völlig unabhängig vom vorherigen Wurf ist?
Man sieht es ja auch am Setzverhalten der Teilnehmer, wenn die Permanzenzen 10 mal rot zeigen, setzen alle wie verrückt auf schwarz, erfolgsversprechend scheint dies nicht zu sein.

Hajib Chamberlain Januar 25, 2018 um 23:35

“Vielleicht kannst du mir mal ein, aus meiner Sicht, Paradoxon erklären.
Beim Roulette ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Zahl fällt 1/36. Bei den einfachen Chancen(rot/schwarz- gerade ungerade) 1/2.
Man kann nun auch die Wahrscheinlichkeit ausrechen, wie wahrscheinlich es ist, dass z.B. 5 mal hintereinander Rot fällt. Das wird schnell astronomisch unwahrscheinlich.”

Wieso? (1/2)^5 = 1/32 = ca. 3% Gesamtwahrscheinlichkeit. Vielleicht hilft das: https://de.wikipedia.org/wiki/Spielerfehlschluss

Hajib Chamberlain Januar 26, 2018 um 00:04

Oder anders: Jeder Wurf ist unabhängig von den vorausgehenden.
Bei 5 Würfen ist rot-rot-rot-rot-rot genau so wahrscheinlich wie rot-rot-rot-rot-schwarz oder:
rot-schwarz-rot-schwarz-rot genau so wharscheinlich wie rot-schwarz-rot-schwarz-schwarz.
Nämlich 1/2.
Und das gilt für alle Kombinationen.

Man kann Zeugenaussagen/Whistlebloweraussagen wichten nach Glaubwürdigkeit. Wenn man herausfindet, dass die sich echt nicht kennen (und somit beeinflussen können) und man glaubt ihnen zu 50%, ist bei 500 Aussagen “Ich hab ein Ufo gesehen – und verdammt nochmal – ich bin Jetfighter und kann gewöhnliches von ungewöhnlichem unterscheiden” – dann kommt man schon zur Auffassung, dass Extrempositionen nur deshalb existieren, weil ein politischer Wille dazu existiert…

Das gilt für alles, was es nicht gibt, weil es das nicht zu geben hat.

Hajib Chamberlain Januar 26, 2018 um 00:14

Und nochmal Christian Morgenstern:

Die unmögliche Tatsache


“Palmström, etwas schon an Jahren,
wird an einer Straßenbeuge
und von einem Kraftfahrzeuge
überfahren.

“Wie war” (spricht er, sich erhebend
und entschlossen weiterlebend)
“möglich, wie dies Unglück, ja -:
daß es überhaupt geschah?

Ist die Staatskunst anzuklagen
in bezug auf Kraftfahrwagen?
Gab die Polizeivorschrift
hier dem Fahrer freie Trift?

Oder war vielmehr verboten,
hier Lebendige zu Toten
umzuwandeln, – kurz und schlicht:
Durfte hier der Kutscher nicht ?”

Eingehüllt in feuchte Tücher,
prüft er die Gesetzesbücher
und ist alsobald im klaren:
Wagen durften dort nicht fahren!

Und er kommt zu dem Ergebnis:
“Nur ein Traum war das Erlebnis.
Weil”, so schließt er messerscharf,
“nicht sein kann, was nicht sein darf.”

Hajib Chamberlain Januar 26, 2018 um 01:21

Kryptos statt Poker:

Leute, macht was ihr wollt – spielt Poker oder Lotto.
Ich sage es euch nochmal: Wer jetzt noch reinkommt (in Bitcoin), der mag mal mit dieser Achterbahnvolatilität konfrontiert werden – Long John: “Should I jump out of the window”? – aber nicht für IMMER!
Ihr könnt auch auf Gold und Silber setzen – oder ihr könnt darauf setzen, dass DIESES Fiatsystem FOREVER hält.

Im Sinne des Blogmasters: “Ohne Schulden läuft nix” – wir werden sehen – fiat lux.

Macht was ihr wollt. Ich sag nur: Im Moment die zweite Gelegenheit des Januars 2018 – bevor es wieder unberechenbar wird. Klagt mich aber bitte nicht an, wenn ihr einsteigt und ALLES verliert. Ich meine: Es ist nicht sehr wahrscheinlich, aber ich kenne nicht die mögliche Kombinatorik aller Panikschlüsse. Es geht um “Kotzresistenz” und dass die hier besser investiert ist als in Auseinandersetzungen mit selbsternannten und voll durchideologisierten linken Sperrmeistern, die ihre Macht schon längst verloren haben.

Hajib Chamberlain Januar 26, 2018 um 01:24

PS: Mit Sperrmeistern meinte ich Sie nicht, Weissgarnix! Sie wissen aber, wen ich meinte!

Herc Januar 26, 2018 um 01:46

@HC

“dass man mit Hilfe von Wahrscheinlichkeitsrechnungen Extrempositionen relativ easy(ly) zu Fall bringen kann. Solche Extrempositionen sind z.B.:

* Es gibt keine UFOs *
* Es gibt keine Chemtrails *”

Lol

Du verwechselst die Wahrscheinlichkeit, dass eine Meinung wahr ist, mit der Wahrscheinlichkeit, dass eine Meinung für wahr gehalten wird.

Das ist derselbe Fehler, als würdest Du die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Zahl (bzw. Zahlenkombination) gewürfelt wird, mit der Wahrscheinlichkeit verwechseln, dass jemand glaubt, dass eine bestimmte Zahl (bzw. Zahlenkombination) gewürfelt wird. (btw: finde den Fehler in Dein Post 0:04 Uhr! Lol)

Du begehst selber voll den Spielerfehlschluss, nachdem Du ihn erklärt hast. Dumm wie Brot. Hihi.

Hajib Chamberlain Januar 26, 2018 um 02:19

“Du verwechselst die Wahrscheinlichkeit, dass eine Meinung wahr ist, mit der Wahrscheinlichkeit, dass eine Meinung für wahr gehalten wird.”

Aha! Was machen Sie aber nun, wenn Ihre Grundauffassung mit “stinkelinker” MSM und “offiziellen statements” auf Kollisionskurs geht?

(1) UFOS: https://www.nytimes.com/2017/12/16/us/politics/pentagon-program-ufo-harry-reid.html
(2) Chemtrails: suche ich noch raus. Ist ein paar Tage (nicht Wochen) her. Offizielles statement aus der government domain. Da wurde behauptet, dass man das nur mache, weil man sich schützen wolle oder müsse. Vor der “eigenen” Sonne. Wow!

Schon blöd, wenn man in vorauseilendem Gehorsam so glaubensfest ist und dann von den eigenen Herren verraten wird! Kann ich aus Ihrer Position nachvollziehen. Nur helfen kann ich Ihnen nicht. Es ist Ihr Job, Ihr “believe system” an die Realität anzupassen, nicht meiner!

Mit Lol und Hihi geht das nicht – sorry!

Herc Januar 26, 2018 um 02:31

@HC

“Aha! Was machen Sie aber nun, wenn Ihre Grundauffassung mit “stinkelinker” MSM und “offiziellen statements” auf Kollisionskurs geht?”

Hä? Was ist denn meine Grundüberzeugung? Vielleicht glaube ich ja, dass es UFOs und Chemtrails gibt. Berechne die Wahrscheinlichkeit, HC! Lol

Wollte nur anmerken, dass Du keinen Schimmer von Wahrscheinlichkeit hast. Proven. Hihi.

Hajib Chamberlain Januar 26, 2018 um 03:09

“Wollte nur anmerken, dass Du keinen Schimmer von Wahrscheinlichkeit hast. Proven. Hihi.”

Quatsch Herc (bzw. Peewit).

Nothing proven.

Aber wissen Sie was: Ich habe weder Lust noch Zeit, mit Leuten zu diskutieren, die zwar gewisse Talente in Rabulistik erkennen lassen, ansonsten aber Stroh statt Hirn zwischen den Ohren transportieren. Das mag arrogant sein, ok, zugegeben, aber die Diskussion ist jetzt beendet.

Ich werde Ihnen nicht mal den Gefallen tun, das offizielle statement zu chemtrails/geoengineering rauszusuchen. Da bin ich jetzt lieber faul. Suchen Sie es doch selbst. Wenn Sie es überhaupt können. Das bezweifle ich nicht nur seit heute.

Punkt.

Ansonsten bin ich weder Mitglied der SPD, noch der Linken, noch der Grünen und betrachte es daher als Unverschämtheit, mich in der Du-Form anzureden. Aber vielleicht können das Leute nicht anders, deren Lebenswirklichkeit vom call-center geprägt ist.

Herc Januar 26, 2018 um 03:34

@HC

“Ansonsten bin ich weder Mitglied der SPD, noch der Linken, noch der Grünen und betrachte es daher als Unverschämtheit, mich in der Du-Form anzureden.”

Echt?! Gilt das auch für Deine Else oder wie Deine Uschi heißt? Hihi.

Aber, mal so von Lunatic zu Lunatic: Kommt Dir das nicht auch spanisch vor, dass so viele Leuz neuerdings an die Chemtrails glauben? Und dass sogar offizielle Stellen Andeutungen machen?! Hm?!!! Hallo?!!!!

CUI BONO!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Herc Januar 26, 2018 um 03:41

Dass irgendsoein Waldi Waldner (aka Keynesianer) aus freien Stücken, ohne Bezahlung, ohne Glanz und Ruhm und in mühevollster Kleinarbeit die WAHRHEIT aufdeckt und die ‘sheeples’ aufklärt: Wer glaubt denn SOWAS????

CUI BONO!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

@Keynesianer

Wer ist DEIN Schwager???????

Lol

Bogus Januar 26, 2018 um 03:47

@ Nat
Offizielles Statement zu Chemtrails? Würde mich auch interessieren! Ich schau morgen nochmal rein, ob der Link da ist.

Hajib Chamberlain Januar 26, 2018 um 04:48

Nee, Nee, so nicht Bogus!

Wenn Sie mich in einer respektvollen Weise bitten, das neuerliche statement des US government erneut rauszusuchen, dann mache ich das VIELLEICHT!
Ich weiss es nämlich SEIT JAHREN und ich habe ECHT KEINE LUST MEHR, geistig Behinderten Nachhilfe zu erteilen. Wenn SIE das Internet nicht benutzen können, dann ist das nicht mein Problem, sondern IHRES.
Wie gesagt: Es handelt sich um ein offizielles statement. Geoenginering habe ich als KW genannt. Mich nervt das deshalb, weil ich “replacement migration” VOR JAHREN genannt habe und es IRRE LANGE dauerte, bis Bogusse/Bogi sahen, dass es WAHR ist. (Btw: Sutherland, Peter, ist plötzlich tot, warum ?).

Und ich habe keine Lust mehr, ein Idiotenvolk aufzuklären. Ihr habt euch selbst dazu gemacht bzw. machen lassen! Mich nervt es nur noch!

Punkt.

Bogus Januar 26, 2018 um 07:17

Armer Nat. Dann hast du hier ja nix mehr zu tun! Wie kommst du damit klar?

Felix Januar 26, 2018 um 07:29

Erinnert mich an die Red Queen-Hypothese. Er muss schnell rennen, um auf der Stelle zu bleiben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Red-Queen-Hypothese

Habe mich vor einem Jahr mit einem professionellen Pokerspieler unterhalten und er meinte, dass auf einem hohen Level das Geld so oder so nur hin und hergeschoben wird. Wenn Negreanu verliert kann es ja auch sein, dass er halt mit gleich starken Gegnern spielt. Kann mir vorstellen, dass der Gewinn von diesen Spielern aus Turnieren kommt oder weil sie mit Spielern spielen, die über viel Geld verfügen und einfach nur mit den Profis mal an einen Tisch sitzen wollen und dann eben verlieren.

Thorsten Haupts Januar 26, 2018 um 08:51

“… auf Kollisionskurs geht?”

Na dann schau´n wir doch mal:

“(1) UFOS: https://www.nytimes.com/2017/12/16/us/politics/pentagon-program-ufo-harry-reid.html

Kein Kollisionskurs. 22 Millionen US-Dollar Jahresbudget für ein paar Hanseln, die weiterhin einer entfernten Möglichkeit nachgehen, nachdem sie für 30 Jahre NIX gefunden haben, beweist nur für Trottel die Existenz dieser entfernten Möglichkeit. Das sind budgettechnisch Peanuts.

“(2) Chemtrails: suche ich noch raus. Ist ein paar Tage (nicht Wochen) her. ”

Bestimmt … Und bis dahin gilt weiterhin – sie existieren nur in der Phantasie naturwissenschaftlicher Analphabeten.

holger Januar 26, 2018 um 09:57

Wenn Haupts auch noch den Vietnam-Krieg samt Entlaubungsmittel leugnet, oder Flugzeuge die Pestizide sprühen… dann merkt man eben, dass man jeden beim Heer als Pickelträger genommen hat.

Als das sind Chemtrails.

Und wenn nun ein Jet Kerosion verbrennt (chemische Reaktion) und an den Russ-Partikeln sich alles mögliche in die Feuchtigkeit anhängt, dann sind das chemtrails.

Thorsten Haupts Januar 26, 2018 um 10:36

@holger:

“… dann sind das chemtrails.”

Stimmt. Nur ist das nicht die Definition der Indernettrolle :-).

Gruss,
Thorsten Haupts

ruby Januar 26, 2018 um 10:37
ruby Januar 26, 2018 um 10:43

Geht halt alles im €-Poker woanders hin, bis nix mehr zu verspielen ist. Dann kann sich die Bank langweilen und es ist Ruhe.
https://www.youtube.com/watch?v=23ABSqdadGA

holger Januar 26, 2018 um 10:47

Haupts

die Definition der IT-Trottel interessiert mich nicht. Es geht um die Sache ob es Chemtrails gibt oder nicht. Und die gibt es nun mal. Bodennah oder Bodenfern.

Das was die ITT meinen, geht ja auch, nur die erhoffte Wirkung von den Salzstreuern da oben, das ist sehr fraglich, aber nicht ausschließbar.

ruby Januar 26, 2018 um 12:22

Was ist das für ein Spiel, wo die EZBank für jeden wertlosen Müll den Teilnehmern je nach Bedarf Spielgeld auszahlt?

Weissgarnix Weissgarnix Januar 26, 2018 um 12:35

>Wahrscheinlichkeiten. An sich schon ein schöner Begriff.

In der Tat. Und was mich an all diesen Pokerbüchern extrem irritiert ist, dass sie Zufallswahrscheinlichkeiten zur Hand nehmen, um Entscheidungssituationen im konkreten Hier und Heute, sprich: mit einem konkreten Paar Karten in der Hand, 3 weiteren Karten offen am Tisch, ein paar Kartenpaaren in den Händen der Gegner usw zu diskutieren. Also zB nach dem Muster: “Im Pot liegen 1000 Euro, dein Gegner bietet 500, du müsstest also 500 mitgehen um potenziell 1500 als (Netto)Gewinn zu erhalten. Das gibt dir Pot Odds von 1:3. Mit einem zufälligen Kartenpaar unterliegst du aber gegen ein anderes (besseres) Kartenpaar nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:2. Ergo ist der Erwartungswert positiv und dein Call ein profitabler Move.”

Da lache ich mich schief und krumm, wenn ich sowas lese. Der Erwartungswert, genau. Und wenn man unendlich lange spielen kann, weil man nie pleite geht oder hysterisch Selbstmord begeht oder in der Klapsmühle landet, dann hat das sicher auch alles seine Richtigkeit. Aber in der konkreten Situation, und vielleicht in der nächsten auch noch, und womöglich auch in der übernächsten, und der überübernächsten, und den 5000 die da danach kommen, ist der Erwartungswert ein sehr launisches Kind. LTCM, die ich ja oben kurz angerissen hatte, verursachten nicht nur ihren eigenen Exitus sondern auch beinahe ein Weltfinanzarmageddon, weil sie sich zuverlässig am Erwartungswert (in der totschicken Aufmachung als “reversal to the mean”) ausrichteten.

Es gibt einen Pokerspieler, natürlich ebenfalls Multimillionär und seit Jahrzehnten im Geschäft, der den “Pot Odds” bekantermaßen nicht über den Weg traut, ein gewisser Phil Helmuth. Vermutlich der beste Pokerspieler aller Zeiten. Einer, der im Zweifel auch foldet, wenn er einen Straight Flush hat…

Weissgarnix Weissgarnix Januar 26, 2018 um 12:39

>Und die Poker KI DeepStack hat auch schon professionelle Spieler im no-limit Texas Hold’em geschlagen.

Ich glaube, dass Poker, zumal in der No Limits Variante, für eine KI-Software schwieriger zu spielen ist, als zB Schach. Die Stochastik von Poker ist eine ganz andere Kiste als die von Schach.

Aber: Irgendwann wird es sicher soweit sein.

Sus scrofa Januar 26, 2018 um 14:43

Naja, Schach hat aber eigentlich mit Stochastik nix zu tun, sondern mit Mustererkennung. Die Maschinen sind ja wohl deshalb stärker geworden als der Mensch, weil sie auch das gelernt haben.

Schach ist ein reines Taktik- und Strategiespiel, Poker dagegen ein Taktik-, Strategie- und Glücksspiel.

Bei unendlicher Rechenleistung könnte eine Maschine für jede Schachstellung, auch für die Ausgangsstellung, ein Ergebnis ausrechnen. (Kann mich an einen spekulativen Artikel irgendwo dazu erinnern, wo es darum ging, ob das Ergebnis für die Ausgangsstellung 1/2:1/2 oder 1:0 wäre.)

Bei Poker braucht es viel weniger Rechenleistung, aber es lässt sich kein Ergebnis ausrechnen, sondern nur Wahrscheinlichkeiten.

Sus scrofa Januar 26, 2018 um 15:07

Oder, um es so zu sagen: Bei Schach hat der Spieler sehr viele Möglichkeiten, die Figuren zu ziehen. Die Auszahlungsmatrix ist aber immer gleich.

Bei Poker hat der Spieler überhaupt keine Möglichkeit, die Karten zu beeinflussen. Dafür hat er viele Möglichkeiten, die Auszahlungsmatrix zu beeinflussen.

Das sind keine artverwandten Spiele. Dass einige ehemalige Schachprofis dann auch ganz gute Pokerspieler wurden, dürfte daran liegen, dass eine gewisse primäre rechnerische (kombinatorische) Begabung in beiden Disziplinen von Vorteil ist.

Hajib Chamberlain Januar 26, 2018 um 16:36

Wahrscheinlichkeit und Chemtrails:

“Geoengineering describes activities specifically and deliberately designed to effect a change in the global climate with the aim of minimising or reversing anthropogenic (that is human
caused) climate change. Geoengineering covers many techniques and technologies but splits into two broad categories: those that remove carbon dioxide from the atmosphere such as sequestering and locking carbon dioxide in geological formations; and those that
reflect solar radiation. Techniques in this category include the injection of sulphate aerosols into the stratosphere to mimic the cooling effect caused by large volcanic eruptions. ”

Seit den ersten Versuchen mit Silbersalzen gibt es für Chemtrails bereits hochnotoffizielle “Regulierungsversuche” seitens US-UK. Man braucht nur Links auf Dokumente dieses Typs zu verfolgen:
https://publications.parliament.uk/pa/cm200910/cmselect/cmsctech/221/221.pdf

Die Frage ist schon lange nicht mehr, ob es Chemtrails gibt, sondern:
(a) Wer sprüht?
(b) Mit was wird gesprüht?
(c) Wo wird gesprüht?
(d) Wer finanziert das?
(e) Welche Wirkungen (außer der Abschirmung von bestimmten Spektralbereichen des Sonnenlichts) sind sonst noch beabsichtigt?

Und bei dem “Technologiekomplex” zu denen auch UFOs gehören geht es nicht um 22 Mio USA – das sind Mittel für ein sog. “soft disclosure”. Akkumuliert geht es um das MILLIONENFACHE dieses Betrages. Also etwa 22 TeraUSA. Billionen auf deutsch, trillions auf Englisch. Alles USAP. Alles Unacknowledged. Steuerzahlergeld, das futsch ist.

Man weiss das seit dem 10. September 2001 – ein Tag vor 9/11. Damals stand Rumsfeld vor einem Untersuchungsausschuß und sollte erklären, wie es denn kommen konnte, dass 2.1 trillions sich in Luft aufgelöst haben. Er versprach, das zeitnah herauszufinden. Dazu kam es nicht mehr, weil die Aufmerksamkeit auf ein anderes Ereignis gelenkt wurde.

Es gibt einen Dokumentarfilm zum Verschwinden riesiger Summen in schwarzen USAP-Löchern, der für den Erstkontakt mit dieser Materie ganz brauchbar ist. Hier der Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=3SnLGe1nitQ

((Haupts: Bei Ihnen tippe ich nicht auf Stroh (als Material zwischen den Ohren). Bei Ihnen tippe ich auf Beton. Ich nehme Ihnen sogar ab, dass Sie glauben, Sie seien besonders intelligent und hätten hier mit grandiosen Auf(t)ritten gepunktet. Wirklich! Sehr schön umschrieben hat es @Bruchmüller. Ich kann nur hoffen, dass das Holzpferd nicht auf einem Betonboden steht. Denn Beton auf Beton – das tut weh. Man muss nämlich annehmen, dass “soft disclosure” auf ein Rückzugsgefecht hinausläuft. Selbst Q Anon hat kürzlich verlauten lassen, dass 60% besser jetzt nicht rauskommen solle, da es zu schockierend sei.))

Thorsten Haupts Januar 26, 2018 um 17:11

“Akkumuliert geht es um das MILLIONENFACHE dieses Betrages. Also etwa 22 TeraUSA …”

Äh ja. Das ist bei einem Bruttosozialprodukt von 18,57 Billionen US Dollar sehr wahrscheinlich. Das müsste dann zu 100% für mehr als 1.000 Jahre in UFO-Forschung gesteckt worden sein. Pruuuuuust.

Wie kriegt man Chamberlains Gehirn auf Erbsengrösse? Kräftig pumpen …

Hajib Chamberlain Januar 26, 2018 um 19:09

Haupts,
Sie bestreiten nicht, dass es BIS 2001 2.1 Billionen USD waren, die für irgendwelche “black programs” versickert waren? Oder? Ich bestreite im Gegenzug nicht, dass ich Rumsfeld für um Größenordnungen klüger als Thorsten Haupts halte.
Eine Verzehnfachung der AKKUMULIERTEN Ausgaben für den Komplex “breakaway civilization” BIS 2017 halte ich keineswegs für eine Fehlschätzung. Sie vergleichen EIN (jährliches) Bruttosozialprodukt mit akkumulierten Ausgaben über einen nicht genau ermittelbaren Zeitraum. Neben der Dyskalkulie, die Sie bei den Market Caps für Kryptos unter Beweis gestellt haben, kommt nun noch eine Dyslexie hinzu.
Sind Sie Frührentner?

Thorsten Haupts Januar 26, 2018 um 19:11

Kleiner, kriegen Sie mal Ihre Zahlen irgendwie in den Griff. Fangen Sie mit denen bis 1.000 an. Wenn Sie die beherrschen, geht´s zur nächsten Grössenordnung. Kommen Sie in 10 Jahren wieder – ab Reifestufe Lebensalter 16 diskutiere ich auch mit Leuten.

Hajib Chamberlain Januar 26, 2018 um 22:31

Haupts,
darf ich auch das Argument noch erfahren, oder gibt es keins mehr? Stattdessen hilfloses Stammeln – nicht schön!
Tja, Schach Matt, Sie Frührentner!

Hajib Chamberlain Januar 27, 2018 um 10:45

Haupts,

ich will das Schach Matt mal begründen und ich kann Ihnen eine gewisse Peinlichkeit dabei nicht ersparen. Das tut mir leid aber ich muss es tun, weil dieser Kardinalfehler bei Produkten bestimmter deutscher Bildungseinrichtungen immer wieder auftritt. Ihre Aussage:

“Kleiner, kriegen Sie mal Ihre Zahlen irgendwie in den Griff. Fangen Sie mit denen bis 1.000 an. Wenn Sie die beherrschen, geht´s zur nächsten Grössenordnung.” wenden Sie nämlich bitte auf sich selbst an. Und vertiefen Sie bitte Ihre zur Zeit insuffizienten Kenntnisse der englichen Sprache.

Warum?

Ganz einfach. Wenn Engländer und Amerikaner von “millions” sprechen, meinen sie “Millionen” im Deutschen. Wenn sie aber von “billions” sprechen, meinen sie nicht “Billionen”, sondern “Milliarden”. Und wenn sie von “trillions” sprechen, sind “Billionen” gemeint.

Wer das nicht weiss, kann sich (speziell im Bereich management & economy) bis auf die Knochen blamieren. Sie sollten mir also dankbar sein, Haupts.

ruby Januar 27, 2018 um 12:31
Weissgarnix Weissgarnix Januar 27, 2018 um 16:57

Geoengineering? Chemtrails? Seit „Kingsmen“ glaube ich tendenziell an alles…

Weissgarnix Weissgarnix Januar 27, 2018 um 17:03

Um das Thema Poker von meiner Seite aus abzuschliessen: Erfolgreiche Pokerspieler verfolgen unter dem Strich die gleiche Strategie wie erfolgreiche Daytrader. Es gilt partout die grossen Verluste zu vermeiden. Dann bleiben übrig die kleinen Verluste, die kleinen Gewinne und die grossen Gewinne. Damit kann man à la longue profitabel bleiben.

Goodnight Januar 27, 2018 um 18:38

Erfolgreiche Daytrader????

Passt zu Chemtrails…

Hajib Chamberlain Januar 27, 2018 um 21:32

“Es gilt partout die grossen Verluste zu vermeiden. Dann bleiben übrig die kleinen Verluste, die kleinen Gewinne und die grossen Gewinne. Damit kann man à la longue profitabel bleiben.”

Exactly! Nur der Jargon ist anders als beim Pokern und heisst hier HODL, was letztlich auf Spielvermeidung hinausläuft. Das Talent eines erfolgreichen Wasauchimmers besteht also darin, Sigmoidales (S-Kurven) sicher genug vor dem point of inflection/Wendepunkt zu erkennen. So einfach ist das.

ruby Januar 27, 2018 um 22:17

Ihr wollt wirklich daran glauben und dafür leben, dass es diese S-Kurven gibt?
Die Kurve, die real ist, ist die Parabolica in Monza!

Hajib Chamberlain Januar 27, 2018 um 22:20

“Geoengineering? Chemtrails? Seit „Kingsmen“ glaube ich tendenziell an alles…”
Sie müssen es nicht mal glauben, Sie müssen es nur wissen. Das Problem dabei: Es ist äusserst unangenehmes Wissen und es vernichtet sog. (bzw. so KÖNNTE man es nennen) “Matrixwohl”. Einmal gewusst, geht es nämlich nicht mehr raus und verändert Ihre Grundauffassung. Ich kann es daher VERSTEHEN, dass *UFOs* und *Chemtrails* zu den topics gehören, die von der “Bewusstseinsindustrie” UNBEDINGT lächerlich zu machen sind.

ruby Januar 27, 2018 um 22:33

@Hajib
UFO gibt es nur einmal, Space Childs öfter
https://m.youtube.com/watch?v=z3Y0M-bs-rs

Hajib Chamberlain Januar 27, 2018 um 22:34

“Ihr wollt wirklich daran glauben und dafür leben, dass es diese S-Kurven gibt?”

Ja natürlich! Es hat mein Berufsleben über 30 Jahre geprägt. Es gilt für Musik-Trends (Ihr Bereich), Populationsdynamik, Technologieentwicklungen – es ist ubiquitär. So läuft es halt – die Praxis des angewandten Nicht-Equilibriums. Die Praxis der Disruptivität. Die Praxis der Zerstörung des Alten durch das Neue.

Die zur Zeit wichtigste S-Kurve betrifft die Islamisierung Europas.
Denken Sie mal drüber nach.

Thorsten Haupts Januar 27, 2018 um 22:53

“Ich kann es daher VERSTEHEN, dass *UFOs* und *Chemtrails* zu den topics gehören, die von der “Bewusstseinsindustrie” UNBEDINGT lächerlich zu machen sind.”

Als Generalbevollmächtigter der Bewusstseinsindustrie versichere ich hiermit: Niemand will das lächerlich machen. Erstens ist es nicht notwendig.

Zweitens gibt es nichts besseres, um von realen Problemen abzulenken.

Drittens beschäftigt es 90% aller geborenen Querulanten. Gäbe es also keine *UFOs* und *Chemtrails*, würde die Bewusstseinsindustrie sie morgen erfinden müssen.

Mit dem Gesicht zum übrigen Publikum: “Hübsch hier :-).”

ruby Januar 27, 2018 um 23:09

@Hajib
Über die Beeinflussung der Bildung durch Unfreie mit den Auswirkungen auf kommende Generationen und unser Unvermögen “echte” Bessermenschen zu hinterlassen, mache ich mir viele Gedanken. Wenn die Generationenkette durchbrochen ist, verliert sich Kontinuität und die Menschen mit ihrer Gesellschaft gehen zurück auf Start.

Hajib Chamberlain Januar 27, 2018 um 23:12

Tja, Ihr Linken,

aus meiner Sicht ist das Nazionale zur Zeit stärker als das Globale (oder die Globbala-Religion dahinter).

Let us make Germany great again (das “again” hat der von mir sehr verehrte (weil “hirnig” ausgeglichene) Gilad Atzmon als “utopia is nostalgia” beschrieben).

Es gibt keinen Widerspruch zu den S-Kurven dabei – es ist einfach, dass wir “Zeit” neu lernen müssen.

Capito, Ruby?

Hajib Chamberlain Januar 27, 2018 um 23:24

Thorsten Haupts Januar 27, 2018 um 22:53

…viertens haben Sie als Frührentner auch keinen Vertrag bei der Bewusstseinsindustrie. Leben Sie bitte damit, dass Sie nicht zur Elite gehören und ertragen Sie es mit Ihren Eiern als einfacher Erdmann!

ruby Januar 27, 2018 um 23:25

zum optischen wahrnehmen
http://wettengl.info/Blog/?p=6448
irgendwie sehr zweidimensional…

Hajib Chamberlain Januar 27, 2018 um 23:36

Hervorragend!

Ich meine den Begriff “Querulant”, der von Haupts verwendet wird. Dieser Haupts ist einfach so blööööd, dass er glaubt nicht links zu sein!!!!

Nein, er ist ein NetzDG-Ossi, der “Querulanten” ins Gulag schickt.

Thorsten Haupts Januar 27, 2018 um 23:47

“Nein, er ist ein NetzDG-Ossi, der “Querulanten” ins Gulag schickt.”

Dschungelcamp wäre viel angemessener. Entspricht auch eher der angebotenen Bildung und Intelligenz.

Hajib Chamberlain Januar 28, 2018 um 00:06

So isses, Haupts.
Habe nichts dagegen, dass Sie weitere grandiose Auf(t)ritte im …ähm…
“Dschungelcamp” aufführen.
Aber ich mache jetzt hier mal Schluss. Ganz einfach, weil mir eine Diskussion mit frühverrenteten Volkspolizisten nicht sehr sinnvoll erscheint.

Hajib Chamberlain Januar 28, 2018 um 01:40

@Ruby,
“Über die Beeinflussung der Bildung durch Unfreie mit den Auswirkungen auf kommende Generationen und unser Unvermögen “echte” Bessermenschen zu hinterlassen, mache ich mir viele Gedanken. Wenn die Generationenkette durchbrochen ist, verliert sich Kontinuität und die Menschen mit ihrer Gesellschaft gehen zurück auf Start.”

Hmm…
Diskontinuität ist in meiner Sicht ein Urprinzip der faktischen Nichtlinearität. Es bedeutet nicht notwendigerweise ein “Zurück auf Start” – es kann aber auf “mad max” hinauslaufen. Keiner weiss es – wir haben trotzdem keine andere Option, als die Zukunft zu “wagen”.

Alles wird gut (meistens)!

Sus scrofa Januar 28, 2018 um 02:36

@ Hajib

Das @ruby-Zitat wirkt von seiner Semantik her so, als sei es von einer Maschine erzeugt. Deine Antwort auch.

Kommunizieren hier Roboter miteinander?

ruby Januar 28, 2018 um 08:38

So ist es.
https://m.youtube.com/watch?v=SQrb85O3HQA
Deshalb werden wir die Angriffe der neuen Maschienenmenscben überleben…

Hajib Chamberlain Januar 28, 2018 um 10:55

@Sus Scrofa,
es tut mir leid, wenn ich ein weiteres Ost-Seelchen verletzt habe. Dabei gehören Ruby und meine Wenigkeit ja noch nichtmal zu den Großmeistern der sinnbefreiten Diskussion innerhalb dieses Blogs. In meiner Erinnerung gab es da Jemanden, der sich zur Zeit eher zurückhält. Der fuhr da zum Zwecke verbaler Linksverhirnung ganz andere Kaliber von entbildlichter Normsemantik auf. Aber seitdem böse Desinformanten wie QAnon die Losung “Panda, Panda” als Erkennungszeichen einer linxgrünen Pädoverbundenheit bekanntgemacht haben, gilt Zurückhaltung unter pädoverbundenen Linxgrünen wohl eher als chic und vornehm…
Ertragen Sie es mit Humor.

gelegentlich Januar 28, 2018 um 14:21

Seitdem der 1. April ganzhjährig gefeiert wird:
„Sie müssen es nicht mal glauben, Sie müssen es nur wissen. Das Problem dabei: Es ist äusserst unangenehmes Wissen und es vernichtet sog. (bzw. so KÖNNTE man es nennen) “Matrixwohl”. Einmal gewusst, geht es nämlich nicht mehr raus und verändert Ihre Grundauffassung. Ich kann es daher VERSTEHEN, dass *UFOs* und *Chemtrails* zu den topics gehören, die von der “Bewusstseinsindustrie” UNBEDINGT lächerlich zu machen sind.“
Immer diese verdammten höheren Einsichten!

Hajib Chamberlain Januar 28, 2018 um 15:20

“Immer diese verdammten höheren Einsichten!”

So ist es. Industriell gefertigtes Bewusstsein mit synthetischen Identitätskomponenten (insbesondere im Gender und Consumer-Bereich) ist das beste Programm für den linksgestrickten Welt-Einheitsborg.

gelegentlich Januar 28, 2018 um 17:01

Die Veteranen können sich vielleicht noch an eine lustige Lachnummer erinnern: es ging um einen Kornkreis, welcher ein Bild aufeiner mysteriösen Metallplatte darstellte. Die muss (!) aus dem All gekommen sein, denn da waren nicht-irdische Metalle drin. Ich war auch bereit zur Prüfung da hin zu waren. Zerschlug sich dann, weil wie praktisch immer im Esoterik-Bereich, die Besitzer der Scheibe keine Angaben dazu machen wollten wie sie dazu gekommen sind. Einziger Schluß dann, der fast immer hinhaut: man will ein Fake verbergen.

Nun, manchmal muss man nur ein wenig warten. Auf diese Fake-Idee ist offenbar schon viel früher ein ähnlich durchgeknallter Esoteriker gekommen: die einzige Buddha-Darstellung aus Meteoriten-Eisen. Sie zeigt was? Den Eso-Komiker höchstselbst-
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/nazi-buddha-aus-meteoritengestein-forscherin-lueftet-geheimnis-a-1188024.html
Ist auch meine Lebenserfahrung: betrügen liegt den Esos einfach im Blut.

Hajib Chamberlain Januar 28, 2018 um 18:24

“Die muss (!) aus dem All gekommen sein, denn da waren nicht-irdische Metalle drin.”

***Lüge***. Denn das wissen wir nicht. Aber hätten es herausfinden können. Mein Vorschlag damals war arbeitsteilig: Sie fahren zu diesem Künstler in der Nähe von Hildesheim, dremeln ein paar Milligramm von der Silberplatte ab und ich kümmer mich um die Bestimmung des Isotopenverhältnisses und trage auch die Kosten dafür. Zu dieser Arbeitsteilung kam es aber nicht. Heute interessieren mich auch die Gründe nicht (mehr), die Sie sich dafür zurechtlegen.

gelegentlich Januar 28, 2018 um 19:04

Der Grund war ganz einfach: die Behauptung war „nicht irdisch“. Nachdem klar war dass die Umstände des Funds nicht zu ermittel sein würden weil dieser Herr sich weigerte war die Aktion sinnlos und ich bin nicht hingefahren. Schließlich will man einem Betrüger nicht helfen eine Legende aufzubauen. – Das buche ich natürlich als Bestätigung meiner Meinung über Esoteriker. Bei jedem konkreten Nachsetzen rennen die weg. Und wenn es gar um „höhere Einsichten“ geht muss man schauen schnell alle Tautologien zu umgehen, die einem in den Weg gestellt werden.

Thorsten Haupts Januar 28, 2018 um 20:02

@gelegentlich:

“… denn da waren nicht-irdische Metalle drin …”

Informationsservice nur für Nichtesoteriker:
Das ist gar nicht so selten, gerade bei antiken Fundstücken, weil Meteoritenmetall genutzt wurde. So kommt es u.a. zu der seltsam anmutenden Tatsache, dass es wenige seltene Fundstücke aus dem alten Ägypten gibt, die aus bearbeitetem Eisen sind – und das ca. 1000 Jahre, bevor die Eisenverhüttung überhaupt möglich war.

Wenn man natürlich Däniken ist oder Esoteriker (= Betrüger), dann waren Ausserirdische im Spiel.

Ich persönlich liebe Esoteriker. Sie sind weit besser als jeder Satiriker, weil sie zumindest so tun müssen, als nähmen sie sich und ihren Bullshit ernst.

Gruss,
Thorsten Haupts

gelegentlich Januar 28, 2018 um 21:13

@ Thorsten Haupts Januar 28, 2018 um 20:02

haha! Lesen hilft! Einfach nur den gegebenen Link öffnen!
Esoteriker liebe ich nicht, sie sind mir egal. Außer sie verseuchen politische oder ähnliche Diskussionen. Solange sie unter sich bleiben. Ich habe auch kein Problem beim Weitergehen mit Zeugen Jehovas oder diesen Mormonen.

Hajib Chamberlain Januar 28, 2018 um 23:40

Eisen ist trivial; aus Sicht des Entstehung der Elemente per Kernfusion/Kernspaltung gehört Eisen zu den Elementen mit der höchsten Stabilität, da landet nach herkömmlicher Vorstellung zur Kosmogenie letztlich alles herkömmlich Materielle. Eisenhaltige Meteoriten – etwa Oktaedrite – sind daher auch ubiquitär. Ich selbst hab mir ein Exemplar mit besonders auffälligem Widmanstätten-Gefüge zugelegt, ich glaube zu einem besonders attraktiven Preis ;-)

Egal: Für Silber “from space” würde ich schon mehr bezahlen. ;-).

Besonders tief würde ich in die Tasche greifen für authentisches Icosaedrit aus Sibirien. Das Material, was es nach dem linxgrünen Linus Pauling nicht geben durfte – was aber trotzdem existiert und wofür Daniel Shechtman vor einigen Jahren der Nobelpreis für Chemie verliehen wurde. ;-)

Eben weil Shechtman einiger der Mutigen war, der linxgrüne Dogmatiker mit grandioser Selbstüberschätzung zu Fall gebracht haben.

Würde ich auf sowas wetten können, würde ich grössere Summen auf Erich von Däniken setzen!

gelegentlich Januar 29, 2018 um 10:16

Viel Herumgerede, um von der schlichten Tatsache abzulenken dass der angebliche Finder der angeblichen „Wunderscheibe“ sich geweigert hat die Umstände des Auffindens aufzuklären. Wäre das ein Mensch, der nach genauerem Hingucken nie in seinem Leben mit Esoterik was zu tun hatte und der diese Umstände nachprüfbar darstellt, würde gelten: facts first!
Ist der Herr aber ein esoterik-inspiritierter „Künstler“ (jeder darf sich so nennen) ist die am wenigsten unwahrscheinliche Annahme die dass es sich um einen weiteren Betrugsversuch handelt. Auf den viele mental besonders tief fliegende Fanboys eben „abfahren“. Was zu zeigen war.

Hajib Chamberlain Januar 29, 2018 um 16:23

“Viel Herumgerede, um von der schlichten Tatsache abzulenken dass der angebliche Finder der angeblichen „Wunderscheibe“ sich geweigert hat die Umstände des Auffindens aufzuklären.”

“Wunderscheiben” können durchaus beträchtlichen Wert besitzen. Denken Sie daran, dass die Himmelsscheibe von Nebra eine ziemlich abgedrehte Fundgeschichte hat, wo eben die Umstände des Auffindens (Raubgräber) anfänglich ebenfalls im Dunkeln lagen. Im übrigen war es nicht nur eine Scheibe, die aus diesem Kornkreis ausgegraben wurde, sondern angeblich drei. Diejenige aus Gold (angeblich 7.5 kg (!)) verschwand auf dubiosem Wege. Hier würde ich als Erstes auf ein Fake tippen, denn ein wenig bekannter “Aktionskünstler” wird wohl kaum so vermögend sein, um Gold im Materialwert von damals 135000 DM in einer Gussform einzuschmelzen. Wenn die übliche Fake Combo (Wolfram mit Goldbelag) verwendet wurde, dann musste diese Platte auch verschwinden.

Sie machen sich die Sache zu einfach, @gelegentlich. Der Fall ist bis heute ungeklärt. Aber es gibt inzwischen Interessanteres.

Ich beende nun die Diskussion mit Ihnen, auch weil ich sehe, dass Sie, Lübberding oder ein Dritter mit Admin-Rechten meine Beiträge dazu im Faden “Zu wem das Denkmal spricht” akribisch gelöscht haben. Bleiben Sie weiter fleissig für den Linksstaat tätig, IM gelegentlich!

gelegentlich Januar 29, 2018 um 17:18

„ Im übrigen war es nicht nur eine Scheibe, die aus diesem Kornkreis ausgegraben wurde, sondern angeblich drei. “
Das und die Tatsache dass der Herr definitiv sich nicht in die Karten schauen lassen wollte was die Fundumstände angeht, verstärkt den Anfangsverdacht eines Betrugs noch mehr. Esoteriker eben!

Ich habe in „Zu wem das Denkmal spricht” nichts gelöscht. Aber ich habe den Thread gespeichert. Freilich: in der Diskussion dort und später haben Sie sich als Waschweib gezeigt, das begierig jedes Gerücht aufschnappt, das in die eigene Richtung paßt, und eben als ehrlos. Daher werde ich Ihnen das nicht als PM zur Verfügung stellen.

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